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K100 2V läuft zu Fett...

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  • K100 2V läuft zu Fett...

    Ich wollte gerade die 100er 2V vom Gaston fertigstellen. (Restbaustellen abarbeiten...)

    CO-Prüfer sagt: 7,5% CO.
    Hm - NTC ist neu. Könnte ich nochmal messen - aber Kraftstoffdruck liegt bei 6bar und auch die vermutete Ursache für zu Fett...


    Jetzt habe ich mal versucht zu ergründen, bei welchem Druck der Druckregler (Original, Bosch 0 280 160 200) "aufmacht", aber selbst bei Bosch auf der Seite finde ich dazu keine Angabe.
    Ich habe irgendwo im Hinterkopf einen Öffnungsdruck von 2,5bar, bin mir aber nicht ganz sicher.
    Mit einem anderen, baugleichen Druckregler habe ich auch 6bar Druck im System- beide alt und gebraucht und ich schätze mal beide mit demgleichen defekt.
    (die Rücklaufleitung hat übrigens keinen Knick und ist neu und durchgängig.
    ... meint Stefan_SLE

    Achtung: Bis auf weiteres bin ich außer Betrieb:

    Mein "Dumme-Leute-Filter" braucht eine Reinigung und die "Ist-mir-egal-Batterien" sind alle.


    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Flagg ()

  • Hallo Stefan, ich meinte eigentlich auch das der Öffungsdruck so bei 2.5-2.8bar liegt. 100% sicher bin ich aber auch nicht.....
    Grüsse aus der Zentralschweiz

    René


    "Der Geist ist wie ein Fallschirm, es ist besser wenn er offen ist."
  • 2,5-2,8 ist richtig, da ist jedenfalls der Rücklauf behindert, oder auch einfach "Nur" falsch angeschlossen.
    Die Pumpe läuft anscheinend gegen Block. Ist natürlich dadurch zu fett.

    Sollst du nicht nichts machen? :?: :saint:
    Grüße vom Andy,

    BMW Back Ma´s Wieda :thumbsup:

    kochhof.de
  • Natürlich Sandy - bevor ich den Druck gemessen habe. Ich kann damit im Bereich von 6,9 bis 8% CO "regeln" - Ursache liegt in meinen Augen im zu hohen Kraftstoffdruck - achja, es stecken 4-Loch-Düsen aus der "Boxer-Joey-Aktion" drin - wobei die ja sicherlich nicht die Ursache für zu hohen Spritdruck sein können.
    ... meint Stefan_SLE

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  • Diesöl schrieb:

    Sollst du nicht nichts machen?


    Andy - grundsätzlich ein klares "Jein" hier reden wir vom abarbeiten einer "Restbaustelle" ohne viel körperlichen Aufwand für mich....

    Ob da im Tank der Rücklauf irgendwie blockiert ist???
    Ich glaube, ich lasse den Rücklauf mal vom Tank ab und lasse den in ein Gefäß "pieseln".

    Ich habe gerade den dritten Druckregler mit demselben Effekt verbaut... 6bar! Dreckskarre!
    ... meint Stefan_SLE

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  • Um zu ergründen, ob der Rücklauf noch funzt, musst Du doch nur in den Tank schauen, ob's "sprudelt".
    Heinz



    "Technischer Fortschritt ist wie eine Axt in den Händen eines pathologischen Kriminellen."

    Albert Einstein
  • Fehler gefunden - der Rücklauf in die Flasche brachte des Rätsels Lösung - Rücklauf im Tank verstopft ...

    Druckluftpuster mit Schlauch in den Tankrücklauf bei zwei gleichen Tanks bestätigt meine Annahme.

    Ob da wohl im Rücklauf dieses "Kugel-klapperventil"....

    Heinz: "plätschern tat es schon, davon habe ich mich blenden lassen ,,, sprudeln allerdings eher weniger...
    ... meint Stefan_SLE

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  • Des Rätsels Lösung: IMG_1156.jpg

    Völlig mit undefinierbarem Mist zugekleistert. Soweit wie es ging habe ich das Dingens freigepopelt - mit unbefriedigendem Ergebnis. Erst der Austausch mit einem Anschluß aus einem Reservetank sorgte dann für ordentliche 2.5bar im Kraftstoffsystem!


    Nachtrag: CO-Gehalt liegt nun bei freundlichen 2,3%. - ich würde sagen: Geschafft!!
    ... meint Stefan_SLE

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  • Glückwunsch zur Fehlerfindung!

    Ich habe mal mit einem sehr guten einstellbaren Druckregler experimentiert, so ca. bei 3,5 bar anstelle 3 bar (ohne Unterdruckanschluß!)
    ist mir der Motor schlicht ausgegangen.
    Insofern bin ich ob der 6 bar mehr als verwundert, da dürfte die Kiste gar nicht mehr anspringen. (zumindest alte 2V mit L-Jetronic)

    Wieviel bei einer moderneren Motronic diese von den 6 bar noch wegregeln kann, keine Ahnung.

    Ein 3 bar Druckregler fängt eben bei 3 bar an, den überschüssigen Druck in den Rücklauf abzuleiten.
    Das ist ein Resultat von Membrankraft (Unterdruck) + Spritdruck gegen Federdruck.
    Ein 2-Punkt Regler eben.

    Bernd
  • )

    ehli_STD schrieb:

    aber kugel und feder hast du entsorgt?? (braucht kein mensch
    Warum sollte ich?? Die klappert und klötert nicht - und mir läuft beim abziehen der Rücklaufleitung an Tank quasi kein Sprit raus.
    ... meint Stefan_SLE

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  • Bernd_A schrieb:

    guten einstellbaren Druckregler experimentiert
    01_IMG_20180923_145629488_HDR.jpg

    Meinst Du so einen? :)
    Gruß
    Uli

    Aus 3 mach 2, ganz ohne Hexerei :D
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  • Normalerweise unter dem Tank hinter dem Anschauggedöns. Einen einstellbaren Regler baut man latürnich davor.
    Heinz



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    Albert Einstein
  • @ Flagg:
    Hättest mal die Luftansaugstutzen entsprechend aufgefeilt, wie wir früher an den 50er, bei der Sprit- und Luftmenge wären das mindestens 200 PS geworden :rolling: :rolling: :rolling:
    Es gibt alte Motorradfahrer und es gibt leichtsinnige Motorradfahrer.....aber es gibt keine alten leichtsinnigen Motorradfahrer!


    Und der Herr sprach und sagte:
    sodann sollst Du fahren die DREI, nicht mehr und nicht weniger! DREI allein soll die Nummer sein die Du fahrest und die Nummer die Du fahrest soll DREI und nur DREI sein, weder sollst Du fahren die Vier noch sollst Du fahren die Zwei, es sei denn, diese sind Teil der DREI. Die Fünf und die Sechs scheiden völlig aus. Wenn Du dann die DREI, welches ist die 3. Nummer von vorne, erreicht hast, drücke mit Kraft den Spassknopf.... und wer sich nicht dran hält, soll sehen, was er davon hat!
    (Monty Python, Die Ritter der Kokosnuss, leicht abgewandelt)
  • Bernd_A schrieb:

    Nö, keinen selbstgebauten.
    Aber da weißte, was du hast, und dass das Manometer richtig anzeigt. Ich habe auch einen gekauften, das Manometer liegt 0,5 bar daneben. Wenn man das weiß, kann man ja vorhalten :)
    Gruß
    Uli

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