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Motorprobleme bei k 1100

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  • Uli_S schrieb:

    Eine der Schrauben Nr. 5?
    Bei "Hallgebergehäuse" würde ich ja eher an # 8 denken. Aber das sind mehr als 3 Schrauben, wobei keiner weiß, wieviel Verkleidung da noch vor ist. :D
    Heinz



    "Technischer Fortschritt ist wie eine Axt in den Händen eines pathologischen Kriminellen."

    Albert Einstein
  • ... in der neuen Serie "Die Profiler von Flying Bricks" wäre jetzt zu ermitteln, worum es sich bei einem "Hallgebergehäuse" handelt.
    Dem armen Kerl ist, warum auch immer, der Inbusschlüssel im Kopf einer Inbusschraube abgebrochen. Das ist für sich genommen, schon der Hammer :shock: . Vor allem, wenn er von "3 Schrauben" spricht, dann dürften es wohl die 3 M4er sein, die den Rotor halten, den er dann wohl "Hallgebergehäuse" nennt. Eine M4er kann man eigentlich gar nicht so fest angeknallt sein, daß dann der Inbusschlüssel bricht ...
    Aber das lassen wir mal zu Seite.
    Wenn er dort den Stummel auch mit Pressluft nicht herausbekommt, wird's eng. Dann wird ihm ein Kumpel mit einem guten Werkzeugsatz und einiges an Erfahrung zu empfehlen sein, der dann schlimmstenfalls zur Eisensäge greifen muß :coolesau: , wenn Meißel, Zange und Co versagen sollten.
    Junge, Junge, Junge, Junge, 'ne K ist doch kein Vorkriegsmodell, das 60 Jahre in 'ner Scheune gammelte. Da ist eine Standard-Inbusschraube dran.
    (-;D ... (D = Helm!)
  • Selbst wenn's ein Schraube des Rotors sein sollte, würde ich versuchen, sie mit einem kleine Saitenschneider zu packen und heraus zu drehen.
    Heinz



    "Technischer Fortschritt ist wie eine Axt in den Händen eines pathologischen Kriminellen."

    Albert Einstein
  • Wenn es mit dem Heisskleber nichts wird, könntest Du vielleicht - sofern Du einen "entsprechend leistungsstarken" Lötkolben hast - einen Draht auf das kleine Stück vom Schlüssel löten.

    Nicht vergessen, die Lötstelle vorher mit Lötfett zu versehen, damit die Verbindung besser hält.
    Michael

    Mache es so einfach wie möglich - aber nie einfacher (Albert Einstein)
  • seebader schrieb:

    Das mit dem heisskleber und zahnstocher wäre ne Idee!Von den 3 Schrauben ist die Rede...
    Ich würde versuche, diese eine Schraube mit meiner 150er Cobra zu packen und rauszudrehen.

    Knipex Cobra

    Vorher würde ich noch versuchen, ob der Inbusschlüssel nicht doch noch soviel packt, dass es reicht.
    Allzeit eine Handbreit Sprit im Tank.

    Grüße aus dem Landkreis Bamberg / Oberfranken

    Roland
  • BTW: hast Du die Hallgeberplatte vorm Abschrauben mit einer Markierung versehen? :D
    Heinz



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    Albert Einstein
  • Vor Allem mal das richtige Werkzeug besorgen. Dafür braucht man einen Innensechskantschlüssel mit Zapfen nach DIN 6911, auch Ribe-Schlüssel genannt.
    Gruß, Tommy

    Ich bin kein Biker und fahre kein Moped!
  • seebader schrieb:

    Von den 3 Schrauben ist die Rede...
    Wenn das ein Bild DEINER Maschine ist - alles easy. Schrauben sehen noch gut aus. Richtiges Werkzeug besorgen z.B. das da...

    corda3wd schrieb:

    Dafür braucht man einen Innensechskantschlüssel mit Zapfen nach DIN 6911, auch Ribe-Schlüssel genannt.
    dann klappt das. NICHT VERKANTEN, KEINE ROHE GEWALT; wie der Bayer sagt: mit fui Gfui ;)
    Gruß
    Uli

    Aus 3 mach 2, ganz ohne Hexerei :D
    K100RS 2V - das Beste aus 84-94
    K100RT 2V - durch Zufall - aus "Abfall"

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  • HeinzNOH schrieb:

    BTW: hast Du die Hallgeberplatte vorm Abschrauben mit einer Markierung versehen?
    Wozu das denn, passt doch nur in einer Position?


    Sorry, mit Einstellscheibe verwechselt. Ja, wer kein Strob hat, kein Tiefenmaß und schlecht hört (wie ich z.B.) MUSS markieren
    Gruß
    Uli

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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Uli_S ()

  • corda3wd schrieb:

    ... Dafür braucht man einen Innensechskantschlüssel mit Zapfen nach DIN 6911, auch Ribe-Schlüssel genannt.
    Ich verstehe jetzt allerdings nicht, warum eine Innensechskantschraube mit einem RIBE-Schlüssel gelöst werden sollte.

    Kann mir da jemand weiterhelfen?
    Gruß aus
    K-astorf im K-reis Herzogtum-Lauenburg
    (im ECHTEN Norden)
    Onkel Nils

    Nich ann rumfummeln wenn't löpt!!

    Echte Nordlichter frieren nicht!!
    Wir zittern vor Wut, dass es nicht noch kälter ist!!!



  • Die Ribe Inbusschlüssel haben vor dem Sechskant einen kleinen zylindrischen Ansatz der in die Bohrung der Ribe - Inbusschraube passt . Schau dir das Bild unter # 65 an da siehst du daß die Schrauben nicht nur einen Innensechskant haben sondern im Grund des Sechskantes auch noch eine kleine zylindrische Bohrung . An den Ribe Inbusschrauben ist das eigentliche Sechskant auch bei weitem nicht so tief wie an einer normalen Inbusschraube , deshalb dreht ein normaler Inbusschlüssel an einer Ribe Inbusschraube relativ schnell den Sechskant rund .
    Es gibt auch Torx - Ribeschrauben und dazugehörige Schlüssel oder Bits , da hat der Bit mittig eine kleine Bohrung und die Schraube mittig im Torx einen kleinen Zapfen .
    Das dient dazu daß nicht jeder Haus + Hofschlosser die Schrauben öffnen kann und du mit dem Teil in die Werkstatt gehst ;(
    Sodale , genug geholfen jetzt , den Rest kann der Gockel machen :mrgreen:

    Sagt Walter von dr Oschdalb
  • Verstehe ich jetzt immer noch nicht so ganz.

    Soweit ich das jetzt recherchiert habe (s. auch Wikipedia, Liste der Schraubenkopfantriebe "Polydrive" (Ribe-CV), ist RIBE das "Profil" des Schraubenkopfes (s. auch HIER).

    Dass der Schraubenkopf in #65 zusätzlich zum Innensechskant noch eine weitere ZYLINDRISCHE Vertiefung hat habe ich gesehen. Aber was hat das mit dem Ribe-Schlüsselprofil zu tun.

    Da hilft mir auch Gockel nicht weiter.
    Gruß aus
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    Onkel Nils

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  • Roland-BA schrieb:

    dann wäre der Rest des Inbusschlüssels ja schon entfernt und alles wäre gut
    Ja, eben.
    Und, wie weit sind wir?
    Wenn das Inbusteil noch nicht aus der Schraube ist, mit spitzen Dremel geringfügig Luft schaffen, damit man mit einem spitzen Körner/Schraubenzieher o.ä. das Teil heraushebeln kann.
    Und der Vorbau muss dazu wech,sonst geht das in die Hose!
    Gruß
    Uli

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  • Helfen würde auch
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    Es ist eine 4er Schraube. Da hilft Gefühl und nicht Gewalt.
    Wenn Du den abgebrochenen Stumpf draußen hast, gehe mit folgenden 2 Werkzeugen auf Nummer sicher:
    1. Ein Inbusschlüssel, auf den man einen Prellschlag geben kann, also z.B. eine kleine Nuß mit Verlängerung. Ist in jedem 1/4 Zoll Ratschenkasten vorhanden. Qualität in diesem Fall annähernd egal. Schlüssel mit Verlängerung ansetzen und 2-3 leichte Prellschläge.
    2. Einen guten Inbusschlüssel, beispielsweise w.o.. Richtig und gut einsetzen. Schraubenkopf sollte durch Deine "Vorarbeit" nicht verwürgt sein = eingesetzter Inbus sollte nicht mehr als rund 2° Spiel haben.
    Jetzt wirst Du schmerzfrei die Schraube lösen können.
    Wir wollen jetzt nur noch einen Erfolg lesen!
    Sollte Dein Inbus mehr als 2° Spiel haben, ziehe bitte einen erfahrenen Schrauber zu Rat, weil die Schraube ist nicht wirklich gut zugänglich und das Gegengewinde sitzt am Kurbelwellenstumpf. Man sollte in jedem Fall einen weiteren Schaden vermeiden. Der Verlust des Rotors wäre bereits sehr unschön.
    (-;D ... (D = Helm!)