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An einen Ventil der K1100 waren die Mäuse...

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  • Magirus wrote:

    Mit Fett eingestrichen ,
    die Lippe geht nach außen ?

    Magirus wrote:

    Keine Feder is doch ein neues Teil ,ich glaube mit Teflon oder so hat nur eine Lippe..
    Wohl wahr, wohl wahr. Für den Dichtring kann man schon mal ein Plätzchen in der Schrottkiste reservieren!
    Heinz



    "Technischer Fortschritt ist wie eine Axt in den Händen eines pathologischen Kriminellen."

    Albert Einstein
  • Lippe nach außen passt nicht ... über kurz oder lang wird das undicht!

    Außerdem: Diese neumodischen PTFE-Radialwellendichtringe sind ja ganz nett (für den Verkäufer), am Kettenkastendeckel ist ein klassischer Wedi definitiv die bessere Wahl!

    Lesestoff

    A.
    Der mit dem Höckerchen ...

    The post was edited 1 time, last by AndreasO ().

  • Das mit dem "trocken und fettfrei" einbauen galt IMHO nur für den Abtriebswellensimmerring (Kupplungsschwung) und für dessen Aussenseite, (da stand es sogar drauf) da der eine microverkapselte Kunststoffschicht zum Dichten hatte. Der Aktuelle ist aussen aus Gummi, und sollte auch nicht unbedingt trocken eingeschlagen werden.
    Für die Laufflächen gilt auch bei federlosen Teflonringen (z.B. WCP21) der allgemeine Einbauhinweis für RDWRs, also Dichtlippe einfetten, zumindest ölen.
    Oder hat jemand was Amtliches, wo das Gegenteil drinsteht?

    Gruß
    Hans
  • Hansemann wrote:

    Oder hat jemand was Amtliches, wo das Gegenteil drinsteht?
    Hättest Du von Andreas' Link auch die zweite Seite gelesen, wärst Du auf dieses gestoßen. Die Sache mit dem Fett steht ganz unten.
    Heinz



    "Technischer Fortschritt ist wie eine Axt in den Händen eines pathologischen Kriminellen."

    Albert Einstein
  • Ahja, danke. Bei Elring hab ichs auch gefunden, aber nicht so drastisch, (also ohne sofortigem Totalausfall) und in einem etwa 10 Jahre alten Buch von Simrit steht eben garnix entsprechendes zu PTFE-Ringen drin, da wäre gleich wie bei normalen Simmerringen zu verfahren. Auf das hab ich mich bezogen.

    Gruß
    Hans
  • Versuch macht kluch.
    den Ring könnte man doch auch nachträglich ersetzen, oder?
    Hab mit ein Spezialwerkzeug gebaut um die Dinger einfach rauszuziehen.....Ohne Beschädigung der umliegenden Teile. ^^
    Grüße vom Andy,

    BMW Back Ma´s Wieda :thumbsup:
  • So geht weiter.

    Wedi ist gewechselt ,die Pumpe ist montiert .
    Ein Tag weiter und Öl aufgefüllt .
    Frostschutz mit Wasser.
    105ml passen in den Schlauch ,dann den auf der linken Seite den Schlauch zwei mal drücken.
    Gluck Gluck und wieder volle 105ml...... Sind ja nur 3,2 Liter ,und das was über den Motor daneben geht.

    Motor gestartet hust hust und dann ein schöner Gleichlauf :) :) :) Noch ohne Auspuff :whistling:
    Heute den Auspuff montiert halt ... dann holen wir erst mal das Schweissgerät.
    Trotz der wilden Schweißarbeiten der Vorgänger eine Bruchstelle entdeckt .(diesmal mit Edelstahlelektrode)
    Wieso halten die Kupferringe nicht überkopf ,nein kein Sekundenkleber Fett geht auch.
    Die nächsten Arbeiten gehen ohne Probleme.
    Syncrosieren oder wie das heißt geht wie in der Vorlage beschrieben.
    Den Multischecker von Ziegelfan angeschlossen (geiler Blinkkiste Danke Bernd )
    Fehler 12532 oder doch 1215 ........ach der Stecker ist noch lose.
    Wieso geht die Leuchte nicht? Und der Drosselpoti ist eingestellt.
    Der Fehler ist immer noch da ? Und dann ist er gelöscht. ( der Fehler )

    Heute ist genug die große Leuchte wird dunkel
    Gruß Bernd
  • Magirus wrote:

    Heute den Auspuff montiert halt ... dann holen wir erst mal das Schweissgerät.
    Trotz der wilden Schweißarbeiten der Vorgänger eine Bruchstelle entdeckt
    Hast Du die Krümmer beim Schweißen schön in eine Schablone eingespannt?
    Nein?
    Dann wird sich der Riss alsbald wieder auftun.
    Heinz



    "Technischer Fortschritt ist wie eine Axt in den Händen eines pathologischen Kriminellen."

    Albert Einstein
  • Achim_BOT wrote:

    ...oder auch die Falschluftfee unter dem Tank.

    Falschluft ist eine Theorie.

    Man beachte die Farbe der Ablagerungen im Vergleich der Zylinder.
    Dann sieht man, daß der betroffene Zylinder wärmer lief als die anderen.
    Das passiert zuvorderst dann, wenn er unter Last ein magereres Gemisch hat als die anderen.

    Allerdings ist das übliche Falschluftproblem mit relativ kleinen Spalten erst bei Leerlauf und niedriger Last auffällig. Bei hoher Last müssten die Löcher schon sehr groß sein, um das Gemisch wesentlich zu ändern.

    Deshalb gehe ich bei sowas eher davon aus, daß die Einspritzdüse weniger geliefert hat als bei den anderen Zylindern.
    mfg Klaus

    Franken sind garstig.
    Sie können es halt nur nicht so zeigen...