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Hilfe - Zündschlosspanne...

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  • Warum so kompliziert?
    Alle Kabel ablöten, Strang kürzen. Dann wieder alles (richtig) anlöten.

    Und wichtig!
    Kabelstrang dann so verlegen das am Zündschloss beim Lenken keine Knickbewegung mehr stattfindet.
    Am besten dafür den Kabelstrang mit einem Kabelbinder am linken Holm anbinden. So das das Kabel bei Lenkbewegungen einen Bogen ausnutzen kann und nicht knickt.
    Dann passiert da nix mehr.
    Gruß aus Freiburg
    Wolfgang
  • Aaaaalso - hatte heute Zeit und hab mich mal an Geschichte rangetraut. War gar nicht so schlimm - das Gehäuse des Zündlichtschalters zu knacken war knifflig. Das Löten ging irgendwie. Dann allerdings die 5 Kabel wieder verbinden - das war schwierig, hab jetzt doch mit Lötverbindern gemacht und zweifle etwas an der Qualität meiner Arbeit. Zwar funzt alles, aber ich bin nicht sicher ob das das so okay ist. Das Problem war zum einen dass ich jeweils nicht sicher bin ob das Lötding jeweils flüssig geworden ist und zum anderen haben da ein zwei Kupferfäden aus den Schläuchen ‚gepikst‘. Betreffende Stellen hab ich nachbehandelt - aber nur mit IsoBand, weil die Stelle wegen der Lötverbinder recht dick geworden ist, da hatte ich keinen genügend großen SchrumpfSchlumpf mehr...Naja - für die nächste Zeit wird’s gehen, hätte auf der Straße heute keine Muße mehr nochmal aufzumachen. Aber auf dem Erfahrungs- und Bastelkonto bin ich im Plus
  • dachte ja eigentlich, wenn so relativ spack so inder Röhre sitzt, kann eigentlich nix passieren, misstraue aber, dass das Spiel durchaus reicht, um es auseinandergehen zu lassen, so dass die Mechanik innen nicht mehr funzt..?! Und das wahrscheinlich in Schottland nachts im Regen auf dem Berg....
  • Ich kann dir nur soweit sagen, dass die erste Reparatur 8 Jahre gehalten hat. Damals hatte ich Klemmen benutzt. Die haben dann zu dem letzten Schaden geführt (siehe von mir eingestellter Bilder).
    Für die jetzige Reparatur habe sogenannte Löt-Stoßverbinder benutzt. Dabei aber auch darauf geachtet, dass die dann nicht nochmal Nachbarkabel beschädigen können.
    Wie lange das Hält... :glaskugel: wird die Zeit zeigen.
    K-russ

    Heiko-FD
    Durch Sport lebt man nicht länger, man stirbt nur gesünder!
    50° 30'N 9° 40'O
    K1100LT/SE, Bj. 95, Navarraviolett
    Mit dabei seit: 21.09.03
  • das bessere ist verdrillen und mit Schrumpfschlauch abdichten...hält ewig.... ^^

    so geschehen anno 2009 beim umbau von 2 V auf 4 V Motronic... seitdem Problemlos.... :whistling: :anbet2: :thumpup:

    auch im KFZ bereich wird immer weniger gelötet wegen dem erhöhten Widerstand und den vorprogrammierten Sollbruchstellen...... :rolleyes:
    K-ruß Stefan_LU meine 100 16V, meine 11er,
    das Leben genießen, denn jeder Tag könnte der letzter sein.
    [IMG:http://images.spritmonitor.de/734490.png]
  • Stefan_LU schrieb:

    auch im KFZ bereich wird immer weniger gelötet wegen dem erhöhten Widerstand und den vorprogrammierten Sollbruchstellen...... :rolleyes:
    Erhöhtem Widerstand bin ich ggf noch bei dir, aber was Soll da Brechen, wenn es vernünftig verlötet wurde? Es wird immer weniger gelötet, weil es länger dauert und umständlicher ist, als eine Quetsch bzw Schraubverbindung.

    Gruß
    Achim
  • Achim_BOT schrieb:

    Es wird immer weniger gelötet, weil es länger dauert und umständlicher ist, als eine Quetsch bzw Schraubverbindung.
    Und weil es bei einer Crimpverbindung wesentlich einfacher ist die Qualität zu überprüfen! :thumpup:

    Nur verdrillen und dann Schrumpfschlauch ... bitte sagt mir daß das jetzt nicht so gemeint ist wie ich das verstanden hab! :shock:

    Grüße Max
    Venceremos! :thumpup: :thumpup: :thumpup: :thumpup:

    drei ... sind Spaß genug
    Mae West: Eine Kurve ist die lieblichste Entfernung zwischen zwei Punkten
  • Achim_BOT schrieb:

    Stefan_LU schrieb:

    auch im KFZ bereich wird immer weniger gelötet wegen dem erhöhten Widerstand und den vorprogrammierten Sollbruchstellen...... :rolleyes:
    Erhöhtem Widerstand bin ich ggf noch bei dir, aber was Soll da Brechen, wenn es vernünftig verlötet wurde? Es wird immer weniger gelötet, weil es länger dauert und umständlicher ist, als eine Quetsch bzw Schraubverbindung.
    Gruß
    Achim
    Vernünftig verlöten ist das Stichwort.
    Ich will niemandem zu Nahe treten deswegen will ich es mal so beschreiben:
    Ich kann zwei Metallteile zusammenschweißen, wenn das ein Fachmann begutachtet würde dieser es wohl eher als zusammenbraten bezeichnen.

    Soweit es mir mal jemand (Fernmeldeelektroniker) auseinandergesetzt hat bricht das Kabel später dann ganz gerne am Rande der Lötstelle ab. Er hat es mir damit erklärt, dass hierfür in den meisten Fällen die viel zu hohe Löttemperatur verantwortlich ist.
    Sie verändert durch "ausglühen" die Biegsamkeit des Drahtes. Nicht umsonst haben Leute die beruflich damit arbeiten unterschiedliche Lötkolben (Wattzahl) oder einen der regelbar ist.
    K-russ

    Heiko-FD
    Durch Sport lebt man nicht länger, man stirbt nur gesünder!
    50° 30'N 9° 40'O
    K1100LT/SE, Bj. 95, Navarraviolett
    Mit dabei seit: 21.09.03
  • Heiko_FD schrieb:

    Achim_BOT schrieb:

    Stefan_LU schrieb:

    auch im KFZ bereich wird immer weniger gelötet wegen dem erhöhten Widerstand und den vorprogrammierten Sollbruchstellen...... :rolleyes:
    Erhöhtem Widerstand bin ich ggf noch bei dir, aber was Soll da Brechen, wenn es vernünftig verlötet wurde? Es wird immer weniger gelötet, weil es länger dauert und umständlicher ist, als eine Quetsch bzw Schraubverbindung.Gruß
    Achim
    Vernünftig verlöten ist das Stichwort.Ich will niemandem zu Nahe treten deswegen will ich es mal so beschreiben:
    Ich kann zwei Metallteile zusammenschweißen, wenn das ein Fachmann begutachtet würde dieser es wohl eher als zusammenbraten bezeichnen.

    Soweit es mir mal jemand (Fernmeldeelektroniker) auseinandergesetzt hat bricht das Kabel später dann ganz gerne am Rande der Lötstelle ab. Er hat es mir damit erklärt, dass hierfür in den meisten Fällen die viel zu hohe Löttemperatur verantwortlich ist.
    Sie verändert durch "ausglühen" die Biegsamkeit des Drahtes. Nicht umsonst haben Leute die beruflich damit arbeiten unterschiedliche Lötkolben (Wattzahl) oder einen der regelbar ist.
    Ok, ersetze vernünftig durch fachmännisch.
    Vernünftig kann ich auch mit einem 80 Watt Kolben löten, fachlich Richtig ist das, ja nach Leitung, dann aber nicht.

    Gruß
    Achim
  • @ralfkoelnsued


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    Gruss Peter

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    Die schwierigste Turnübung ist immer noch, sich selbst auf den Arm zu nehmen. .

  • Heiko_FD schrieb:

    soweit es mir mal jemand (Fernmeldeelektroniker) auseinandergesetzt hat bricht das Kabel später dann ganz gerne am Rande der Lötstelle ab. Er hat es mir damit erklärt, dass hierfür in den meisten Fällen die viel zu hohe Löttemperatur verantwortlich ist.
    Sehe ich ein klein wenig anders. Zumindest die Sache mit dem Ausglühen.
    Problematisch ist in meinen Augen eigentlich nur das Löten von Litze. Hier kann das Lot infolge des Kapillareffekts von der Lötstelle wegwandern. Als Folge verliert das Kabel seine Flexibilität und brich über kurz oder lang.
    Ich hab' auch schon durch hochfrquente Schwingungen "losgerüttelte" Lötstellen in Zeilenendstufen von alten Röhrenfernsehern erlebt, aber das ist ein anderes Thema.
    Heinz


    "Das Universum expandiert, aber ich finde keinen Parkplatz."
    Harald Lesch