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Kupplungszug einstellen

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  • Wegen ? :kopfschuettel:
    Ich glaube eher Du hast nicht verstanden was ich schrieb :roll:

    Aber einfach gesagt : wenn Du zwischen den Hebel und dem Kugelkopf eine Hülse einbaust musst du die Länge ab dem Ende der Hülse
    die auf der Hebelseite ist messen - aber Tom2KK hat schon verstanden wie das zu sehen ist. Einfach von dem Punkt aus der da anliegt
    wo normalerweise die Kugel ruht ...

    ui - jetzt ist es doch wieder kompliziert - aber eigentlich nicht wenn man sich das einfach bildlich vorstellt :whistling: Man Leute - also ehrlich
    - so schwierig ist das nicht :D
    "Es war mir immer ein unerträglicher Gedanke, es könne jemand bei der Prüfung eines meiner Erzeugnisse nachweisen, dass ich irgendwie Minderwertiges leiste. Deshalb habe ich stets versucht, nur Arbeit hinauszugeben, die jeder sachlichen Prüfung standhielt, also sozusagen vom Besten das Beste war." (Robert Bosch, 1918)
  • Eben, es ist nicht schwierig. Du machst es nur schwierg, weil Du etwas konstruierst. Die Hülse, die Tom sieht, ist das Ende der Endverstärkung des Kupplungszuges, die in den Nippel eingreift (der im übrigen auch kein Kugelkopf ist, weil er dann Definition - als Kugel - komplett rund wäre...), der seinerseits am Ausrückhebel der Kupplung anliegt. Ende der Geschichte.
    Dominik ZH

    K1300GT (ZW03566, 8.09) / K1100R (ex RS) (0199457, 4.94) / K100RS 16V (0203406, 4.91)
  • Das Problem ist wie häufig, es werden Dinge allgemein erklärbärt, die hier garnicht passen und nicht dahin gehören. Wenn man noch keinen Kupplungszug der K in den Fingern hatte, kann man eben normalerweise nicht viel oder nichts dazu schreiben...
    Schöne Grüsse, Ralf CH
  • Ich rätsel' auch schon die ganze Zeit, wo da ein Kugelkopf sein soll. Das Ding, welches in den Hebel eingehängt wird, ist ein Tonnennippel.
    Und macht doch nicht so einen Aufriss wegen der 75 mm! Hauptsache die Kupplung packt irgendwo auf dem Betätigungsweg des Handhebels. Man könnte sich nämlich auch fragen, ob diese 75 mm nur für neue Kupplungen gelten oder ob dieser Abstand immer gilt. Dann könnte man noch darüber diskutieren, wie oft geprüft und nachgestellt werden muss. Der Abstand ist ja verschleißabhängig.
    Jedenfalls gibt das Handbuch nichts dazu her.
    Heinz
    "Technischer Fortschritt ist wie eine Axt in den Händen eines pathologischen Kriminellen."
    Albert Einstein
  • Ja, der Verschleiß wird mit der Schraube am Ausrückhebel kompensiert. Wurde hier alles schon im Forum durchdiskutiert die letzten 10 Jahre, ich habe vor meiner Frage die Forensuche bemüht. Nur das Thema mit dem Messen der 75 mm war etwas mißverständlich formuliert (siehe das Zitat in der Eingangsfrage von mir heute). Mir ist jetzt alles glasklar, was das Justieren des Kupplungszugs angeht, ich hoffe allen anderen auch :D
  • Poldi23 wrote:

    Heinz, du laesst nach, du bist doch sonst so genau!
    Hast Recht! Hab' ich irgendwie nicht mehr auf dem Schirm gehabt. :ups:
    Andererseits bin ich auch Pragmatiker. Ich persönlich seh' das das für mich mit den 75 mm nicht so eng (man beachte die vorsichtige Formulierung :lollol: ). Haupsache die Kupplung trennt um den ersten Gang reinzukriegen und packt wieder um anzufahren.
    Heinz
    "Technischer Fortschritt ist wie eine Axt in den Händen eines pathologischen Kriminellen."
    Albert Einstein
  • Es geht doch einfach nur darum, dass bei ½ gezogenem Kupplungshandhebel,
    die Schraube am Kupplungsausdrückhebel in einer Linie mit der Kupplungsausdrückstange ist.
    Dadurch wir der wirksame Hebel maximiert und die aufzuwendende Kraft minimiert.
    Gruß aus Essen, Karl.

    Je größer der Dachschaden, desto besser die Aussicht.

  • Dominik wrote:

    Eben, es ist nicht schwierig. Du machst es nur schwierg, weil Du etwas konstruierst. Die Hülse, die Tom sieht, ist das Ende der Endverstärkung des Kupplungszuges, die in den Nippel eingreift (der im übrigen auch kein Kugelkopf ist, weil er dann Definition - als Kugel - komplett rund wäre...), der seinerseits am Ausrückhebel der Kupplung anliegt. Ende der Geschichte.
    Ich Konstruiere gar nichts ! Ich antworte auf eine Frage und habe nur die zwei Möglichkeiten erklärt. Mehr nicht.

    Ja und wenn Du das Posting Nr.13 genau gelesen hättest fragt er nach einer "Hülse" die da sein soll. Eine Hülse ist ein Zylinder mit Loch. Die könnte eben auch nachträglich dran gekommen sein.
    Da weder Du noch Ich weißt was da gebastelt wurde meine Erklärung in Nr. 14 - die BEIDE Möglichkeiten erklärt. Hatte ich auch in Nr. 17 nochmals klargestellt.
    Aber Du schreibst ja lieber pauschal das ich es Schwierig mache anstatt zu erkennen das es der Fragesteller schon längst verstanden hat auf was es ankommt...

    Also bitte Ende der sinnfreien Postings - Danke
    "Es war mir immer ein unerträglicher Gedanke, es könne jemand bei der Prüfung eines meiner Erzeugnisse nachweisen, dass ich irgendwie Minderwertiges leiste. Deshalb habe ich stets versucht, nur Arbeit hinauszugeben, die jeder sachlichen Prüfung standhielt, also sozusagen vom Besten das Beste war." (Robert Bosch, 1918)
  • Macht doch bitte nicht aus jedem noch banalen Thema eine Doktorarbeit.
    ... meint Stefan_SLE

    Achtung: Bis auf weiteres bin ich außer Betrieb:

    Mein "Dumme-Leute-Filter" braucht eine Reinigung und die "Ist-mir-egal-Batterien" sind alle.


  • Nur nochmal zur Klarstellung. Im Bild ist das Ende eines neuen Kupplungszugs von Tills zu sehen. Mir ging es um die "Hülse", "Endnippel" oder auch "Endnippelverstärkung", die mit dem Pfeil markiert ist. Da dieses Teil durch die Öffnung im Ausrückhebel passt und somit der "Tonnennippel" ohne Spalt anliegt, zählt diese "Hülse" zu freien Seillänge von 75 mm dazu. Frage geklärt, danke!

    Kupplungszug_Ende.jpg
  • Ah beide Herren mit Hellseherischen Fähigkeiten, und dem allumfassenden Wissen das leider nicht jeder hat, sind an Bord !
    Schön für Euch - und könnt Ihr jetzt mal aufhören dummfug zu verzapfen ? Ich hab es Tom erklärt und er hat es verstanden -
    Ihr habt wohl leider nicht verstanden über was wir reden also würde ich sagen .... :banghead: !quit talking about it!

    Danke das Ihr es versteht einen längst abgeschlossenen Thread mit immer neuen Blödsinn am Leben zu halten ! Respekt .... :anbet2: :anbet2: :anbet2:
    "Es war mir immer ein unerträglicher Gedanke, es könne jemand bei der Prüfung eines meiner Erzeugnisse nachweisen, dass ich irgendwie Minderwertiges leiste. Deshalb habe ich stets versucht, nur Arbeit hinauszugeben, die jeder sachlichen Prüfung standhielt, also sozusagen vom Besten das Beste war." (Robert Bosch, 1918)