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Frage zur Nutzung von BaseCamp auf Androidtablets

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  • Frage zur Nutzung von BaseCamp auf Androidtablets

    Moin. Angeregt durch die Diskussion zum Thema "Welche Strassenkarten nutzen" habe ich mal eine Frage.

    Ist die Nutzung von BaseCamp mit Android-Tablets schon möglich und hat jemand Erfahrung damit?

    Bei meinem derzeit praktizierten Handlingsystem bereite ich zu Hause am PC eine Menge von alternativen Routen vor und spiele mir diese auf Speicherkarte (.gpx) auf, um die dann im Navi zu nutzen. Da ich kein handliches mobiles Gerät zur Mitnahme habe würde so ein Tablet sicher eine gute Alternative für unterwegs sein. Die Spontanität der vor Ort Planung würde damit enorm gewinnen.

    Nein, ich bin kein Technikhasser oder -ablehner. Halte aber dezenten Abstand.
    Mit Gruß von der Siegmündung

    Manfred
  • Alternativ, wenn du unbedingt ein Windows-Programm (Basecamp) laufen lassen willst: Ein kleines 12" Notebook aus dem Kleinanzeigenmarkt mit hinreichender RAM-Ausstattung und möglichst einer SSD als Massenspeicher (Rest dürfte zweitrangig sein). Da sollte sich im Preisbereich 100-150 EUR einiges finden lassen, und du wirst dich dort direkt heimisch fühlen.

    Ich habe ein 12" Lenovo IdeaPad mit 2 GB RAM und finde das vom Gewicht und vom Platzbedarf als recht angenehm, betreibe es allerdings unter Linux (obwohl es ursprünglich für Windows gedacht und damit auch mal ausgeliefert worden ist). Daher keine konkreten praktischen Erfahrungen unter Windows.

    Tschüssi,
    Petra
    [IMG:http://images.spritmonitor.de/138604_5.png]
    Das Buch zum Forum: Witze für Erwachsene
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    Noch'n Hobby: Elektronisch Krach machen
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  • Moin und Danke.
    Werde wohl Petras Vorschlag weiterverfolgen und mich mal umsehen, was der Markt bietet.
    Will auch nicht zuviele € versenken.
    Mit Gruß von der Siegmündung

    Manfred
  • Moin Manfred,

    Manfred_SU schrieb:

    Werde wohl Petras Vorschlag weiterverfolgen und mich mal umsehen, was der Markt bietet.
    Hier zur Anregung der eigenen Gestaltungskreativität mehr oder weniger stenografisch meine Systemkonstellation, die sich über jahrelange Evolution als die für mich praktikabelste rausgestellt hat:

    # Docking-Station-fähiges Notebook als "Zentrale Intelligenzstelle", die zuhause und an meinem bayerischen Arbeitsort in den Docks mit großen Stationärmonitoren werkelt und jeweils dort ganz wesentlich als Planungsinstrument für Moppedtouren dient.

    # Unterwegs mit dem Notebook (möglichst 16:10-Gerät, bei mir ein Lenovo T500 mit 8 GB RAM und SSD von anno dunnemals, aber immer noch qua solider Konstruktion zur Not auch zum Holzhacken geeignet :P ) Zugang zum Internet per lokal angebotenem WLAN (Heim, Pension, Gaststätte) oder über ein WLAN-Tethering vom eigenen Handy, dazu Datenvertrag mit 1 GB/mth für 10 EUR/mth.

    # Online-Planen mit Kurviger.de, alternativ / zur Geländestrukturkontrolle mit Motoplaner.de. Das vergleichsweise große Notebookdisplay erlaubt auch unterwegs noch eine einigermaßen komfortable Tourenplanung. Da die Tourplanung immer auf dem selben Gerät durchgeführt wird, liegen auch immer alle alten Planungen für neue Modifikationen / Erweiterungen vor.

    # Beim Tomtom lassen sich die damit unmittelbar erzeugten ITN-Routendateien direkt in das als "externe Festplatte" an das Notebook gehängte Navi rüberspielen und unmittelbar zum Abfahren aufrufen. Die Routendateien können auch zu späterer Zeit wieder in die Routenplaner zurückgelesen werden und ermöglichen so ein Modifizieren. (Beim Garmin scheint es beim Rüberschreiben auf's Navi noch einen notwendigen Zwischenschritt zu geben, auch wenn man ihm eigentlich direkt nutzbare GPX-Routendateien vorsetzt. Hier kenne ich mich nicht aus.)

    # Schnelle lokale Übersicht für Straßen (beim Moppedfahren) und Feldwege (beim Gehen und Fahrradfahren) entweder per SmartPhone oder ein 7"-Tablet (offline mit OSMand oder wahlweise online mit Google Maps). Die dort zur Verfügung stehenden OSM-Karten empfinde ich als mit Abstand besser als jede bislang gesichtete Papierkarte mit ihrem immer festen Maßstab und der Notwendigkeit, einen Kompromiss zwischen Erkennbarkeit und Detailreichtum zu finden. Natürlich ist man bei der elektronischen Variante häufig am zoomen und Karten verschieben. Aber das geht ziemlich schnell.

    # Das 7"-Tablet verwende ich mit Google Maps auch zur frühen Staudetektion auf meinen Autobahn-Stoch-Strecken (im Auto) zwischen AC und LL. Es hat keine eigene SIM-Karte, sondern nutzt ebenfalls das eh immer mitgeführte SmartPhone zur Internetanbindung per Mobilfunk und Tethering.


    Problemzonen:

    # Weitab im Grünen ohne Mobilfunk (oder mit ausschließlicher Edge-Anbindung) lässt sich über die Online-Sachen nicht planen. Hier wäre ein Offline-Planer eine gute Option - wobei ich hier noch nix G'scheit's für mich gefunden habe. Zur Not würde ich das wohl per OSMand (dann aber möglichst auf dem 7"-Tablet) machen und die produzierte GPX-Routendatei mit einem Offline-Tool (wie z.B. GPS-Babel) in mein gewünschtes ITN-Format konvertieren.

    # Alternativ: Not-Umplanung auf dem Navi selber.

    Fakt ist aber, dass ich diese Notwendigkeit in den letzten Jahren so gut wie nie erlebt habe. Entsprechend gering ist bei mir der Leidensdruck, mich mit den Problemzonen (also, den navigationsbezogenen, meine ich :* ) auseinanderzusetzen eher gering.

    Sollte hier aber jemand einen konkreten Vorschlag haben: Immer her damit. Ich halte mich zumindest für lernfähig. :saint: ^^

    Tschüssi und viele Grüße aus der Badewanne, ("Badetag, das ist ein schöner Tag ..." :whistling: )
    Petra
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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von PetRooAC ()

  • ehli_STD schrieb:

    dann achte aber auf ausreichend bildschirmauflösung
    In der Tat! :thumpup:

    Bei den 12"-Dingern gibt's noch relativ(!) häufig die 1280x800, und ich meine, ich hätte sogar gelegentlich mal 4:3-Schirme gesehen, was noch mehr Sinn machen würde.

    Tschüssi,
    Petra
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  • Hallo,

    ich hab seit zwei Jahren so eins:

    ebay.de/itm/Lenovo-X200-Core-2…4ed72b:g:ZQkAAOSwImRYb9V6

    Aufgemotzt mit einer SSD

    ebay.de/itm/CRUCIAL-525-GB-MX3…44ff70:g:ovMAAOSwIzBa6VgD


    Und hab Win10 drauf laufen. Das Upgrade mit der Win7 Seriennummer ist problemlos möglich!


    Ultrastabil und hat bisher jede Reise und jeden Einsatz in der Werkstatt mit gemacht!

    Sollte es wirklich kaputt gehen, ist nicht soviel Kohle vernichtet!
    Gruß

    GerdTIR


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    Ich bin Oberpfälzer, kein Franke! Ein kleiner aber wichtiger Unterschied!

    "Ich bin kein besonderer Mensch, ich kann nur etwas besonders gut!" Walter Röhrl

    03´er K1200RS, Zumo 590, Schuberth SC1 Standard

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von GerdTIR ()

  • Da kann ich GerdTIR nur bestätigen.

    Die Lenovos sind einsame Spitze.

    Ich habe zu Hause ein T430 und für Urlaub und auf Tour mit Übernachtung nehme ich ein X230 mit, das ist sogar so gut, das würde ich auch zu Hause nutzen, wenn ich das T430 nicht schon vorher gehabt hätte.

    Vorallem ist das ein Notebook / netbook in Modulbauweise, wenn irgendetwas kaputt geht gibt es die enzelnen Module zu kaufen und man kann es selbst reparieren.

    Ist für die Routenplanung einfach Klasse.

    Passt (zum Schutz in ein Handtuch gewickelt) in die Mitte des Seesacks oder ins Topcase. Selbst Akkubetrieb hält lange, Wenn Dein Handy einen WLAN-Hotspot erstellen kann oder Du eine extra SIM ins netbook legst, kannst Du auf dem Rastplatz oder der grünen Wiese arbeiten.

    Vorallen sind die Lenovo netbooks schnell.
  • Ab Werk haben die HDD, kann man aber bei eBay in den shops auch umkonfiguriert kaufen, kostet dnn aber eben Aufpreis.


    GerdTIR schrieb:

    Ich hab mir diese Woche noch eine Dockingstation mit DVD-RW Laufwerk für 20 Euro gekauft, Jetzt kann ich daheim auch CD und DVD damit!

    Ja, die habe ich auch, geht einwandfrei.
  • Moin.
    Das mag ja so sein vom technischen Verständnis, aber die Feinmotorik ist auf der Strecke geblieben. Kriege schon die Krise beim Wechsel der Hörgerätebatterien.
    M6 ist gerade noch zu fühlen.
    Mit Gruß von der Siegmündung

    Manfred
  • Je nachdem was es für ein Lenovo ist (t410 zum beispiel, zwar für aufs Moped bischen groß aber hier als beispiel taugts), hätte ein wechsel der hdd zur Folge das du exakt 1!!!! Schrauben lösen musst und dann die Platte aus dem Gehäuse gezogen werden kann.

    Mein T440p hat unten eine große Klappe die auch nicht wirklich schwer zu entfernen ist (die Anzahl der Schrauben hält sich ebenfalls in Grenzen und ich bezweifle dass die Schrauben kleiner sind als das Gefuttel am Hörgerät ;) )
  • Danke für eure Tipps und Hinweise.
    Ich habe mich entschieden.
    Es wird ein Treckstore Primebook c13.
    Mit Gruß von der Siegmündung

    Manfred