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Reifenmontiergerät für "Selbst ist der Mann/Frau"...

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  • Gibt's so ähnlich auch bei Tante Louise ... habe schon gesehen, daß das funktioniert. Bei Lichte betrachtet, brauchste das aber nicht, es geht auch ohne, manchmal brauchste nur mit 'nem Montiereisen ein bißchen mehr Kraft, aber es geht einwandfrei. Montiereisen braucht halt weniger Platz ...
    (-;D ... (D = Helm!)
  • So wie auf dem Video geht es aber nur mit einem Reifen der schon 10mal montiert wurde, ich habe das Teil mal ausprobiert, zum wegwerfen zu teuer, das war mein Ergebnis. Mittlerweile bekommt man schon für 850.-€ etwas gescheites zum Motorradreifen Montage, alles andere ist Spielerei
    Dabei seit 9/2000
    lebe jetzt im Schwarzwald und beschäftige mich nur noch mit Wohnmobile


  • Ich habe das GP503, das funktioniert einwandfrei.

    Alleine braucht es etwas Kraft für die letzten cm, geht aber ganz gut. 2. Person zum Festhalten des Gerätes oder Gerät am Boden befestigen, dann ist es gar kein Problem.

    Viele Grüße


    Axel
  • 850 €

    boah Schnäppchen

    Für ne Werkstatt die am Tag 20 Reifen wechselt OK

    Ich gehe davon aus das es für den Eigenbedarf ist. Wenn nicht ist das ne richtige Knochenarbeit :D:

    So, selbst wenn so etwas nur 200 € kostet wären das 40 Reifenwechsel bei meinem Dealer.
  • Das sieht ja toll aus . Ich frage mich nur was ist mit auswuchten ? Ich weiß ja das der bunte Punkt am Ventil sitzen soll . Dann braucht man aber noch eine gut gelagerte welle wo man die Unwucht sehen könnte . Und ein neues Ventil sollte dann doch auch rein ? Alles im allen gebe ich lieber Geld beim freundlichen und gut ist es . :thumbup:
    Schöne K-rüsse, vom Linken Niederrhein wünschen

    Gisela und Michael
  • 850.-€ ist eine billig Maschine, was gutes liegt schnell bei 2500.-€, für den Heimwerker reicht aber das Billigteil, und wenn ich mir anschaue das ein anständiger Drehmoment auch 300.-€ kostet finde ich die Maschine preiswert.
    Dabei seit 9/2000
    lebe jetzt im Schwarzwald und beschäftige mich nur noch mit Wohnmobile


  • Hallo zusammen,

    Webster will, so verstehe ich dat janze, wissen, ob einer von uns Erfahrung mit der Demontierhilfe hat, und nicht wo und wie er einen Reifen am billigsten gewechselt bekommt. Wir werden alle älter und da kann man schon mal nach ner mechanischen Hilfe suchen - und ich wechsele Reifen seit jeher selbst, weil mir das Spaß macht + ich freue mich jedes Mal, daß es noch geht (mein Rücken :shock: ). Ich wuchte auch selbst und, wenn ich meine, daß es Zeit ist, gibt's auch'n neues Ventil. Was man dafür braucht, habe ich über viele Jahre irgendwann einmal angeschafft, mein olles erstes Montiereisen dürfte aus den frühen 70ern sein. Eine Rechnung, was man alles zum Reifenwechsel braucht, und dann gegenrechnen, wieviel Reifenwechsel das beim Dealer sein werden (und vielleicht noch, wie lange man noch zu leben hat :roll: ), macht in den meisten Fällen wenig Sinne, denke ich. Webster will bestimmt nicht heute erstmals mit Reifenwechseln anfangen, dann, sollte es doch so sein, Webster, lasse es bitte, Du wirst Dir keinen Gefallen damit tun.


    Ansonsten viel Spaß - und: gute Montiereisen sind die halbe Miete!
    (-;D ... (D = Helm!)
  • Das Ding ist Grundsätzlich keine Hexerei, einzig den Montageschuh muß man kaufen,
    dann kann man den Rest auch selber bauen, evtl. sogar stabiler, und dann geht das ganz gut.Dabei dann gleich an evtl.benötigte andere Felgengrössen denken.
    MfG Michael


    "Ein Abenteuer ist eine von der richtigen Seite betrachtete Strapaze." (Gilbert Keith Chesterton; 1874-1936)


    Gefährlich, die Dunkle Seite, sie ist!

    Schnauze Yoda, und iss deinen Toast!
  • ich habe vor etwa einem Jahr mit dem gedanken gespielt mir genau dieses gerät zu kaufen.

    leider lag der Preis überhalb meiner vorstellungen. ich müsst nochmal die Email heraussuchen, um genaue angaben zu umachen, aber ich bilde mir ein knapp 500€ für die nicht pulverbeschichtete maschine. Pulvern war dann nochmal 50€ extra.

    habs dann sein lassen...

    aber grundsätzlich fand ich die maschine schon am "durchdachtesten" von allen, die es auf Youtube zu sehen gibt. Und man liest auch durchweg nur positives über das ding in anderen Foren

    @Alex

    der GP503 scheint eine gute alternative zu sein. leider ist dort keine Auswuchtmöglichkeit vorhanden bzw. muss noch dazu angeschafft werden...

    für die alten reifen findet sich sicher eine verarbeitungsmöglichkeit: philippinen-reisen.com/aktuelle-info/?tag=alte-reifen
    Gruss Maru CH :) Schaffhausen



    ich bin wie ich bin. Die einen mögen mich, die andren können mich! (Konrad Adenauer)

    The post was edited 2 times, last by maru ().

  • noch ein Tipp, für den sich die Werkstatt meist keine Zeit nimmt:
    wenn der Reifen unten ist, auch mal die Bremsscheiben demontieren. Alles säubern, Felge allein auspendeln
    lassen und markieren. Danach erst eine Scheibe mitsamt Schrauben leicht aufstecken, wieder auspendeln
    lassen.
    Ziel soll sein, dass eine Felgen-Unwucht mit der Unwucht der Bremsscheibe ausgeglichen wird, indem
    die Bremsscheibe in Versuchen in ihrer Stellung zur Felge verändert wird. Habe ich das beste Ergebnis mit
    der ersten Scheibe, wird mit der zweiten ebenso verfahren. Damit ist dann das System Scheiben - Felge
    (nahezu) ausgeglichen.
    Dann erst den neuen Reifen (Punkt am Ventil) montieren. Dabei nicht wundern, wenn künftig weniger
    Ausgleichsgewichte nötig sind.

    Die Unsitte einiger "Werkstätten", den Punkt "irgendwo" aufzuziehen und die Felge anschließend mit vielen
    unnötigen Gewichten zu drappieren, konnte nach dem ersten Schnee auch wieder bei den PKW-Reifen
    gesichtet werden. Schöne Visitenkarte !
    Servus!
    BananaBoat


  • Wie ich auf die Idee kam:
    Für die K hatte ich einen 2. Satz Felgen und vor jedem Urlaub kam ein neuer/noch fast neuer Satz Reifen drauf. Grund war ein Urlaub, bei dem die Reifen vom Profil her noch reichen sollten... hatten sie aber nicht... jeder kann sich vorstellen was dann kommt und wie viel Zeit das vor allem im Urlaub "kostet"... von der Situation, wenn man nicht alleine unterwegs ist mal ganz zu schweigen... Der schlechtere Satz Reifen wurde dann immer um den Pudding runter gefahren oder auf WE-Touren. Das hat immer gut gepasst und ich konnte so fast jeden Reifen gut ausnutzen... für 1000 km lohnt der Aufwand natürlich nicht, aber wenn man im Urlaub so um die 3500-4000km fährt müsste man da schon einen Reifen entsorgen, der noch so das halbe Profil hat...
    Für Strolch (R1200ST) kostest so ein Satz Felgen mal mindestens 550€ (gebraucht) und so schaute ich nach einer Lösung um die Reifen selbst hin und her wechseln zu können... Mein Reifenfritze :) würde das zwar auch machen... die Kosten scheuen mich da weniger als die Wartezeit und/oder die Hin- und Herfahrerei...
    Unter dem Gesichtspunkt relativiert sich auch der Anschaffungspreis... Beschaffung und Entsorgung würde ich dann weiter über den Reifenhändler machen...

    Soweit meine Gedanken... :)

    The post was edited 1 time, last by Webster_DN ().

  • hallo,
    das mit dem punkt stimmt nicht...vielleicht auch mehr. welcher ist den der richtige? der rote oder der gelbe...
    ich möchte nicht wissen, wieviele der selbstmontierer den reifen schon beim montieren kaputtmachen. muss ja nicht gleich im supergau enden.
    es gibt Studien,nach denen die uhp und runflat zu 80% beim montieren schäden nehmen. die diese reifen montieren müssen extra ne Prüfung ablegen.
    und motorradreifen? meines erachtens sind diese auch nicht ganz ohne. gut die k reifen sind jetzt ned grad niederquerschnitt. aber irgendwo ist doityourself dann doch zuviel...
    und ob jetzt 10 gramm oder 50 gramm auf der felge kleben ist doch wurscht. richtig gewuchtet ist beides. wenn man es kann.
    gruss herbert

    sorge dich nicht um dein leben, du überlebst es eh nicht

    • In Ängsten findet manches statt, was sonst nicht stattgefunden hat.
    (Wilhelm Busch)
  • BananaBoat wrote:

    noch ein Tipp, für den sich die Werkstatt meist keine Zeit nimmt:
    wenn der Reifen unten ist, auch mal die Bremsscheiben demontieren. Alles säubern, Felge allein auspendeln
    lassen und markieren. Danach erst eine Scheibe mitsamt Schrauben leicht aufstecken, wieder auspendeln
    lassen.
    Ziel soll sein, dass eine Felgen-Unwucht mit der Unwucht der Bremsscheibe ausgeglichen wird, indem
    die Bremsscheibe in Versuchen in ihrer Stellung zur Felge verändert wird. Habe ich das beste Ergebnis mit
    der ersten Scheibe, wird mit der zweiten ebenso verfahren. Damit ist dann das System Scheiben - Felge
    (nahezu) ausgeglichen.
    Dann erst den neuen Reifen (Punkt am Ventil) montieren. Dabei nicht wundern, wenn künftig weniger
    Ausgleichsgewichte nötig sind.
    Die Unsitte einiger "Werkstätten", den Punkt "irgendwo" aufzuziehen und die Felge anschließend mit vielen
    unnötigen Gewichten zu drappieren, konnte nach dem ersten Schnee auch wieder bei den PKW-Reifen
    gesichtet werden. Schöne Visitenkarte !


    Schau Dir mal DIESE Seite an. Warum haben wohl manche Reifenhersteller keine Farbmarkierung? Weil es Unsinn ist!

    Noch eine Begebenheit am Rande: Ich kam mal in eine Ducati-Werkstatt. Dort war gerade ein Stammkunde am Reifen montieren an seiner 996. Er hat dann immer wieder die Luft abgelassen und den Reifen gedreht, wenn beim Wuchten mehr als 20gr. ran sollten.
    Nachdem er das Spiel dann 8 mal durch hatte, war er bei 25gr. gelandet und hatte keine Lust mehr und meinte, jetzt sei es gut.
    Ich habe ihn dann gefragt, warum er denn das Gewicht nicht IN die Felge klebt (unter den Reifen), dann würde man es ja nicht mehr sehen?
    Er hat dann lange nachgedacht, ob er den Reifen noch einmal herunternimmt... :kopfschuettel: