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Gedanken zum Ölverbrauch K100 2V - 4V

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  • Hi und gutes Neues Jahr,

    und danke schon mal für die Antworten.

    Die Zerlegung des Motors war schon vor einiger Zeit und ich wußte die Einzelheiten nicht mehr. Heute die Pleuel nochmal auseinander geschraubt und nachgeguckt.

    Feststellungen:
    Die Lagerschalen passen gar nicht anders in ihre Hälften wegen der Nase =O (hätt' ich beim näheren Hinschauen auch selber draufkommen können).
    Wenn ich die Pleuellagerhälften so zusammenstecke, dass die Kennzeichnungen aussen korrespondieren, ergibt sich das Bild in meinem Beitrag #118. Hier nochmal spezifiziert:

    IMG_20200101_145601.jpg
    So habe ich das ausgebaut und wenn das als richtig erkannt wird, lässt sich das nicht anders zusammenstecken. Alle Kolben(-Pfeile) zeigen in die gleiche Richtung! Beachtet auch die Kennzeichnung (19) des linken Pleuels, diese (19) ist bei den anderen dreien auf der Rückseite!

    Das Bild dazu aus dem 4V-Rep.Handbuch (einen Text habe ich dazu nicht gefunden - Seite 11.18),

    Anmerkung 2020-01-01 150526.png


    Jetzt gibt's 3 Möglichkeiten:
    1. der Motor wurde werksmässig schon falsch zusammengebaut
    2. der Motor war schon mal auseinander (worüber ich keine Kenntnis habe) und wurde dann falsch zusammenbaut
    3. ich mach mir zuviel Gedanken und es ist alles korrekt wie abgebildet, auch wenn das überhaupt nicht logisch ist und einem Kontruktions-/Montageprinzip widerspricht (mach gleiche Sachen gleich)

    Die Kolbenringe, ZKD etc liegen schon da und ich würde die Teile gern in einen zukünftig länger laufenden Motor verbauen.
    Vielleicht hat ein K-ollege einen 4V auf der KW-Seite offen und kann Auskunft geben?
    Gruß
    Uli

    K100RS - meine Bastelmaus jetzt mit 11er
    K100RT - nun auch 4V
    K100RS 4V - wird reanimiert
    K1100RS - geht den Gang des Vergänglichen :(

    Ein Beitrag sollte stilistisch einwandfrei, grammatikalisch korrekt, ohne Rechtschreibfehler, mit Interpunktion und Beachtung von Groß-/Kleinschreibung, juristisch unangreifbar, frei von Vorurteilen, ohne Beleidigungen, nicht ausgrenzend, unterhaltsam, zum Thema passend, in Maßen humorvoll ..... ;)
  • Auf S. 11.19 Rep.HB. 4V steht, dass Kolben und Kolbenbolzen zusammengehören. Pleuel aus einem anderen Motor (11er) zu nehmen, die die oben gezeigten Ungereimtheiten nicht haben wär wohl nur sinnvoll, wenn man die Pleuelbüchsen erneuert. Der Umbau der Pleuellagerschalen .....

    hmm .. ich habe ein ungutes Gefühl :( :(
    Gruß
    Uli

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  • Hast Du im Sinn, den Motor mit den alten Pleuellagerschalen wieder zusammenzubauen - oder wolltest Du erst das Lagerspiel messen und danach entscheiden, ob Du die Schalen neu machst? Dito mit den Kurbelwellenlagern? Werkstatthandbuch ab Seite 11.36...

    Falls Du den Motor ohne das Lagerspiel zu messen zusammenbauen willst, würde ich das alles so wieder zusammenbauen, wie es aus dem Motor rauskam. Es wäre aber sinnvoll/empfehlenswert, die Lagerspiele zu messen, wenn ja ohnehin alles schon offen da liegt... Dann könntest Du auch bedenkenlos das eine Pleuel tauschen, wenn Dir das soviel Kopfzerbrechen macht.
    Dominik ZH

    K1300GT (ZW03566, 8.09) / K1100R (ex RS) (0199457, 4.94) / K100RS 16V (0203406, 4.91)
  • @Uli_S
    Die Nasen sollten auf einer Seite liegen, damit sich die Lagerschalen nicht mitdrehen können. Bei dem einen Pleuel ist dies nicht der Fall. Da ich eine Fehlmontage im Werk ausschließen würde, bleibt nur der Verdacht, daß die Pleuel schon einmal demontiert wurden und der Deckel des besagten Pleuels umgedreht montiert wurde. Dann müsste an der Trennfuge eine leicht Stufe fühlbar sein. Das Lagerspiel ist dann völlig daneben.
    Kolbenbolzen sind mit den Kolben eingelaufen und sollten auch so wieder verbaut werden. Im kleinen Pleuelauge ist jedoch soviel Spiel, daß ein Wechsel der Pleuelbuchsen aufgrund vertauschter Kolbenbolzen unsinnig wäre.
  • Dominik wrote:

    ob Du die Schalen neu machst? Dito mit den Kurbelwellenlagern
    KW-Lager schleifen auf Übermass, härten, finishen neue Lageschalen - und schon kannste Dir ein neues Moped kaufen. Nein, das ist keine Option. Die Pleuellagerschalen sehen noch gut aus, so, dass ich die 85tkm glauben mag. Die Lagerspiele der 2V- und 4V-Motoren mit 200-250 tkm waren auf der Hälfte des Max-Masses, woraus ich ableite, dass ein K-Motor diesbezüglich 400tkm macht, wenn man ihn vernünftig behandelt.

    Boxerteam wrote:

    Bei dem einen Pleuel ist dies nicht der Fall. Da ich eine Fehlmontage im Werk ausschließen würde, bleibt nur der Verdacht, daß die Pleuel schon einmal demontiert wurden und der Deckel des besagten Pleuels umgedreht montiert wurde.
    IMG_20200106_134710.jpgIMG_20200106_134758.jpg


    Ich habe besagten Pleuellagerdeckel mal umgedreht montiert (links). Das passt besser - kann man im Foto nicht darstellen - aber die Anlaufspuren an der Kurbelwange sind nun deckungsgleich, was bei der urspünglichen Ausrichtung nicht der Fall ist. So, und was machen wir mit den Kennzeichen auf Lagerdeckel ("19") und Pleuel ("B"), die stimmen nun nicht mehr überein - siehe die 2 Bilder. Welche Bedeutung haben die überhaupt? Ich ging davon aus, dass sie die Zugehörigkeit Lagerdeckel-Pleuel und die Einbaulage kennzeichnen.


    Hier noch Fotos von 1 Satz 11er-Pleuel (Vorder- und Rückseite). Die Nasen sind richtig ausgerichtet und die Kennzeichen (Zahlen/Buchstaben) stimmen auch überein.

    IMG_20200106_135001.jpgIMG_20200106_135144.jpg



    2 Satz 2V-Pleuel. Auch hier liegen die Nasen und die Zahlen/Buchstaben "richtig".

    IMG_20200106_135255.jpgIMG_20200106_135340.jpg



    Was hat es also mit den Kennzeichnungen (Zahlen/Buchstaben) auf sich?

    Boxerteam wrote:

    Im kleinen Pleuelauge ist jedoch soviel Spiel, daß ein Wechsel der Pleuelbuchsen aufgrund vertauschter Kolbenbolzen unsinnig wäre.
    Das habe ich nicht verstanden. Die Kolbenbolzen sind nicht vertauscht. Die Überlegung war, ob ich bei Einbau anderer Pleuel (z.B. die von 2V oben) die Pleuelaugenbuchsen erneuern und anpassen muss, vor dem Hintergrund, dass die 2V-Pleuel ~ 200tkm runter haben. Und dann bleibt noch die Frage, ob man die gebrauchten Lagerschalen aus dem 4V auf die 2V-Pleuel umsetzen darf.

    Also, zuerst muß die Frage der Kennzeichnungen geklärt werden, ob die überhaupt eine (der gedachten) Bedeutung haben. Wer weiß was dazu?
    Gruß
    Uli

    K100RS - meine Bastelmaus jetzt mit 11er
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    K1100RS - geht den Gang des Vergänglichen :(

    Ein Beitrag sollte stilistisch einwandfrei, grammatikalisch korrekt, ohne Rechtschreibfehler, mit Interpunktion und Beachtung von Groß-/Kleinschreibung, juristisch unangreifbar, frei von Vorurteilen, ohne Beleidigungen, nicht ausgrenzend, unterhaltsam, zum Thema passend, in Maßen humorvoll ..... ;)
  • Wenn da man nicht schon mal dran gebastelt worden ist...
    Gruß aus
    K-astorf im K-reis Herzogtum-Lauenburg
    (im ECHTEN Norden)
    Onkel Nils

    Get rich or die trying.

    Dann fahr ich halt zur Hölle! Im Himmel kenn ich eh keinen.
  • Die Kennzeichnungen am Pleuel beziehen sich nur auf das Rohteil (Gesenknest). Das Rohteil ist einteilig komplett, wird nach der Vorbearbeitung getrennt, Deckel und Stange werden unabhängig voneinander weiter bearbeitet. Die endgültige Bearbeitung (Fertigbearbeitung Pleuelaugen, Anlaufflächen) erfolgt wieder im Zusammenbau, wobei die ursprüngliche Zusammengehörigkeit von Deckel und Stange nicht mehr gegeben ist.
    Pleuelaugen neu zu buchsen halte ich trotz der hohen Laufleistung für unnötig, zumal du keine Originalbuchsen erhalten kannst, diese auch nicht parallel zum großen Pleuelauge bohren und honen (!) wirst können (vermute ich).
    Gebrauchte Lagerschalen von einem Pleuel in ein anderes zu wechseln würde ich tunlichst bleiben lassen, das wäre höchstens als Notoperation im hintersten Sibirien zu tolerieren.
  • Genau.
    Auf jeden Fall neue Lager.
    Und dann mit Plastigage sicherheitshalber das Lagerspiel prüfen, weil es ja eine kuriose frühere Montage gegeben haben könnte.

    Wenn man Lagerdeckel falsch herum montiert oder untereinander vertauscht, dann klemmt meistens das Pleuel dann auf der Kurbelwelle. Also vorsichtig zu Werke gehen.

    Viel Erfolg
    Wolfgang
  • Boxerteam wrote:

    Die Kennzeichnungen am Pleuel beziehen sich nur auf das Rohteil (Gesenknest). Das Rohteil ist einteilig komplett, wird nach der Vorbearbeitung getrennt
    So kenne ich das auch.

    Boxerteam wrote:

    Deckel und Stange werden unabhängig voneinander weiter bearbeitet. Die endgültige Bearbeitung (Fertigbearbeitung Pleuelaugen, Anlaufflächen) erfolgt wieder im Zusammenbau, wobei die ursprüngliche Zusammengehörigkeit von Deckel und Stange nicht mehr gegeben ist.
    Das wußte ich nicht, besonders den letzten Halbsatz. Damit ist das reiner Zufall, das bei drei Pleuelsätzen die Zahlen und Buchstaben auf der gleichen Seite sind und bei diesem einen betreffenden Pleuel Buchstabe auf Zahl kommt. Das aus berufenem Munde zu hören beruhigt mich doch etwas.

    Boxerteam wrote:

    diese auch nicht parallel zum großen Pleuelauge bohren und honen (!) wirst können (vermute ich).
    ja, selber nicht und machen lassen...siehe Lagerschalen ---> neues Moped

    Boxerteam wrote:

    Gebrauchte Lagerschalen von einem Pleuel in ein anderes zu wechseln würde ich tunlichst bleiben lassen, das wäre höchstens als Notoperation im hintersten Sibirien zu tolerieren.
    Hab ich mir schon gedacht, werd ich mir aber merken, falls ich denn mal dorthin komme!


    Danke @all für Eure Beiträge. Ich werd das dann demnächst in Angriff nehmen und .........klar doch, bei weiteren Fragen Forum fragen :)
    Gruß
    Uli

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    Ein Beitrag sollte stilistisch einwandfrei, grammatikalisch korrekt, ohne Rechtschreibfehler, mit Interpunktion und Beachtung von Groß-/Kleinschreibung, juristisch unangreifbar, frei von Vorurteilen, ohne Beleidigungen, nicht ausgrenzend, unterhaltsam, zum Thema passend, in Maßen humorvoll ..... ;)
  • Mir ist noch etwas wichtiges eingefallen, sorry, hätte ich ja auch früher drauf kommen müssen:
    Deckel und Stange sind an den angespiegelten seitlichen Flächen neben den Pleuelschrauben zusammen gekennzeichnet, daran kann man erkennen, was ursprünglich zusammen gehörte und wie die Lage in der Zusbaubearbeitung war.
  • Meine irgendwo gelesen zu haben das die K100 als eine der ersten gecrackte Pleuel hatte. Dann war das wohl ne Ente, oder?
  • Die ersten gecrackten (Sinterschmiede-)pleuel gab es bei der R259 (R1100er-Reihe ab 1993). Geschmiedete Stahlpleuel gecrackt ab 1998 in der R-Baureihe (4V) durchgängig. Die K‘s (Flying Brick) hatten nie gecrackte Pleuel, diese kamen erst ab der K1200 (K4x-Baureihe, quer eingebauter 4-zyl.) zur Serie.
  • Boxerteam wrote:

    Deckel und Stange sind an den angespiegelten seitlichen Flächen neben den Pleuelschrauben zusammen gekennzeichnet, daran kann man erkennen, was ursprünglich zusammen gehörte und wie die Lage in der Zusbaubearbeitung war.
    Welcher arme Wicht wurde denn dazu verdonnert, so'ne (Straf-) Arbeit zu machen??

    Dies sind die Foddos vom besagten 4V - kann man mit Mühe (und Phantasie) erkennen.

    IMG_20200107_160800.jpgIMG_20200107_161009.jpg

    Beim 11er war er (der Wicht) dann schon in Übung ;)
    IMG_20200107_161129.jpgIMG_20200107_161138.jpg

    @Boxerteam danke für diesen entscheidenden Hinweis!
    Gruß
    Uli

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    Ein Beitrag sollte stilistisch einwandfrei, grammatikalisch korrekt, ohne Rechtschreibfehler, mit Interpunktion und Beachtung von Groß-/Kleinschreibung, juristisch unangreifbar, frei von Vorurteilen, ohne Beleidigungen, nicht ausgrenzend, unterhaltsam, zum Thema passend, in Maßen humorvoll ..... ;)
  • Ich habe gerade erst jetzt gerafft, wen wir mit Boxerteam an Board haben.
    Das kann man sich ja nicht besser ausdenken.
    Der Entwickler der K- Motoren ist im K-Forum unterwegs.
    Ich hoffe, wir bekommen die eine oder andere Insider Anekdote zu lesen, da würden mir viele spannende Themen einfallen.
    -Auslegungsziel Lebensdauer
    -Schwachpunkte und Gegenmaßnahmen während der Validierung
    -Falschluftsensibilität der 4V
    -...

    Natürlich nur falls es nicht gegen eventuell immer noch bestehende Geheimhaltungsvereinbarungen etc. verstößt.

    Viele und neugierige Grüße

    Michael
  • Mir fallen da die Vibrationen der 11er ein. Mich würde interessieren, wie man bei BMW darüber
    gesprochen hat. Oder waren die Vibrationen bei Neumaschinen weniger deutlich?

    Grüße aus Hamburg
    Frank
  • Vibrationen waren beim 4-zyl.motor ohne Ausgleichswellen immer ein Thema. Da sie als freie Kräfte 2ter Ordnung (also doppelte Drehfrequenz der Kurbelwelle) hochfrequent auftreten, werden sie als besonders störend empfunden, insbesondere wenn im Zuge der Leistungssteigerung mit höheren Drehzahlen operiert wird. Um dies zu bekämpfen wurde im Zuge der Weiterentwicklung die oszillierenden Massen verringert (geringere Kompressionshöhe) und die Pleuel verlängert. Bei der letzten Ausbaustufe K1200 wurde dann der Motor vom Rahmen entkoppelt, dies hatte jedoch zur Folge, daß der Rahmen aufgrund der erforderlichen Steifigkeiten recht schwer geriet. Beim Nachfolger (K4x-Baureihe) kamen dann folgerichtig Ausgleichswellen zum Einsatz.
    Auslegungsziel für die Lebensdauer lässt sich nicht in km ausdrücken, da sehr von der Fahrweise/Fahrbedingungen abhängig. In der Regel wurden die Motoren über 300 h Prüfstand gequält, davon 200 h Volllast, am Ende durfte kein deutlicher Leistungsverlust erkennbar sein, Antrieb musste öldicht sein, alle Maße innerhalb der Verschleißgrenzen.
    So, das solls gewesen sein, bitte seht von weiteren derartigen Fragen ab, ich möchte hier nicht den Briefkastenonkel abgeben. Ich hoffe, ich habe nicht schon zuviel investiert.

    The post was edited 1 time, last by Boxerteam ().

  • Das war meinerseits eher hypothetisch gemeint, was an Insiderwissen interessant sein könnte.
    Weniger als konkrete Frage mit der Erwartung an eine sofortige Antwort.
    Insofern vielen Dank, dass du so schnell und konkret geantwortet hast.
    Die Beiträge im Thread machten den Eindruck einer gewissen Lust, die Erfahrungen weiterzugeben.
    Ich finde es aber natürlich mehr als legitim, hier eine klare Grenze zu setzen.
    Daher, ganz ernst gemeint, vielen Dank für die Beiträge, ich für meinen Teil werde die Grenze natürlich respektieren und keine konkreten Fragen in diese Richtung stellen.
    Umso mehr freue ich mich wenn du dich weiterhin mit deiner Erfahrung zu deinen Bedingungen bei (vielleicht auch mal bei meinen) Themen und Problemen einbringst, auch vielleicht über ganz andere Themen wie die Technik der K Motoren.
    Was jeder an Zeit und Expertise einbringen möchte, entscheidet er selbst, ob das Zuviel ist, kann auch nur jeder selbst entscheiden

    Grüße


    Michael