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Es gibt kaum noch Gründe für Motorrad-Navis

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  • spaetberufen schrieb:

    Ich trinke in der Kneipe Bier
    ich auch :drinkingcheers:

    spaetberufen schrieb:

    spiele Skat
    mit Italienern? <X

    spaetberufen schrieb:

    schaue Fußball,
    mit Franzosen? :(

    spaetberufen schrieb:

    rede mit Freunden oder Fremden
    in d'rr Schwyz? :S

    spaetberufen schrieb:

    flirte mit schönen Frauen
    das tun wir doch alle, weltweit :)

    Ich fahr natürlich nich mit'm Moped und Navi-Tablet in die Kneipe umme Ecke :rolleyes: . Ich fahr da schon weiter wech, wo keine Freunde mehr sind, ich die Sprache kaum verstehe....oder wo überhaupts keiner ist (ins Biwak).
    Gruß
    Uli

    Aus 3 mach 2, ganz ohne Hexerei :D
    K100RS 2V - das Beste aus 84-94
    K100RT 2V - durch Zufall - aus "Abfall"

    Ein Beitrag sollte stilistisch einwandfrei, grammatikalisch korrekt, ohne Rechtschreibfehler, mit Interpunktion und Beachtung von Groß-/Kleinschreibung, juristisch unangreifbar, frei von Vorurteilen, ohne Beleidigungen, nicht ausgrenzend, unterhaltsam, zum Thema passend, in Maßen humorvoll ..... ;)
  • Vielfahrer haben natürlich hier das Wort. Wenn Django sein 660-er mag, ist das schon mal ein guter Tipp.

    Letztes Jahr bin ich durch Europa zum Schwarzen Meer mit Telefon, dies Jahr durch FR und umliegende Ortschaften mit dem selben Ding, aus der Schublade.

    Witzig, wenn Regentropfen das Display bedienen, Tüte aber auch kein Ding.

    Letztlich, wer hängt sich bei der SW rein? Robin und Emux machen einen super Job, MF Navigator kann importieren.

    Was der Artikel schreibt: die Hardware kann nicht punkten. Da bin ich beim Kauf zurückhaltend.
    --------------
    Waterfront
    IBA #59997


  • Huiuiui, was ein Haufen Opa-meinungen hier im thread. :D :D Soll ja jedem so zustehen, aber wer heute noch mit mobiler Hardware auf dem technischen Stand von vor 5 Jahren (bei low-end bis midrange Geräten darf man dann noch mal 1-2 Jahre drauf addieren) hantiert, braucht sich nicht zu wundern dass es nicht so ganz klappt mit der Navigation (oder auch anderen "sidegrade"-Funktionen) Wettbewerbsfähige Apps sind für aktuelle Betriebssysteme gebaut, und diese aktuellen Betriebssysteme sind für zeitgemäße Hardware optimiert.

    Bei der rohen computing power die Mobiltelefone des aktuellen Entwicklungsstandes zur Verfügung stellen kann einfach kaum ein stück Hardware, was für einen spezialisierten Use case ausgelegt ist (wie ein Navi, oder noch spezifischer und weniger allgemein nutzbar, ein Motorrad-navi) mithalten. Allein preislich ist das schon nicht möglich.

    Hinzu kommt das enorme Malus der Software, die auf einem solchen Nischengerät laufen soll, muss und darf. Diese Systeme sind im Normalfall strikt reglementiert, sodass ohne Jailbreaking nur die vom Hersteller bereitgestellte software darauf laufen kann. das freut natürlich den angestellten Dev beim Anbieter, da der sich ein gemütliches lead dev Gehalt einschieben kann ohne wirklich innovative arbeit leisten zu müssen, hat aber für den Endnutzer die verheerende Folge dass die Konkurrenz fehlt und somit auch der Fortschritt. Bei einer Open Dev platform wie Android und (wenn auch härter reglementiert) iOS ist die Konkurrenz zahlreich und hoch motiviert. Wenn ein Service wie Calimoto da obenauf bleiben will, müssen sie kontinuierlich liefern. Die Ergebnisse sprechen ja offensichtlich für sich selbst.
    Meiner (überaus persönlichen) Meinung (als frontend-dev wenn es sich nicht vermeiden lässt) gibt es auch keinen namhaften Navi-hersteller dessen User Interface intuitiv, funktional oder auch nur halbwegs angenehm zu verwenden wäre.

    Ein dedicated Gerät für die Navigation ist in Mitteleuropa, bzw eigentlich überall in der zivilisierten Welt, wo es halbwegs Flächendeckendes GSM bzw. CDMA Netz gibt, überflüssig. Natürlich, wenn man eine erweiterte Tour durch die Mongolei oder nach Tansania plant, sollte ein fähiges (spezialisiertes) Single Usecase Gerät vorhanden sein, aber für unseren Einsatzzweck tut es das (zeitgemäße) mobiltelefon vollkommen.

    Gruß Samuel

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von DieterTheHorst ()

  • DieterTheHorst schrieb:

    Huiuiui, was ein Haufen Opa-meinungen hier im thread. :D :D Soll ja jedem so zustehen, aber wer heute noch mit mobiler Hardware auf dem technischen Stand von vor 5 Jahren (bei low-end bis midrange Geräten darf man dann noch mal 1-2 Jahre drauf addieren) hantiert, braucht sich nicht zu wundern dass es nicht so ganz klappt mit der Navigation (oder auch anderen "sidegrade"-Funktionen) Wettbewerbsfähige Apps sind für aktuelle Betriebssysteme gebaut, und diese aktuellen Betriebssysteme sind für zeitgemäße Hardware optimiert.

    Bei der rohen computing power die Mobiltelefone des aktuellen Entwicklungsstandes zur Verfügung stellen kann einfach kaum ein stück Hardware, was für einen spezialisierten Use case ausgelegt ist (wie ein Navi, oder noch spezifischer und weniger allgemein nutzbar, ein Motorrad-navi) mithalten. Allein preislich ist das schon nicht möglich.

    Hinzu kommt das enorme Malus der Software, die auf einem solchen Nischengerät laufen soll, muss und darf. Diese Systeme sind im Normalfall strikt reglementiert, sodass ohne Jailbreaking nur die vom Hersteller bereitgestellte software darauf laufen kann. das freut natürlich den angestellten Dev beim Anbieter, da der sich ein gemütliches lead dev Gehalt einschieben kann ohne wirklich innovative arbeit leisten zu müssen, hat aber für den Endnutzer die verheerende Folge dass die Konkurrenz fehlt und somit auch der Fortschritt. Bei einer Open Dev platform wie Android und (wenn auch härter reglementiert) iOS ist die Konkurrenz zahlreich und hoch motiviert. Wenn ein Service wie Calimoto da obenauf bleiben will, müssen sie kontinuierlich liefern. Die Ergebnisse sprechen ja offensichtlich für sich selbst.
    Meiner (überaus persönlichen) Meinung (als frontend-dev wenn es sich nicht vermeiden lässt) gibt es auch keinen namhaften Navi-hersteller dessen User Interface intuitiv, funktional oder auch nur halbwegs angenehm zu verwenden wäre.

    Ein dedicated Gerät für die Navigation ist in Mitteleuropa, bzw eigentlich überall in der zivilisierten Welt, wo es halbwegs Flächendeckendes GSM bzw. CDMA Netz gibt, überflüssig. Natürlich, wenn man eine erweiterte Tour durch die Mongolei oder nach Tansania plant, sollte ein fähiges (spezialisiertes) Single Usecase Gerät vorhanden sein, aber für unseren Einsatzzweck tut es das (zeitgemäße) mobiltelefon vollkommen.

    Gruß Samuel

    Und das ganze jetzt noch mal in Deutsch bitte. Oder was muss ich einwerfen, damit ich das verstehe?

    Gruß
    Achim
  • @Samuel: Boah, was für ein Kindergartengeschwätz. ;):
    Aber mal im Ernst: So' ne Gesprächseröffnung finde ich ziemlich doof. Und ich glaube, da stehe ich auch nicht ganz alleine.
    Zum Thema: Ich nutze seit Jahren ein Navigon und ein TomTom Via52 sowohl an beiden K's als auch im PKW. Und ich bin nicht nur durch -D- gefahren. An beiden K's eine vernünftige Halterung geschraubt und, wenn Regen zu erwarten ist (bei längeren Touren) in eine wasserdichte Tasche. Weder hatte ich Wassereinbrüche (auch, wenn beide Geräte etwas Wasser von hinten mitbekamen, weil noch nicht in Schutzhülle) noch abgebrochene Buchsen.Wenn die Anschlußkabel ordentlich verlegt sind, kann da nix ausbrechen.
    Die Bedienbarkeit genügt meinen Ansprüchen völlig.
    Das Navigon habe ich gebraucht, das TomTom neu gekauft. Keines davon über 150,- Euronen. Und beide versehen seit Jahren klaglos ihren Dienst, inklusive kostenlosen Updates im Fall des ehemaligen Neugerätes. Und das vom Nordkapp bis Sizillien. Und wozu um alles in der Welt sollte ich dann ein um die 800,- € und mehr teures Gerät daran hängen, das zudem nun auch nicht wasserdicht ist? Auch hier brauche ich für jedes Fzg einen eigenen Halter, also wo ist da der Unterschied? Und die bislang erhältliche "kostenlose" Software fürs Handy konnte mich nun wirklich nicht überzeugen.
    Ich bleib bei meinen Navis. Aber ich werde ja auch langsam alt...
    Über uns der Himmel und unter uns hoffentlich immer genug Straße!
    Dabei seit....Ewigkeiten. :)
  • Also wer sich ein aktuelles Handy (jünger als drei Jahre) ans Motorrad tackert muss zu viel Geld haben.
    Ich kann mir nur ein aktuelles Handy leisten, das möchte ich nicht dem Wasser aussetzen.

    Und für ein aktuelles Handy bekomme ich locker 2 vielleicht hat sogar drei navis und die halten dann mindestens 30 Jahre.... das schafft kein Handy, schon gar nicht mit aktuellen apps(also Hardware von heute mit Apps von in 25 Jahren ;) )
  • Hallo, bei meiner RT läuft seit Jahren ein Tom Tom Autonavi ohne Probleme. Für die gelbe 75er habe ich mir ein Tom Tom Rider gegönnt und siehe da......, auch wieder ein Volltreffer. Ich bin sehr zufrieden mit beiden Geräten. Da ich grundsätzlich eine faule Sau bin wähle ich in der Routenplanung eine kurze oder schnellste oder kurvenreiche Route, gebe das Ziel ein und los geht es. Zur Sicherheit und Zielauswahl liegt im Schminkköfferchen eine gute alte Faltkarte :) Gruß Hendrik.
  • Marcel_R1150RT schrieb:

    Also wer sich ein aktuelles Handy (jünger als drei Jahre) ans Motorrad tackert muss zu viel Geld haben.
    Ich kann mir nur ein aktuelles Handy leisten, das möchte ich nicht dem Wasser aussetzen.
    Aktuell habe ich ein CAT S60, vorher ein Sony Xperia Z ultra, mein Bruder ein CAT S41.
    Alles weit unterhalb der oben gehandelten 800€, und absolut wetterfest.

    Die kosten jeweils sogar eher weniger als ein extra Navi, und sind (da Telefon) ja ohnehin vorhanden.

    Der Trick ist halt nur, ein Telefon zu nehmen, das auch tauglich ist. Es gibt sie, sie sind unter uns.

    PS: aber natürlich jeder wie er will - ich will iemanden bekehren!
    mfg Klaus

    Franken sind garstig.
    Sie können es halt nur nicht so zeigen...

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von mfgkw ()

  • Halloele,

    da ich den Autor des Artikels kenne, weiss ich auch ein wenig um den Hintergrund und ich bin gespannt wie es weitergeht. ich glaube nicht das es irgendeine HW oder SW gibt die bei ihm länger als drei Wochen hält.

    Jeder so wie er mag. Ich habe auch ein Smartphone mit maps.me und das funktioniert ziemlich gut aber ich gehe bewusst auf mehrere Geräte und bin auch bewusst immer noch bei einem relativ alten Garmin Navi (Zumo 660 und Zumo 550). Der eine oder andere weiss das ich auch Nebenberuflich Garmin Händler bin. Insofern habe ich mir die neueren Versionen immer mal wieder angeschaut bin aber dann doch aus ganz persönlichen Gründen beim 660er hängen geblieben.
    Herzliche Grüße

    Ralf - der mit dem Seitenwagen tanzt
    mein Hut, mein Stift, mein Blog: tremola.wordpress.com/
  • Hendrik Berlin schrieb:

    Hallo, bei meiner RT läuft seit Jahren ein Tom Tom Autonavi ohne Probleme. Für die gelbe 75er habe ich mir ein Tom Tom Rider gegönnt und siehe da......, auch wieder ein Volltreffer. Ich bin sehr zufrieden mit beiden Geräten. Da ich grundsätzlich eine faule Sau bin wähle ich in der Routenplanung eine kurze oder schnellste oder kurvenreiche Route, gebe das Ziel ein und los geht es. Zur Sicherheit und Zielauswahl liegt im Schminkköfferchen eine gute alte Faltkarte :) Gruß Hendrik.
    Genau. Damit findet man sich sogar auf kleinsten Straßen in der Uckermark zurecht. :pflaster:

    scnr ^^
    73 Django - "You meet the nicest people on a Honda"
    djangotours.wordpress.com/ - Riding thru life on a motorcycle
  • DieterTheHorst schrieb:

    aber wer heute noch mit mobiler Hardware auf dem technischen Stand von vor 5 Jahren
    Der HorstDieter...
    Samuel, du bist anscheinend noch zu jung, um mitbekommen zu haben, dass die Hardware besser ist, je älter sie ist.
    Geschuldet dem verteufölten "höher, schneller, weiter" Maximalgewinnoptimierungswahn.
    Mein Zumo ist Top, und zudem: was machen denn die Handyuser, wenn ihr ein und alles auf einmal den Geist aufgibt?
    Ich kann dann mit dem Telefonknochen immer noch heim finden.

    DieterTheHorst schrieb:

    Hinzu kommt das enorme Malus der Software, die auf einem solchen Nischengerät laufen soll, muss und darf.
    Ich hatte schon ein Garmin, da hatten die wenigsten überhaupt ein Mobiltelefon.
    Gerade die Navihersteller müssen sich anstrengen, um nicht unterzugehen.
    Grüße vom Andy,

    BMW Back Ma´s Wieda :thumbsup:

    kochhof.de
  • Django schrieb:

    Zum Glück brauche ich gar keine intelligente Navi Software, sondern nur
    ein "Hier-bitte-abbiegen-anzeige-gerät".

    So wichtige Aufgaben, wie die Routenplanung, erledige ich lieber selber
    zu hause und spiele dann die fertige Route zum Nachfahren auf mein seit
    2012 über viele 10 tausende Kilometer funktionierendes Zumo 660.

    Falls ich mal ein "bring mich schnell nach hause" brauche, kann es das
    zur Not auch noch. Das wäre dann "Navigieren".

    Die Anschaffung damals hat sich jedenfalls gelohnt.
    Danke, Django, für deine klärenden Zeilen. :thumpup: Genauso nutze ich mein Zumo 660 auch seit vielen Jahren in ganz Europa (livetime-Kartenupdate erworben - war der einzige Trauerpunkt :( … bisher)!
    es grüßt herzlich Ludger aus der schönen Friedensstadt Osnabrück
  • Hallo,

    ich geh hier aktuell mit Djangos Aussage konform, hab aber für mich zwischenzeitlich meinen Zumo 660 vor zwei Jahren gegen einen Zumo 590 und heuer ein Zumo 595 getauscht. Die neuen Zumos haben jedes mal so um die 450 Euro gekostet.



    Der 590er war anfangs ein Problem, weil die Navisoftware eine geänderte Logik hat. Mittlerweile nehme ich das Gerät auch ohne Neuberechnung nur als "Anzeige und Abbiege Gerät"

    Wenn ich mich mal verfranse und von der Route abweiche wir daraus eine "elektronische Karte auf der zu sehen ist wo ich bin"

    Durch zoomen auf dem Navi suche ich mir dann, im guten alten "Straßenkarten Modus", auf der digitalen Straßenkarte den Weg zurück zu meiner Route.

    Ich war ab diesem Lernschritt ganz gut unterwegs. Der 590er musste wegen Hardwareproblemen (Er schierte nach einiger Laufzeit immer wieder ab) nach der Frankreich Tour im ersten Jahr ausgetauscht werden. Das Tauschgerät läuft einwandfrei!


    Heuer dachte ich mir gut, besorg Dir den 595 und gib den 660er, der noch auf der F800GS vom Junior dienst tat, weg.

    Gedacht .... getan...... Katastrophe!!

    Die Jungs von Garmin haben den 595er völlig neu Programmiert und viele Gimmicks eingebaut die nicht gebraucht werden. (z.B. Warnung vor Kurven!!?? Wieso fahre ich eigentlich Motorrad!) Die nervige Akustig lässt sich abstellen, die Leiste oben fährt mit der Warnung noch rein, aber da gewöhnt man sich dran.

    Die neue Farbgebung war für mich nicht akzeptabel, ich wollte das Teil schon wieder verkaufen.

    Über Naviboard.de und JaVaWa.nl konnte ich mit einer geänderten kmft File die Optik der Darstellung etwas anpassen, jetzt bin ich besser zufrieden.

    Das einzige was nicht in Ordnung ist, ist das bestreben alles in der Cloud zu machen. Das ist bei Tom Tom ja auch schon immer so. Da in der Travel Edition keine lokale installation der Karte mehr möglich ist.

    Da hab ich mir mit dem TIP vom Virtuellen Navi von JaVaWa.nl weiter geholfen.


    Garmin hab ich genommen weil ich dort auch OSM Karten nutzen kann, für die geplante Irland Tour hab ich auf jeden Fall diese Karte drauf:

    talkytoaster.me.uk/product/bri…devices-routablecontours/

    Die ist wesentlich detaillierter und genauer als die Garmin Karte.



    Mit Android hab ich mich vor dem Kauf des 590 beschäftigt. Ich nutze zum Wandern und Radfahren die Software Locus



    und die Karten von Openandromaps




    Locus hab ich gekauft und an Openandromaps geht ab und zu mal ein Kaffee raus!


    Am Motorrad hab ich aber mit den Handys oder Tablets ein paar Punkte die mir nicht gefallen:

    • Sehr schlecht zu montieren
    • Sehr stark spiegelnde Displays
    • Hitzeempfindlichkeit der Geräte in Schutztaschen (ggf. sehr verkürzte Lebensdauer)
    • Diebstahlsrisiko bei neueren Geräten
    • Sehr schlechte Bedienbarkeit mit Handschuhen
    • Kleiner Bildschirm im Vergleich zum 660er oder 590 oder 595


    Wichtig ist meiner Meinung nach auch, das man sich auf die Ebene des Navis (Egal welcher Hersteller)begibt um es zu nutzen.

    Denn das Navi weiß nicht was der Mensch erwartet, sondern der Mensch muss nutzen was das Navi kann.

    Daher werde ich mir bis auf weiteres immer wieder ein "langsames" und "teureres" Navi fürs Moped kaufen, da meiner Meinung nach Handys durch die schlechte Bedienbarkeit und das kleine Display mehr ablenken als nützen!
    Gruß

    GerdTIR


    --->> Hier gehts zur Userliste ! <<---
    --->> k1100lt.de <<---

    Ich bin Oberpfälzer, kein Franke! Ein kleiner aber wichtiger Unterschied!

    "Ich bin kein besonderer Mensch, ich kann nur etwas besonders gut!" Walter Röhrl

    03´er K1200RS, Zumo 590, Schuberth SC1 Standard
  • DieterTheHorst schrieb:

    Ein dedicated Gerät für die Navigation ist in Mitteleuropa, bzw eigentlich überall in der zivilisierten Welt, wo es halbwegs Flächendeckendes GSM bzw. CDMA Netz gibt, überflüssig.
    Wozu brauchst du bei Verfügbarkeit von OSM-Karten auf dem Mobilgerät/Handy noch Handynetz, bzw.: Wo kneift's dich, wenn mal sporadisch kein Netz verfügbar ist?

    Okay, OSMand ist vielleicht jetzt nicht der große Guru in Sachen Routenfindung. Aber ordentlich durch kommt man zur Not auch damit. Übrigens auch auf einem ollen S5 mini, das seine Wetterfestigkeit bei mir auch schon unter Beweis gestellt hat. :whistling:

    Tschüssi,
    Petra
    [IMG:http://images.spritmonitor.de/138604_5.png]
    Das Buch zum Forum: Witze für Erwachsene
    Freiheit für Geo-Daten: Open Streetmap Project
    Noch'n Hobby: Elektronisch Krach machen
    Reklame für Konsumentenkredite ist sittenwidrig!
  • Das Smartphone ist für mich keine echte Alternative, als Notlösung im Auto reicht mir jedoch google-Maps sogar. Ich überlege per Rammount ein 10" Tablet in der Bürgerdose zu nutzen, großer Bildschirm und noch andere brauchbare Anwendungen, aber auch keine Notwendigkeit.

    Ein echtes Motorradnavi wollte ich nie haben, angefangen mit dem Garmin 276C, naja über die Größe und Kosten für die Speicherkarten wollen wir lieber nicht reden. Für die kleine Enduro zusätzlich ein 60CSX, allerdings habe ich schnell gemerkt, dass der Bildschirm nicht zu meiner Sehkraft passt.

    Aktuell nehme ich für alle Anwendungen ein Montana 610 in verschiedenen Halterungen, jedoch nur im Auto mit Ansage. Den ganzen andere Firlefanz mit Freisprecheinrichtung, Kamera usw. brauche ich beim Navi nicht, ist aber nur meine persönliche Meinung. Garmin schwächelt meiner Meinung nach jedoch immer mehr, hat wohl auch das Entwicklerteam für Basecamp entlassen. Zudem lässt man sich alles fürstlich bezahlen, bei den Karten kann man ja auf OSM ausweichen. Eine Planungsssoftware für eine kurvige Strecke habe ich noch nie vermisst, liegt vielleicht daran, dass der Spaß erst anfängt wor der Asphalt endet. Zudem habe ich von Anfang an Touren mit einer Kombi aus Karte, Computer/Laptop gemacht, eben nocht etwas Oldschool.

    Viel schlimmer als die Sache mit den Navis finde ich die Tatsache, dass es beispielsweise an Tankstelle keine vernünftigen Karten mehr gibt, denn bei Straßensperrungen usw. ist man, wenn man nicht alles online machen kann, doch schon manchmal mit den Papiergeschichten immer noch gut bedient. My2cents.
    Grüße aus dem Norden
    Claus
  • DieterTheHorst schrieb:

    Huiuiui, was ein Haufen Opa-meinungen hier im thread. Soll ja jedem so zustehen, aber wer heute noch mit mobiler Hardware auf dem technischen Stand von vor 5 Jahren (bei low-end bis midrange Geräten darf man dann noch mal 1-2 Jahre drauf addieren) hantiert, braucht sich nicht zu wundern dass es nicht so ganz klappt mit der Navigation (oder auch anderen "sidegrade"-Funktionen) Wettbewerbsfähige Apps sind für aktuelle Betriebssysteme gebaut, und diese aktuellen Betriebssysteme sind für zeitgemäße Hardware optimiert.
    Komm mal runter!! O.K. deine Meinung, aber das dies ein Forum ist in dem es um Motorräder mit durchschnittsalter 25 Jahre geht ist dir schon aufgefallen? Hat zur folge das hier auch ein paar "Opas" Unterwegs sind die sich nicht jedem Trend sofort unterwerfen und erst mal nachdenken und Dinge prüfen bevor auf einen Zug springen. (nennt man Erfahrung) Außerdem habe ich es so vernommen das sich hier keiner über nicht verfügbare Funktionen der Standardnavis beklagt sondern die meisten mit ihren Zumos und TT Geräten sehr zufrieden sind.


    DieterTheHorst schrieb:

    Bei der rohen computing power die Mobiltelefone des aktuellen Entwicklungsstandes zur Verfügung stellen kann einfach kaum ein stück Hardware, was für einen spezialisierten Use case ausgelegt ist (wie ein Navi, oder noch spezifischer und weniger allgemein nutzbar, ein Motorrad-navi) mithalten. Allein preislich ist das schon nicht möglich.

    39,99 € Pro Jahr! Siehe Bild. Was ist daran günstig ? Oder anderes Bild einmalig 70 € aber dann ohne alle anderen funktionen. Wo ist dann der Unterschied zu einem normalen Navi?

    DieterTheHorst schrieb:

    sodass ohne Jailbreaking nur die vom Hersteller bereitgestellte software darauf laufen kann. das freut natürlich den angestellten Dev beim Anbieter, da der sich ein gemütliches lead dev Gehalt einschieben kann ohne wirklich innovative arbeit leisten zu müssen, hat aber für den Endnutzer die verheerende Folge dass die Konkurrenz fehlt und somit auch der Fortschritt. Bei einer Open Dev platform wie Android und (wenn auch härter reglementiert) iOS ist die Konkurrenz zahlreich und hoch motiviert. Wenn ein Service wie Calimoto da obenauf bleiben will, müssen sie kontinuierlich liefern. Die Ergebnisse sprechen ja offensichtlich für sich selbst.
    Wo sind da die Versteckten Kosten wenn man dasGerät Lebenslang Kostenlos updaten kann?? Außerdem bin ich sicher das Calimoto und Co. auch ihre Fehler haben und nicht perfekt sind. Für mich als "Prepaidkartenopa" ist es übrigens schon entscheidend meine SIM Karte nicht mit so einem NAvi leerzuorgeln!

    Micha_UN schrieb:

    Bei mir war damals eine inklu. Da ich 90% in D fahre reicht mir die Deutschlandkarte.
    Das scheint nicht mehr so zu sein. Jetzt gibt es nur noch eine Karte die sehr begrenzt im Umkreis auf den eigenen Standort ist. (Bild 3)

    Mein Fazit: Software ist sicher gut und teilweise besser als bei den üblichen Navis aber man muss es eben alles schön extra bezahlen. Beim 123 er Mercedes hat das zum letzten mal gut geklappt für jedes extra Geld zu bekommen. Dann waren die Zeiten auch hier vorbei. Das Internet scheint die Zeit ja wieder irgendwie zurück zu drehen..

    Ich bleib dann mal bei meinem "Opanavi" mit Regelmäßigem Kartenupdate:)

    Gruß

    Christian
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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Christian Paul ()

  • Diesöl schrieb:

    dass die Hardware besser ist, je älter sie ist
    Das mag für Dampfmaschinen und Verbrennungsmotoren gelten, bei denen man Entwicklungstechnisch bereits über den Zenit der Kosten/Nutzen-optimierung hinaus ist, bei Elektronik ist der Punkt noch lange nicht erreicht.

    Christian Paul schrieb:

    Lebenslang Kostenlos updaten
    Hersteller die von "lebeslangen" updates sprechen, reden über die Produktlebensdauer. Gibt da diverse Präzedenzfälle in denen User versucht haben "lebenslange" updates einzuklagen, wenn der Anbieter das Gerät als EoL (End of Life) deklariert, dann ist er nicht mehr verpflichtet Updates zur verfügung zu stellen. Also genieß deine Updates, solange bis der Hersteller beschließt (zum Bispiel) seine Datenstrukturen in der Softwareversion der neuen Gerätegeneration zu ändern, und beschließt die alte Architektur nicht weiter zu unterstützen.


    Christian Paul schrieb:

    das dies ein Forum ist in dem es um Motorräder mit durchschnittsalter 25 Jahre geht ist dir schon aufgefallen?
    Und? das ändert ja an meiner persönlichen Ansicht nichts...

    Christian Paul schrieb:

    Was ist daran günstig ?
    Mit "computing power" wird i.d.R. die Leistungsfähigkeit der Hardware beschrieben. Und für den Preis, den ein Navi-hersteller abruft, kann er nun mal nicht die gleichen Komponenten anbieten wie ein midrange bis Flagship smartphone, vor allem wenn man bedenkt dass er auch noch seine inhouse Softwarearchitektur bezahlen muss, vollkommen separat.

    Also mal bisschen kürzer treten, Kollege. Musst auch nicht immer gleich alles als perönliche Beleidigung auffassen.
  • GerdTIR schrieb:

    Sehr schlecht zu montieren
    musste Dir was passendes bauen - kostet Zeit

    GerdTIR schrieb:

    Sehr stark spiegelnde Displays
    wenn die Sonne von hinten kommt und die Melle keinen Schatten spendet - ja haste recht - zum Ablesen dann in den Schatten stellen oder Sprache anstellen

    GerdTIR schrieb:

    Hitzeempfindlichkeit der Geräte in Schutztaschen (ggf. sehr verkürzte Lebensdauer)
    musste halt nicht oben unter die Klarsichthülle packen, sondern in den TR

    GerdTIR schrieb:

    Diebstahlsrisiko bei neueren Geräten
    unterliegt mein Volkstablet nun einen Diebstahlrisiko?? Ich habe früher das Teil immer abgebaut und eingeschlossen, den Helm in den Supermarché mitgenommen. Heute lasse ich Tablet moniert, Helm auf die Bank, Jacke darüber und gehe nur noch mit Geld und Papieren shoppen und flirten :)

    GerdTIR schrieb:

    Sehr schlechte Bedienbarkeit mit Handschuhen
    ja, die müssen aus :( . Macht aber bei 35° kein Problem, da gar nicht an.

    GerdTIR schrieb:

    Kleiner Bildschirm im Vergleich zum 660er oder 590 oder 595
    viel mehr als 10" kriegste nicht aufs Moped - hab's mal mit 'ner alter 17"-Kiste probiert. War aber Sch..cce zu fahren, dauern abgekippt und das 220V-Verlängerungskabel war sowieso immer zu kurz ;)
    Gruß
    Uli

    Aus 3 mach 2, ganz ohne Hexerei :D
    K100RS 2V - das Beste aus 84-94
    K100RT 2V - durch Zufall - aus "Abfall"

    Ein Beitrag sollte stilistisch einwandfrei, grammatikalisch korrekt, ohne Rechtschreibfehler, mit Interpunktion und Beachtung von Groß-/Kleinschreibung, juristisch unangreifbar, frei von Vorurteilen, ohne Beleidigungen, nicht ausgrenzend, unterhaltsam, zum Thema passend, in Maßen humorvoll ..... ;)
  • DieterTheHorst schrieb:

    Und? das ändert ja an meiner persönlichen Ansicht nichts...
    Hast Recht! Aber deshalb dürfen hier andere schon auch ihre Meinung reinschreiben oder?


    DieterTheHorst schrieb:

    Also mal bisschen kürzer treten, Kollege. Musst auch nicht immer gleich alles als perönliche Beleidigung auffassen.
    Habe ich so nicht aufgefasst. Außerdem bin ich nicht dein "Kollege" Habe nur eine andere Auffassung und Rechne vielleicht anders.


    DieterTheHorst schrieb:

    Mit "computing power" wird i.d.R. die Leistungsfähigkeit der Hardware beschrieben.
    Dann schreibs doch auch gleich so rein so das es auch alle ohne Erklärung verstehen.


    DieterTheHorst schrieb:

    Gibt da diverse Präzedenzfälle in denen User versucht haben "lebenslange" updates einzuklagen, wenn der Anbieter das Gerät als EoL (End of Life) deklariert, dann ist er nicht mehr verpflichtet Updates zur verfügung zu stellen.

    Man bekommt das mit den Lebenslangen Updates auch beim Kauf so gesagt wie du es beschreibst. Aber dafür das mich alle gewarnt haben geht das komischerweise immer noch ganz gut mit den Updates meines Garmin. Und wenn dann nach 10 Jahren Schluss ist mit Updates werde ich den Hersteller sicher nicht Verklagen sondern mir dann mal ein neues Navi besorgen. Dann übrigens gleich mit noch größerem Bildschirm (oder nennt man das Screen?) Und Riesengroßen Bedienknöpfen bzw. Touchdown. :)




    Viele Grüße

    Christian