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Gibt es einen breiteren Fußbremshebel?

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  • Rainer_SU schrieb:

    Ich bin immer wieder erstaunt. Während ich bei einem Problem in die Garage gehe, um es zu lösen, müssen andere das erstmal Wochenlang diskutieren. Auf die Idee mit dem angeschraubten Blech kann man auch alleine kommen.

    Gruß Rainer
    Hallo Rainer,
    ohne dir zu nahe treten zu wollen, aber wenn du vielleicht etwas mehr gelesen hättest, anstatt in die Garage zu gehen, wüsstest du, dass direkt unter meinem Bremshebel ein weiterer Bremshebel für die Beiwagenbremse sitz. Bei der hier gezeigten Konstruktion wären die Schrauben definitiv im Wege. Auch einkürzen würde nichts bringen. Auch ist die Auflagefläche bei der K gewölbt, so dass der Hebel nicht mit dem auf dem Bild zu vergleichen ist.
    Ich finde es immer wieder erstaunlich, dass es Forenmitglieder gibt, die andere fehlbare und unwissende Mitglieder so herablassend bewerten. Es kann halt nicht jeder ein Held sein, es muss auch Leute geben, die am Straßenrand stehen und aplaudieren, wenn die Helden vorüberziehen. In diesem Sinne liebe Grüße.
    K 1100 LT mit Stoye RS, Bj. 1999
    The world is not in your books and maps, it’s out there!
  • Guten Morgen,

    hier nun ein Bild von der Fußbremsanlage. Wie gesagt, der obere Hebel betätigt den darunterliegenden.
    Sieht so aus, als wäre es einfacher, meine Füße zu verkleinern :D
    Dateien
    • Bremshebel.jpg

      (571,86 kB, 37 mal heruntergeladen, zuletzt: )
    K 1100 LT mit Stoye RS, Bj. 1999
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  • Nach dem Bild zu urteilen, hab ich mir "dein" Problem dramatischer vorgestellt :roll:

    Was spricht gegen eine Vergrößerung der Pedalfläche BY "doityourself" wie schon vorgeschlagen?

    Einer Vergrößerung, bzw. einer Anpassung der Pedalfläche deiner Anforderung, spricht doch der Funktion der "Beiwagenbremse" nix entgegen :roll:
    Gruß

    Sandy
  • Und warum kannst du die obere geriffelte Platte vom originalen Bremshebel jetzt nicht durch Aufschrauben einer Aluriffelplatte vergrössern ? So wie es auf dem Foto aussieht liegt der untere Bremshebel doch mit dem runden ( Gummi ? ) Teil nicht an der Platte sondern eher am Arm ( hinter der Platte ) des originalen Bremshebels an . Ergo würden an der Platte dann auch keine hervorstehenden Schrauben oder Muttern stören . Vielleicht wäre aber ein anschweissen einer grösseren Platte eine Möglichkeit
    Meint Walter von dr Oschdalb
  • Der untere Bremshebel wird nur im ersten Moment durch den Arm des oberen bewegt. Danach "rutscht" der Kontaktpunkt immer weiter vor.

    Ich werde nun mit einem Ersatzhebel mal ausprobieren, wie viel platz über die ganze Bewegung des Hebels da wirklich ist.
    Danke erstmal für eure Tipps und fürs Mitdenken.
    Schönes WE
    Gerd
    K 1100 LT mit Stoye RS, Bj. 1999
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  • Und wenn du 2 Platten nimmst , eine oben und eine unten , die 2 miteinander verschraubst und dazwischen die originale Platte vom Bremspedal quasi einklemmst ? Dann hättest du unten eine gerade Fläche wo dein unteres Bremspedal rumrutschen kann wie es will ? :confused:
    Fragt sich Walter von dr Oschdalb
  • Kann man die Lagerung des Hebels verlängern, das ein 2. daneben paßt? Diesen könnte man dann oben mit einem Mitnehmer versehen, der den inneren Hebel bei Betätigung mitnimmt.
    Gruß Helmut
    Mit dabei
    seit 05/2002
  • 118140 schrieb:

    Warum überhaupt Durchgangsschrauben mit Muttern für die Platte?

    Löcher ins Pedal, Gewinde rein, und mit Senkkopf festschrauben sollte doch funktionieren ?
    Hallo Marco,

    ist ja nicht viel Material für nen Gewinde da und dann ist es auch noch Alu. Aber ich werde es zunächst genau so probieren. Durchbohren kann ich dann ja immer noch.
    Grüße
    Gerd
    K 1100 LT mit Stoye RS, Bj. 1999
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  • Dreh doch den Hasenstall dann einfach um :D
    Oben eine 5 -6 mm starke Aluplatte mit den Gewinden und in die bestehende Platte vom Bremshebel Durchgangslöcher und von unten angesenkt für Senkkopfschrauben 8o
  • Helmut-MO schrieb:

    Man könnte da ein Pedal anschweißen das genau in der Höhe des originalen Bremshebels liegt.
    Dann trifft der Gerd mit seinen Quadratlatschen aber im schlimmsten Fall auch wieder nur die Beiwagenbremse.
    Gruß aus
    K-astorf im K-reis Herzogtum-Lauenburg
    (im ECHTEN Norden)
    Onkel Nils

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  • Da das Gewinde nicht sehr groß sein darf, würde ich es evtl. formen , und nicht schneiden .
    MfG Michael


    "Ein Abenteuer ist eine von der richtigen Seite betrachtete Strapaze." (Gilbert Keith Chesterton; 1874-1936)


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  • ...oder vielleicht den Beiwagenbremshebel so umstricken (lassen), dass die Gummirolle VON OBEN auf den Originalhebel drückt und nach aussen (in Richtung Boot) eine breitere Trittplatte ansetzen.
    Gruß aus
    K-astorf im K-reis Herzogtum-Lauenburg
    (im ECHTEN Norden)
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