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Batterie-Experten gesucht

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  • @Uli_S

    Hallo Uli,

    wie schon @Klaus_GP geschrieben hat, alles gut !
    Und zu der Frage mit den fertigen Akkus bei Louis und Polo....das sinddie einzigen die ich selber schon verbaut habe,
    JA die heben einen Balancer eingebaut...und sogar eine Anzeige mit 3 LED, an der du siehst ob Akku leer, halb oder ganz voll ist.

    Sehr ungenau, da nur 3 LED, aber besser als nix :)

    Und ich fahre jetzt 2 Jahre LiFePo von 2 verschiedenen Herstellern, und das funzt ohne Probleme !
    eines ist ne SHIDO von Polo und das andere eine JMT von Louis beide machen was sie sollen, und ab und
    an spendiere ich ihnen eine Ladung vom CTEK Lithium Lader....

    Grüsse
    Christoph
  • Das ist interessant. Ich weis zwar dass die LiFe Zellen wesentlich unproblematischer sind als Li-Ion oder LiPo, aber dass die voll gelagert werden sollen kannte ich bislang noch nicht. Bei LiPos gilt eine Lagerspannung von 3,87V je Zelle, andernfalls zersetzen die sich chemisch. Ich hab dazu extra ein sog "Storage Programm" an meinem Modellbaulader. Jetzt mal ohne zu googlen, ist das bei LiFe anders?
    Viele Grüße,
    Frank


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    Nur wo "K" draufsteht ist auch "K" drin, egal ob verquert oder verziegelt ;)
  • FrankGL schrieb:

    aber dass die voll gelagert werden sollen
    Hi Frank,
    nein, LiFePos sollen weder ganz voll noch ganz leer gelagert werden. Soweit habe ich mich schon eingelesen. Auch die Ladeschlussspannung ist mit 14,4V (4 Zellen) eher zu hoch angesetzt, um alle Zellen voll zu bekommen (Wikipedia: Nur im vollständig geladenen und nahezu entladenen Zustand sind längere Lagerzeiten der Lebenserwartung abträglich.........Leicht reduzierte Ladeschlussspannungen (3,4–3,5 V) und verringerte Entladetiefen wirken sich positiv auf die nutzbare Zyklenanzahl und damit die Lebensdauer aus).
    Gruß
    Uli

    Aus 3 mach 2, ganz ohne Hexerei :D
    K100RS 2V - das Beste aus 84-94
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    Ein Beitrag sollte stilistisch einwandfrei, grammatikalisch korrekt, ohne Rechtschreibfehler, mit Interpunktion und Beachtung von Groß-/Kleinschreibung, juristisch unangreifbar, frei von Vorurteilen, ohne Beleidigungen, nicht ausgrenzend, unterhaltsam, zum Thema passend, in Maßen humorvoll ..... ;)
  • FrankGL schrieb:

    der Unterschied liegt darin, dass die LiFe für die Lima irgend eine Elektronik beinhaltet die eine Überladung verhindert, die andere nicht.
    Von daher auch der Preisunterschied. Auf jeden Fall kann man die ohne Limaanschluss nicht an eine Lima anschließen, das geht in die Hose...
    ... das gilt nach Max_Cha nun nicht, weil der Generatorregler das regelt. Wichtitg ist, dass der Regler max 14,4V (eher weniger) liefert.

    Max_CHA schrieb:

    Du hast in der K eine Ladung über konstante Spannung bei fallendem Strom,
    also wurde deine Batterie ... der Ladespannung entsprechend ... voll geladen werden!

    Daß unsere LiMa-Regler das CCCV-Verfahren beherrschen wußte ich allerdings nicht - aber man lernt ja nie aus :)

    Wikipedia: geeignete Ladekurve für u.a. LiFePos: CCCV - verbindet Konstantstrom- mit dem Konstantspannungs-Ladeverfahren. In der ersten Phase der Ladung wird mit einem konstanten, durch das Ladegerät begrenzten Strom geladen. Gegenüber dem reinen Konstantspannungs-Ladeverfahren wird so eine Begrenzung des sonst hohen Anfangsladestroms bewirkt. Bei Erreichen der gewählten Ladeschlussspannung am Akku wird von Strom- auf Spannungsregelung umgeschaltet und in der zweiten Ladephase mit konstanter Spannung weiter geladen, dabei sinkt mit zunehmendem Ladestand des Akkumulators der Ladestrom selbsttätig ab.

    Das können unsere ollen Regler - ist doch so, oder?
    Gruß
    Uli

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  • Uli_S schrieb:

    Wikipedia: geeignete Ladekurve für u.a. LiFePos: CCCV - verbindet Konstantstrom- mit dem Konstantspannungs-Ladeverfahren. In der ersten Phase der Ladung wird mit einem konstanten, durch das Ladegerät begrenzten Strom geladen. Gegenüber dem reinen Konstantspannungs-Ladeverfahren wird so eine Begrenzung des sonst hohen Anfangsladestroms bewirkt. Bei Erreichen der gewählten Ladeschlussspannung am Akku wird von Strom- auf Spannungsregelung umgeschaltet und in der zweiten Ladephase mit konstanter Spannung weiter geladen, dabei sinkt mit zunehmendem Ladestand des Akkumulators der Ladestrom selbsttätig ab.

    Das können unsere ollen Regler - ist doch so, oder?
    Das wage ich mal zu bezweifeln.......
  • Femo666 schrieb:

    Das wage ich mal zu bezweifeln...
    Was bezweifelst Du?
    Die Aussage von Wikipedia oder meine Frage, ob unsere Regler das CCCV beherrschen?
    Gruß
    Uli

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  • @Klaus_GP
    Danke, Du beschreibst exakt die von mir zitierte Wikipedia-Aussage. Ich hatte Deinen Beitrag nur überflogen, sonst hätte ich mir das Zitat ersparen können.
    Auch die (Nicht-) Notwendigkeit des Balancers haste ganz gut erklärt ;) :coolthumbup:
    Gruß
    Uli

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  • Das die LIMA CCCV beherrscht......
    Es wird etwas angenähertes sein. Eventuell irre ich mich auch, aber unsere Lichtmaschine
    lädt mit allem was geht und der Strom wird durch den Regler auf max 14.2V limitiert......
    Drehzahl abhängig schwankt der Ladestrom aber, dh es wird mit irgendetwas zwischen
    13 und 14,5V geladen - zumindest sagt mir das mein Voltmeter......

    Und ob diese Schwankungen noch CCCV sind....? Ich weiss es nicht, aber halte es nicht für
    constant current.... ;)

    Ich mag falsch liegen, hier sollte ja jemand im Forum sein, der sich damit besser auskennt und uns aufklären kann.

    Grüsse
    Christoph
  • es ist mit etwas Phantasie schon CC, weil die Leistung der Lichtmaschine limitiert ist (drehzahlabhängig).

    Und diese Leistung geteilt durch die aktuelle Spannung ist der Strom.

    Das ganze beruht darauf, dass Bleiakkus und auch LiFe es gar nicht so genau nehmen.
    Der CC-Teil der Ladung muss nicht wirklich konstant sein. Der Strom darf nur nicht größer sein als für die jeweilige Batterie zulässig, kleiner darf er werden. Dadurch verlängert sich dann hält die Ladezeit.
    Nur wenn man möglichst schnell laden will, muss man hart am zulässigen Maximalstrom bleiben. Den liefert aber sowieso kaum ein Ladegerät oder eine Lichtmaschine.

    Der CV-Teil der Ladung ist einfacher: wenn die Lichtmaschine mehr liefern könnte, kappt der Regler die Leistung.
    mfg Klaus

    Franken sind garstig.
    Sie können es halt nur nicht so zeigen...
  • So ist es.

    Es ist ein vollkommen anderer Belastungsgrad, wenn man als Modellbauer seinen Akku bis zum letzten Coulomb gefüllt haben will und auch beim entladen erst aufhört, wenn das Modell keinen Mucks mehr von sich gibt. Danach dann den gequälten Akkupack an den Schnelllader und nach 20 min das gleiche Spiel von vorne.
    Als Starter-Akku in einer einigermaßen gewarteten K wird den Zellen pro Start nicht mehr als 5% der Kapazität entnommen und sobald der Motor läuft wird mit relativ kleinem Strom wieder nachgeladen.

    Und bezüglich lagern:
    Li-basierte Akkus altern in Abhängigkeit vom Ladezustand. 10% des Ladezustands pro Jahr werden an Kapazität verloren. Anschaulich, wenn man einen vollen Li-Akku 1 Jahr auf Lager legt, kann er danach nur noch auf 90% seiner Originalkapazität aufgeladen werden. In der Modellbau-Anwendung wäre die Laufzeit mit diesem Akku dann nur noch 9 statt 10 min. Lagert man den gleichen Akku bei 20% seiner Kapazität, dann sind 10% dieser 20% (also lediglich 2% der Gesamtkapazität) nach einem Jahr unwiederbringlich weg. Der Gleiche Akku würde also im Beispiel oben lediglich 12s von seiner Laufzeit von 10 min verlieren.
    Macht man das 3 Jahre lang hat der Akku noch 73% bzw 94%.
    Als Starter-Akku merkt man normalerweise nicht, wenn der Akku 25% Kapazität verliert. Schließlich springt die Mühle auf den ersten Knopfdruck sofort an. Und ob danach noch 10 oder 15 weitere Versuche möglich gewesen wären ist eigentlich akademisch.
    Grüße,
    Klaus
  • Uli_S schrieb:

    Daß unsere LiMa-Regler das CCCV-Verfahren beherrschen wußte ich allerdings nicht - aber man lernt ja nie aus
    Das hab ich so nie behauptet!

    Die Lichtmaschine beherrscht nur "CV", also Ladung über begrenzte Spannung!
    Daß sie, ja nach Drehzahl und Größe auch nur begrenzten Strom liefern kann,
    das würde ich jetzt nicht als "CC-Regelung" im eigentlichen Sinne bezeichnen!

    Der Vorteil von CC ist ja auch nur die deutlich schnellere Ladung bis zu einem bestimmten Ladezustand.

    CV lädt über den gesamten Bereich mit gleicher Spannung, aber abfallendem Strom
    bis zum Schluß, wenn LM und Akku die gleiche Spannung haben, kein Strom mehr fließt.


    Grüße Max
    Venceremos! :thumpup: :thumpup: :thumpup: :thumpup:

    drei ... sind Spaß genug
    Mae West: Eine Kurve ist die lieblichste Entfernung zwischen zwei Punkten
  • Ich schrieb: Daß unsere LiMa-Regler das CCCV-Verfahren beherrschen wußte ich allerdings nicht - aber man lernt ja nie aus.

    Max_CHA schrieb:

    Das hab ich so nie behauptet!

    "Beherrschen" ist vielleicht etwas übertrieben ausgedrückt, aber wir haben ja nun 3 (incl. Deiner) Aussagen über das "angenäherte" CCCV-Ladeverfahren unserer LiMas.
    Und das hat schon Gewicht, weil es recht anschaulich erklärt wurde :thumbsup: - Dank an die "Erklärbären".


    Ich fasse nochmal zusammen für die Doofen (wie mich ;) )

    LiFePos passen (elektrisch) gut in unsere K-isten. Die Ladecharakteristik der LiMa passt dazu. Dass der Akku nicht 100% von der LiMa geladen wird ist eher ein Vorteil, da dann ein Balancer nicht zwingend erforderlich ist und für die Lebensdauer ist's auch gut. Gebrauchstechnisch ist das kein Nachteil, solange nicht stundenlang georgelt werden muss. Bei längeren Stillegungen nur dafür sorgen, dass der Akku nicht zu tief entlädt, aber auch nicht "vollknallen". Wer's optimal machen möchte, lädt mit einerm LiFe-Ladegerät 1-2 mal im Jahr voll (aber nicht zur Lagerung) und balanciert dabei gleichzeitig die Zellen aus. Zwingend notwendig ist ein externes Ladegerät bei regelmässigem Betrieb nicht.

    Ich hoffe, meine Zusammenfassung trifft den Kern der 51 Beiträge :) . Falls ich doch etwas nicht korrekt verstanden habe, bitte ich um Richtigstellung!!

    Ich schwanke noch zwischen dem da und dem.


    Danke nochmal an alle für Ihre Eure Beiträge!
    Gruß
    Uli

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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Uli_S ()

  • Zum Thema Ladegerät:
    Viele Leute haben ein schlichtes Labornetzteil zuhause, bei dem man Strom und Spannung limitieren kann (bzw. die Spannung limitiert werden kann und der Maximalstrom eh viel kleiner ist als der maximale Ladestrom des Akkus).

    Das ist hervorragend geeignet für normale Bleiakkus ebenso wie LiFe.

    Sowas bekommt man für ein paar Dutzend EUR, z.B. bei Pollin.
    Und für viele andere Dinge nützlich im Gegensatz zu einem Batterielader...
    mfg Klaus

    Franken sind garstig.
    Sie können es halt nur nicht so zeigen...
  • Nach dem ich mich gerade mit meiner Batterie rumgeärgert habe würde ich die gern im Frühling gegen etwas kleineres (einfacher zum Einbauen tauschen)

    Ich habe mal zwei rausgesucht.

    Variante 1

    Variante 2

    Die sind um die 5cm schmaler als die Originale Varta.

    Vereinfacht das den Einbau merklich? Ist ja doch recht eng.

    Gibts was noch besseres evtl kleinerers was ausreicht um die K mit genug Saft zu versorgen.

    Keine Selbstbau Lösungen / Keine Säurebatterien bitte.

    Danke für eure Mühe
    "Was ist das?"
    "Braucht man das?"
    "Nein aber es ist geil."
  • AndreasO schrieb:

    Grundsätzlich passen beide von dir verlinkten Artikel gut in die K, wenn du was kleineres und leichteres suchst, ließ einfach diesen Fred von Anfang an, da ist alles gesagt und verlinkt ... ;)
    Hallo Andreas, die LifePo sind mir zu teuer da bin ich ganz ehrlich-
    Ich habe keinen Winterbetrieb und auch im Sommer keine wochenlangen Pausen.
    Einzig auf Ausstellungen kann sein das das Blaulicht ma länger im Stand läuft.

    Dafür ist der AH wert wichtig sehe ich das richtig?

    Danke nochmal
    "Was ist das?"
    "Braucht man das?"
    "Nein aber es ist geil."
  • Ich würde jetzt nicht unbedingt Sparfuchs sagen aber 199€ für ne Moped Batterie .
    Wer hat den so Alarmanlagen Akkus?
    "Was ist das?"
    "Braucht man das?"
    "Nein aber es ist geil."
  • Ich meine zu erinnern, dass der Armin_LB mal so einen Posten ausrangierter Alarmanlagenakkus hatte....

    BTW: Ich fahre und verbaue seit Jahren immer nur den 21Ah-Gelakku nach DIN51913 von Intact ... nicht nur, weil ich den gut finde, sondern vor allem, weil ich den innerhalb von 5min bei meinem 100m entfernten örtlichen Grosshändler jederzeit ab Lager bekommen kann!
    Der mit dem Höckerchen ...

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von AndreasO ()

  • Hi,
    ich habe mich für den da entschieden. Grösse ist "winzig".
    Bin zufrieden, orgelte auch den 11er mit Startschwierigkeiten an. habe jetzt Platz für 2-3 Bierdosen gewonnen ;) .
    01_image1.jpeg02_image2.jpeg
    Gruß
    Uli

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