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Ölaustritt Kupplungsdruckstange

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  • Bloß, um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen:

    -ich bin nicht blöde, mechanisch gebildet, und denke nach, bevor ich was tue.....

    -Ich habe selbstverständlich eine Druckstange von ner 100er drin. Sonst würde das auch nicht funzen....
    -nicht weinen, wegen des O-Rings, der war zwischen Ende Mops und Hebel, und hat genau in die runde Nut des Mopses hineingepaßt. Das Öl ist trotzdem herausgequollen.
    -Der Kolben soll gerne geschmiert werden, ist mir ja völlig banane. Aber die kleine blaue Ölquelle da hinten nervt mich mittlerweile so richtig.

    -Max, danke für das Foto, ich hatte das nicht mehr so in Erinnerung. Der Kolben geht ja linear mit der Bewegung mit, da sollte eigentlich kein Druck entstehen. Das Öl würde ja nur verschoben werden?

    Rein theoretisch: kann es sein, das das alte 75iger Getriebe einen anderen vorgegebenen Ölstand hat, als bekannt? Das Handbuch gibt nur den Hakenschlüssel als Info, den habe ich nicht mehr, wegen Wilbers.

    Bernd
  • äähm, da gehört normalerweise eine Druckstange der 75-er rein. Aber nun...

    In die Hebelaufnahme ist mopsseitig normalerweise eine Metallhülse vulkanisiert, das sollte saugend dicht sein.
    Schöne Grüsse, Ralf CH
  • hoechst schrieb:

    äähm, da gehört normalerweise eine Druckstange der 75-er rein. Aber nun...

    In die Hebelaufnahme ist mopsseitig normalerweise eine Metallhülse vulkanisiert, das sollte saugend dicht sein.
    Ralf, ich habe eigentlich nie kapiert, warum die 75iger eine Druckstange haben, die nur von vorne einsteckbar ist......
    war mir aber egal, ich habe ja keine. Ich habe die Stange aus dem alten Getriebe von '83 reingeschoben (sanft und gefühlvoll) und gut wars.
    Warum soll das denn nicht gehen? Das Getriebe ist hinten völlig identisch mit dem alten, bis auf die Inkontinenz....

    Was ich auch nicht verstehe:
    noch mit dem alten Getriebe hat die Kuni das Inkontinenzgetue angefangen, als ich den Mops wegen eines Risses nach fast 30 Jahren gewechselt hatte.
    Gegen ein BMW-Originalteil. Aber das war eher ein Schwitzen, getropft hat das nicht. Also hinnehmbar. Den Mops habe ich dann auf das Ersatzgetriebe übernommen, und dann ging es richtig los.

    Bitte nicht lachen: ich werde morgen mal ein wenig frisch durchgekauten Kaugummi auf dem Hebel loslassen, mal sehen, was das bewirkt.
    In der Not frißt der Teufel Fliegen.......ich werde berichten!

    Bernd
  • Habedere,

    Bernd, ich kann ja nun total daneben liegen, deswegen als Frage formuliert:

    Hast Du vielleicht den Spannring zu stark angezogen, so das sich an der Stelle an der die Schraube sitzt ein Wulst gebildet hat?
    Servus
    Peter

    Wenn ein Mann sagt, er macht das, dann macht er das auch, man muss ihn nicht alle sechs Monate daran erinnern.
    Dabei seit Mmmmh ? Wurscht, Hauptsache gerne dabei !
  • PeterWEN schrieb:

    Habedere,

    Bernd, ich kann ja nun total daneben liegen, deswegen als Frage formuliert:

    Hast Du vielleicht den Spannring zu stark angezogen, so das sich an der Stelle an der die Schraube sitzt ein Wulst gebildet hat?
    Peter, meinst du mit dem Spannring die Schelle, mit der der Mops festgemacht ist?
    Nein, die habe ich sanft angezogen, und da kommt ja auch kein Öl raus.
    Das quillt ganz hinten raus, da, wo der Mops den Hebel berührt.

    Bernd
  • ich denke mal laut: die 75 -er stange hat zb eine andere länge. das drucklager sitzt jetzt mit der 100-er 2mm woanders und der mops verformt sich über gebühr..

    dass der alte mops im alten getriebe geölt hat ist wohl dem verschleiss zuzuordnen

    die glaskugel ist was trübe momentan...
    Schöne Grüsse, Ralf CH
  • hoechst schrieb:

    ich denke mal laut: die 75 -er stange hat zb eine andere länge. das drucklager sitzt jetzt mit der 100-er 2mm woanders und der mops verformt sich über gebühr..

    dass der alte mops im alten getriebe geölt hat ist wohl dem verschleiss zuzuordnen

    die glaskugel ist was trübe momentan...
    Ralf, ich gehe davon aus, das das Getriebe innen und außen gleich ist.
    Wenn die Druckstange aus irgendeinem Grund kürzer ist, kann höchstens noch der Hebel dies ausgleichen. Den habe ich gelassen, und nicht umgebaut. werde ich noch vergleichen.

    Das sich der Mops über Gebühr verformt, habe ich auch schon erwogen, aber bei Beobachtung sieht das nicht so aus, ganz normal.
    Der Kippwinkel gegen die Senkrechte ist symmetrisch, so wie es sein soll.

    Bernd
  • Am Umlenkhebel sind dort wo er auf den Mops trifft keine scharfen Kanten?

    Weitere Möglichkeit wäre eine Druckbuchse, bei der die Rücklauföffnungen verschlossen sind.

    Normalerweise dürfte in der Buchsenlaufbahn nur ein ganz leichter Ölfilm liegen, wenn der Ölstand im Getriebe stimmt und die Maschine waagerecht steht.
    Steht die Maschine gerade und der Ölstand stimmt, sollte bei abgezogenem Mops und heraus gezogener Buchse das nur tropfenweise hinten heraussuppen.

    Wenn es eine metallene Druckbuchse ist, wüßte ich mir weiter keine Lösung.

    Ist es eine der neueren Version aus Kunststoff, könnte man folgendes tun:
    - Maschine auf Seitenständer oder mit dem Hauptständer auf ein 2-3 cm dickes Brett stellen, damit sie kopflastiger steht und das Öl dort bleibt wo es hin gehört.
    - Mops weg
    - Druckbuchse mit Telefonzange ziehen
    - Druckbuchse rundherum gleichmäßig abschleifen
    - Ich habe damals mit 80er Nassschleifleinen begonnen
    - Schön gleichmäßig rundum nen halben Millimeter abgetragen
    - mit immer feiner werdendem Schleifleinen, zuletzt 800er, wieder eine ziemlich glatte Oberfläche produziert.

    Gerade ist mir eingefallen:
    Du schreibst von einem 75er Getriebe, 100er Druckstange und Ende der Einstellmöglichkeiten.
    Hier könnte evtl. auch der "Hase im Pfeffer" liegen.
    Das wäre aber durch nachmessen beider Druckstangen aus zu räumen.
    Im schlimmsten Fall musste halt das Getriebe runter rupfen und die 75er Druckstange einschieben.
    Servus
    Peter

    Wenn ein Mann sagt, er macht das, dann macht er das auch, man muss ihn nicht alle sechs Monate daran erinnern.
    Dabei seit Mmmmh ? Wurscht, Hauptsache gerne dabei !
  • Bernd_A schrieb:

    ich gehe davon aus, das das Getriebe innen und außen gleich ist.
    Wenn alles, aber auch wirklich alles, gleich wäre, hätten die Inschenöre bei den 75ern keine andere Druckstange verwendet.
    Hier möchte ich dem Ralle mal ganz leicht zustimmen.
    Servus
    Peter

    Wenn ein Mann sagt, er macht das, dann macht er das auch, man muss ihn nicht alle sechs Monate daran erinnern.
    Dabei seit Mmmmh ? Wurscht, Hauptsache gerne dabei !
  • PeterWEN schrieb:

    Am Umlenkhebel sind dort wo er auf den Mops trifft keine scharfen Kanten?

    Weitere Möglichkeit wäre eine Druckbuchse, bei der die Rücklauföffnungen verschlossen sind.

    Normalerweise dürfte in der Buchsenlaufbahn nur ein ganz leichter Ölfilm liegen, wenn der Ölstand im Getriebe stimmt und die Maschine waagerecht steht.
    Steht die Maschine gerade und der Ölstand stimmt, sollte bei abgezogenem Mops und heraus gezogener Buchse das nur tropfenweise hinten heraussuppen.

    Wenn es eine metallene Druckbuchse ist, wüßte ich mir weiter keine Lösung.

    Ist es eine der neueren Version aus Kunststoff, könnte man folgendes tun:
    - Maschine auf Seitenständer oder mit dem Hauptständer auf ein 2-3 cm dickes Brett stellen, damit sie kopflastiger steht und das Öl dort bleibt wo es hin gehört.
    - Mops weg
    - Druckbuchse mit Telefonzange ziehen
    - Druckbuchse rundherum gleichmäßig abschleifen
    - Ich habe damals mit 80er Nassschleifleinen begonnen
    - Schön gleichmäßig rundum nen halben Millimeter abgetragen
    - mit immer feiner werdendem Schleifleinen, zuletzt 800er, wieder eine ziemlich glatte Oberfläche produziert.

    Gerade ist mir eingefallen:
    Du schreibst von einem 75er Getriebe, 100er Druckstange und Ende der Einstellmöglichkeiten.
    Hier könnte evtl. auch der "Hase im Pfeffer" liegen.
    Das wäre aber durch nachmessen beider Druckstangen aus zu räumen.
    Im schlimmsten Fall musste halt das Getriebe runter rupfen und die 75er Druckstange einschieben.
    -nein, keine scharfen Kanten.
    -es handelt sich um ein altes Getriebe, das hat noch Metall ;-))
    -die Einstellmöglichkeiten sind fast am Ende, aber noch nicht ganz. Die Sache funktioniert ja bezüglich kuppeln und schalten bestens.
    -das Öl kommt beim Fahren in den Mops, solange die Kiste steht, läuft nichts rein. Wenn der Mops voll ist, drückt es bei jedem Schalten Öl raus. Wenn die Kiste in der Garage steht, tropft sie noch eine Weile nach.

    Bernd
  • Klaus_TBB schrieb:

    Die Getriebe sind identisch, aber wie sieht es motor- bzw. kupplungsseitig aus?
    Die Kupplungsteile haben auf jeden Fall schon mal andere Teilenummern ...

    Gruß
    Klaus
    -Zwischentrieb ist von einer 100er 2V
    -Kupplungsscheibe ist eine ERB, neu, aus meiner Reserve
    -Alle anderen Kupplungsteile sind von einer K1200RS
    -Getriebe ist von einer 75iger, mitsamt Hebel
    -Druckstange ist von meinem alten Getriebe 100 2V
    -Mops ist #3, vom till

    Teilenummern sind mir egal, das war Lego, hat alles gepaßt....die Andruckkraft der inneren Feder an den Hebel ist kräftig, und i.O.

    Bernd
  • Tach auch habe schnell meine Schwinge ausgebaut, es lies mir keine Ruhe...

    IMG_7998.jpg

    Ist die Feder eventuell SCHARFkantig und reisst da immer dran rum ? Der Mops mit seiner Metallführung und der Kupplhebel sind bei allen Paarungen die ich da habe ( alt und neu Mops ) immer saugend und mit nur minimalstem Spiel
    Schöne Grüsse, Ralf CH
  • Bernd_A schrieb:

    -Getriebe ist von einer 75iger, mitsamt Hebel
    -Druckstange ist von meinem alten Getriebe 100 2V
    und das passt zusammen oder interpretiere ich das falsch?

    edit:
    Ich nehme alles zurück. War wohl noch nicht ganz wach.
    Paßt natürlich so wie Du es beschrieben hast.
    Mit Gruß von der Siegmündung

    Manfred

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Manfred_SU ()

  • Manfred_SU schrieb:

    und das passt zusammen oder interpretiere ich das falsch?
    Als ich vor Jahren das 75iger Getriebe als wenig gebraucht für Ersatz erwarb, habe ich hier öffentlich die üblichen verdächtigen befragt, ob dies denn so üpassen würde.....
    Antwort: paßt, mußt bloß die Druckstange austauschen.
    Es paßt ja auch! Ich kann fahren kuppeln schalten, nur der Mops sifft!

    Was mir noch einfällt:
    als ich die ersten Probefahrten mit der neuen Kupplung vollzog, mußte ich die Stellschraube des öfteren nachstellen.
    Ich hatte schon Bedenken, ob sich die ERB-Scheibe im Nu abrubbelte, und ich Mist gekauft hätte. Es war aber kein Durchrutschen!
    Dieser Effekt ist aber nun zum Stillstand gekommen, nur habe ich jetzt wenig Resteinstellweg übrig.
    Es wird sich doch die 100er Druckstange mit der 12er Tellerfeder vertragen? Bei der Montage ist mir nicht negatives aufgefallen.....

    Bernd
  • Bernd_A schrieb:

    Ohne Rücklaufbohrungen für das Öl.
    Ich würd da mal ein paar Löcher reinmachen,
    schaden können die sicher nicht! :thumpup:

    Grüße Max
    Venceremos! :thumpup: :thumpup: :thumpup: :thumpup:

    drei ... sind Spaß genug
    Mae West: Eine Kurve ist die lieblichste Entfernung zwischen zwei Punkten
  • Max_CHA schrieb:

    Bernd_A schrieb:

    Ohne Rücklaufbohrungen für das Öl.
    Ich würd da mal ein paar Löcher reinmachen,schaden können die sicher nicht! :thumpup:

    Grüße Max
    Tja Max, den Gedanken hatte ich ja auch schon. wenn ich da aber durchbohre, habe ich die Löcher in der Laufbahn für den Kugelring, das ist nicht sinnvoll :(
    Ich könnte höchstens auf der Laufbahn der Mantelfläche Schlitze reinfräsen.....tue ich aber auch nicht gerne.

    Was ich auch noch überlegt habe: ich könnte mir ne längere und stärkere Feder machen lassen, damit der Mops stärker an den Hebel gedrückt wird.
    Immerhin scheint es ja so zu sein, das der Kolben und die Druckstange tiefer als gewöhnlich im Getriebe drin stecken, warum auch immer.
    Dann nimmt aufgrund der größeren Distanz die Federkraft ab, die ja für eine gewisse Abdichtung zum Hebel sorgen muß.

    Bernd