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Batterie-Experten gesucht

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  • AndreasO schrieb:

    Es ist zu unterscheiden zwischen dem Laden über die Lichtmaschine/Laderegler .....
    Nur das kommt in die Tüte. Wer schleppt schon ein externes Ladegerät "Durch die Wüste" und wo willst Du da einstecken?

    AndreasO schrieb:

    und ersteres können die von mir verlinkten Packs!
    Zitat aus dem verlinkten Prpspekt:
    Sie werden wie eine Bleibatterie von der Lichtmaschine geladen.
    Der Lichtmaschinen-Regler macht keinen Unterschied zwischen LiFePo4 und PB-Batterien.
    Zitat Ende

    Klingt irgendwie ähnlich ( um nicht zu sagen gleich) wie mein Zitat in #18, oder?
    Nur der Preis ist halt ein anderer :( . Und ich wollte den Wert meiner K-iste nicht um 15% erhöhen nur durch Ersatz der Batterie.
    Gruß
    Uli

    Aus 3 mach 2, ganz ohne Hexerei :D
    K100RS 2V - das Beste aus 84-94
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    Ein Beitrag sollte stilistisch einwandfrei, grammatikalisch korrekt, ohne Rechtschreibfehler, mit Interpunktion und Beachtung von Groß-/Kleinschreibung, juristisch unangreifbar, frei von Vorurteilen, ohne Beleidigungen, nicht ausgrenzend, unterhaltsam, zum Thema passend, in Maßen humorvoll ..... ;)
  • Ich gebe ja zu, mein Vorschlag ist weniger schick verpackt, nur mit "Schrumpfschlauch". Dafür aber mit Anderson-Stecker :)
    Und kleiner, und leichter.

    Ich kenne die Vertreiber-Firma zwar nicht, aber wissentlich zu schreiben das funzt und dann explodiert's, das traue ich denen dann auch nicht zu.
    Ich habe an anderer Stelle (anderes Produkt, andere Firma) auch schon gelesen " Nicht als Starterakku geeignet". Immerhin ein seriöser Hinweis.
    Gruß
    Uli

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  • Naja ... inwieweit der Preis ein anderer ist, ist eine Frage der Perspektive! In deinem Link gibt es 3,3Ah für 123€, in meinem gibt es 7,5Ah für 249€ .......... stimmt, der Preis ist anders ... der 7,5Ah ist bezogen auf die Leistung günstiger! ;)

    ... und "durch die Wüste" würde ich definitiv nicht mit 3,3Ah fahren ... auch wenn das Ding logischerweise kleiner und leichter ist als ein 7,5Ah-Pack!
    Der mit dem Höckerchen ...
  • AndreasO schrieb:

    und "durch die Wüste" würde ich definitiv nicht mit 3,3Ah fahren
    Du meinst, die orgelt nicht lange (und oft) genug (falls notwendig)?
    Hmm.... wäre das nicht eher ein Thema für den Polarkreis?
    Gruß
    Uli

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  • Hallo zusammen,
    der Unterschied liegt darin, dass die LiFe für die Lima irgend eine Elektronik beinhaltet die eine Überladung verhindert, die andere nicht.
    Von daher auch der Preisunterschied. Auf jeden Fall kann man die ohne Limaanschluss nicht an eine Lima anschließen, das geht in die Hose...
    Viele Grüße,
    Frank


    K1200R Sport - keine Kompromisse

    Yamaha FZ750 - Giftspritze

    K1100RR - böses Ding

    R80G/S - die Kuh

    Choppi -für den Nachwuchs

    Nur wo "K" draufsteht ist auch "K" drin, egal ob verquert oder verziegelt ;)
  • FrankGL schrieb:

    der Unterschied liegt darin, dass die LiFe für die Lima irgend eine Elektronik beinhaltet die eine Überladung verhindert
    Hi,
    Du meinst: Das gilt im Allgemeinen für LiFePo?

    Bei meinen Vorschlägen schreibt die Firma ausdrücklich, dass die ohne Änderung mit LiMa betrieben werden können ( Zitat in #18). Und wenn das wissentlich nicht funzen würde, hätten die schon längst eine Schadenersatzklage am Hals und würden diesen Hinweis löschen.

    Um die Spekulationen zu verkürzen, habe ich die Firma zu dem Thema angeschrieben. Antwort werde ich dann posten. Mal sehen was kommt.

    Troztdem noch 'ne "Sicherheitsfrage" ;) . Wenn der Akku das Laden mit LiMa nicht verträgt, knallt's dann gleich oder erst in 1 (2,3...) Jahr? =O
    Gruß
    Uli

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  • Wenn in der Dokumentation zum Akku behauptet wird, das der LiFe eine eigene Ladeelektronik hat und den Rest
    die Bordelektronik / Elektrik / Laderegler macht, dann würde ich das als gelernter Elektriker einfach so stehen
    lassen, zur Not mit nem Zangenamperemeter nachmessen.

    Den Hauptgrund für das alljährliche Batteriesterben habe ich ganz simpel mit einer 30 W Solarzelle auf der Garage nebst Laderegler eliminiert. Schläft die K in der Garage, wird ihr Akku über die Bordsteckdose geladen.
    Dadurch konnte ich den ursprünglich in der K verbauten 30 Ah-Akku durch einen Kollegen mit 19 Ah ersetzen.

    cu Klaus
  • Quaxxxxx schrieb:

    mit nem Zangenamperemeter nachmessen.
    Das sagt aber auch einem Elektriker nicht, ob der Akku korrekt balanciert wird.

    Quaxxxxx schrieb:

    Schläft die K in der Garage, wird ihr Akku über die Bordsteckdose geladen.
    Was der Unsinn mit dem Dauerladen soll wird mir ewig ein Rätsel bleiben. Selbst bei einem inzwischen altmodischen Gel-Akku ist die Selbstentladung so gering, dass das Mopped selbst nach einer monatelangen Winterpause klaglos anspringt. Und wer ganz sicher gehen will, zieht halt die Uhrensicherung.
    Heinz



    "Technischer Fortschritt ist wie eine Axt in den Händen eines pathologischen Kriminellen."

    Albert Einstein
  • Ich werd das Rätsel des Dauerladens nicht auflösen, bleibt mein Geheimnis. :confused:

    gruss holm
    Meine Ost-Motorräder: Simson KR50,S51, Berliner Roller, Jawa175, MZ ES250, TS250/1, ETZ250+251
    Meine ehemaligen BMW: R65, K75, K100LT LIMITED EDITION, R1100GS, K1200RS
    Meine jetzige: K1100LT SPEZIAL EDITION-( RS-Räder,Wilbers komplett,, Bagster-Sitzbank)
  • HeinzNOH schrieb:

    Was der Unsinn mit dem Dauerladen soll wird mir ewig ein Rätsel bleiben.

    Ach Heinz, der 30 Ah-Klotz beispielweise war noch ein nasser Blei-Säure-Akku. Und diese Spezies Akku möchte
    am liebsten ständig voll gehalten werden, nur ab und zu mal schütteln wegen der Säureschichtung.
    Selbst die vor 10 Jahren für 15 Euro auf dem Schrottplatz geschossene Autobatterie meines Opel Rekord
    ist immer noch top fit und das nicht durch rumstehen im entladenen Zustand.Auf der Rekord-Garage ist auch
    eine geregelte Solarzelle.
    Mach dich mal über "Sulfatierung" schlau.

    Ich habe mit meiner Kohle anderes vor, als alle Nase lang Akkus anzuschaffen...

    cu Klaus
  • Hi,
    meine "Sicherheitsfrage" wurde noch nicht beantwortet.

    Was geschieht, wenn der LiFePo-Akku das Laden mit der LiMa nicht verträgt, der Prospekt also gelogen hat?

    Als Kompromis zwischen billig und grosser Kapa habe ich die noch gefunden.
    Gruß
    Uli

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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Uli_S ()

  • Moin Uli, Du hast die eierlegende Wollmilchsau gefunden, mir wäre sie zu teuer und ich würde sie nicht einbauen,
    weil ich genügend Bleiakku´s habe und diese fit halten kann.
    Von den Werten her geht die angebotene Batterie in Ordnung:
    - Selbstausgleichendes System:
    - besonders gestalteter Aufbau, saubere Montage, keine Leitungen.
    - eingebauter Schaltkreis zum Ladungsausgleich zwischen den Zellen und zur Verlängerung der Haltbarkeit.
    - Zur Aufladung ist die Lichtmaschine des Motorrads ausreichend - kein extra Ladegerät nötig!
    Aaber hier steht :- Wartungsfrei - wenn keine Fehlströme vorkommen.
    An Deiner Stelle würde ich sie nur einbauen, wenn sichergestellt wird, das Deine Fahrzeugelektrik 100 % in
    Ordnung ist und ausser der Uhr niemand an der Batterie herumnuckelt.
    Im Zweifelsfall vorher den Anbieter kontaktieren.

    cu Klaus
  • uiuiuiui.....

    also es gibt verschiedene Lithium Akkus......
    LiIon - Modellbau geht bei falschem Ladeprogramm in Flammen auf
    LiFePo - für unsere Mopeds sind sehr stabil, was Ladeprogramme angeht und können
    richtig vergewaltigt werden.

    Was aber alle Lithium Akkus haben sollten, ist ein Balancer der die Zellen auf gleicher Spannung hält....

    LiFePo sind gar kein Problem an der Lima ! Und das wird auch schon tausendfach gemacht.

    Grüsse
    Christoph

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Femo666 ()

  • Danke für die inzwischen eingetrudelten Antworten.

    Kurzes Update:
    Die am Freitag angeschriebene Firma hat (vorsichtshalber?) gar nicht geantwortet. Eine anderes Unternehmen hat nächtens und recht ausführlich geantwortet.
    Den "Dialog" will ich Euch nicht vorenthalten. Für den ein oder anderen sind die Informationen vielleicht von Interesse.

    Es geht um einen LiFePo4-Akku!

    Frage (n):
    wird der Akku vollgeladen geliefert? Ist bei Stillegung über 3 Monate Erhaltungsladung notwendig/empfehlenswert?
    Kann ich dazu mein (Bleiakku-) Ladegerät mit 14,4V und 0,8/3,8A Ladeprogrammen verwenden?

    Antwort:
    Die Starterbatterie wird vollgeladen geliefert. Während der Stillegungszeit ist eine gelegentliche Nachladung (ca. alle 3-4 Wochen) empfehlenswert,
    da sie die Lebensdauer verlängert. Ladegeräte für LiFePO4 Akkus sollten eine CCCV Ladecharakteristik haben. D.h. es wird erst mit konstantem
    Strom und dann mit konstanter Spannung geladen. Beim Erreichen der Ladeschlussspannung mit konstantem Strom ist ein LiFePO4 Akku meist noch
    nicht voll, die fehlende Kapazität muss über eine konstante Spannung bei einem fallenden Strom aufgeladen werden. Ladegeräte für Blei-Akkus dürfen nur verwendet werden, wenn die korrekte Ladeschlussspannung eingestellt ist und kein Anti-Sulfatierungsprogramm verwendet wird. Das CCCV-Verfahren wird bei Blei-Ladegeräten auch IU-Ladung genannt. Langfristig betrachtet ist ein LiFePO4 Ladegerät sinnvoll, weil sicher.

    Frage(n):
    Sie schreiben: "Beim Erreichen der Ladeschlussspannung mit konstantem Strom ist ein LiFePO4 Akku meist noch nicht voll, die fehlende Kapazität muss
    über eine konstante Spannung bei einem fallenden Strom aufgeladen werden."
    Die Ladeelektrik meiner ollen BMW K100 macht das ziemlich sicher nicht. Wie ist die Situation, wenn der Akku das ganze Jahr an der Lichtmaschine
    betrieben wird? Er würde nie vollgeladen werden und dann früher oder später "schlapp machen".
    Muß/sollte aus diesem Grund ein LiFePo-Akku regelmässig (alle xx Monate) an ein dafür geeignetes Ladegerät um ihn in gewissen Zeitabständen 100% voll zu laden?

    Antwort:
    Der Betrieb einer LiFePO4 Batterie über eine Saison im Motorrad ist - was die elektrische Leistungsfähigkeit angeht - sicher unproblematisch. Wenn
    die Ladung nicht zu 100% erfolgt, dann heißt das zunächst nur, daß die Kapazität in geringem Maße ungenutzt bleibt (das wird sich im Alltag
    nicht bemerkbar machen - es gibt keinen Memory-Effekt). Für eine effektive Nutzung der möglichen Lebensdauer ist es sicher sinnvoll alle 2-3 Monate eine Komplettladung mit einem entsprechenden Ladegerät herzustellen.

    Ende des Dialogs.

    Ich schliesse daraus: Mein Bleiakkulader lädt einen LiFePo (auch) nicht voll. Es muss also ein LiFe-Ladegerät dazu angeschafft werden.

    Zum LiFePo hab ich noch allgemeine Fragen. Es gibt welche nur mit Plus- und Minus-Anschluss (haben die zwingend einen Balancer integriert?) und welche mit zusätzlichem Balancer-Kabel. Nach meinem aktuellen Kenntnisstand genügt es, einen unbalancierten Akku 1-2 mal im Jahr balanciert 100% vollzuladen, um ihn "bestmöglich" zu pflegen. Ist das korrekt?

    Gibt's unterschiedliche Balancer-Anschlüsse und muss genügt das billigste LiFe-Ladegerät?

    Danke für Eure Geduld :)
    Gruß
    Uli

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  • Uli_S schrieb:

    "Beim Erreichen der Ladeschlussspannung mit konstantem Strom ist ein LiFePO4 Akku meist noch nicht voll, die fehlende Kapazität muss über eine konstante Spannung bei einem fallenden Strom aufgeladen werden."
    Deine "olle BMW K100" kann nur mit konstanter Spannung laden,
    wo ist also das Problem?

    Grüße Max
    Venceremos! :thumpup: :thumpup: :thumpup: :thumpup:

    drei ... sind Spaß genug
    Mae West: Eine Kurve ist die lieblichste Entfernung zwischen zwei Punkten
  • ... der Akku wird nicht voll - steht aber in meinem Beitrag :(
    Gruß
    Uli

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  • Uli_S schrieb:

    ... der Akku wird nicht voll - steht aber in meinem Beitrag
    Nö!
    Da steht:

    Uli_S schrieb:

    "Beim Erreichen der Ladeschlussspannung mit konstantem Strom ist ein LiFePO4 Akku meist noch nicht voll, die fehlende Kapazität muss über eine konstante Spannung bei einem fallenden Strom aufgeladen werden."
    Du hast in der K eine Ladung über konstante Spannung bei fallendem Strom,
    also wurde deine Batterie ... der Ladespannung entsprechend ... voll geladen werden!

    Grüße Max
    Venceremos! :thumpup: :thumpup: :thumpup: :thumpup:

    drei ... sind Spaß genug
    Mae West: Eine Kurve ist die lieblichste Entfernung zwischen zwei Punkten
  • Uli, warum soll der Akku ganz voll werden? Du willst doch nicht elektrisch fahren, oder?

    Der Akku muss doch nur so voll werden, dass er sicher mehrmals den Motor startet. Wie oft "mehrmals" ist, bestimmst Du selber per Größe des Akkus (und Wartungszustand des Motors).

    Solange die chemisch/technisch bedingte Ladeschlussspannung des Akkupacks über der Reglergrenze der LiMa liegt ist alles chic.
    Die Lima kann den Akku dann nicht per Spannung schädigen und den Ladestrom der LiMa kann eine LiFePo-Zelle allemal ab.
    Achso, die LiMa ist von der Kennlinie her bestens für LiFePo geeignet: So lange die Maximalspannung noch nicht erreicht ist, gibt's Strom soviel die LiMa hergibt (CC). Ist das Spannungsnievau dann erreicht, begrenzt die LiMa auf diesen Wert und der Strom nimmt automatisch ab (CV).
    Einen Balancer braucht's nur, wenn man wirklich in die Randbereiche (ganz voll bzw ganz leer) gehen will, da in diesen Bereichen die extremen Zellen möglicherweise einen Schaden davontragen. Wobei der obere Bereich durch die LiMa verhindert wird (siehe oben), den unteren hast selber im Griff: Einfach nicht komplett leer orgeln....

    Wenn man dann ein externes Ladegerät kaufen will, dann sollte das allerdings für LiFePo geeignet sein. Der Grund ist einfach der, dass diese externen Lader Spezialprogramme für die jeweilige Chemie haben, um einen "Ladeschluss" zu erkennen. Das verhindert, dass der Akku unbegrenzt lange an der Ladespannung hängt. Ab einem Zeitraum von mehreren Wochen könen die Zellen einen Schaden nehmen.
    Unbegrenzt an der LiMa geht nicht, da die meisten nach ca. 20 Stunden Fahrt mindestens mal 5 Stunden pennen wollen und dazu typischerweise die Mühle ausschalten.

    Also, passt schon,
    meint der
    Klaus

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Klaus_GP ()