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K1 saut sich ein - Welcher WeDi könnte es sein - Kann jemand beim Austausch helfen oder übernehmen

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  • Halloele,

    neue Wedis sind drin. Kupplung gleich mit gemacht. Alles zu für mich vernünftigen Konditionen inkl. einem sehr angenehmen Service.

    Herzlichen Dank @traktor_RH hat mal wieder Spass gemacht.

    Um das dritte Rad bin ich herum gekommen, das hat er vergessen mitzubringen.
    Herzliche Grüße

    Ralf - der mit dem Seitenwagen tanzt
    mein Hut, mein Stift, mein Blog: tremola.wordpress.com/
  • und welcher war´s ? oder kann man das nicht so genau sagen ?
    Der alte Robert, recht hatte er !
    "Es war mir immer ein unerträglicher Gedanke, es könne jemand bei der Prüfung eines meiner Erzeugnisse nachweisen, dass ich irgendwie Minderwertiges leiste. Deshalb habe ich stets versucht, nur Arbeit hinauszugeben, die jeder sachlichen Prüfung standhielt, also sozusagen vom Besten das Beste war." (Robert Bosch, 1918)

    Gruß Vulfric der Bärtige, oder einfach der Ritter von der Alb :D
  • Roadhunter wrote:

    Carsten wird glaube ich derzeit nichts machen außer es ist sehr wichtig und wird dringend benötigt. Er will gerade ein wenig Pause einlegen
    ??? Ich dachte Ihr habt die Dichtungen ausgetauscht. Wollte eigentlich nur wissen ob man gesehen hat welche defekt war. Reine Neugier :D
    Meine Ziegel zeigen z.Zt. keine Ausfallerscheinungen. Also keine Angst :D
    Der alte Robert, recht hatte er !
    "Es war mir immer ein unerträglicher Gedanke, es könne jemand bei der Prüfung eines meiner Erzeugnisse nachweisen, dass ich irgendwie Minderwertiges leiste. Deshalb habe ich stets versucht, nur Arbeit hinauszugeben, die jeder sachlichen Prüfung standhielt, also sozusagen vom Besten das Beste war." (Robert Bosch, 1918)

    Gruß Vulfric der Bärtige, oder einfach der Ritter von der Alb :D
  • madeunddielt wrote:

    und welcher war´s ? oder kann man das nicht so genau sagen ?
    Ich kann es nicht sagen. @traktor_RH kannst Du sagen welcher WeDi sein Leben ausgehaucht hatte?
    Herzliche Grüße

    Ralf - der mit dem Seitenwagen tanzt
    mein Hut, mein Stift, mein Blog: tremola.wordpress.com/
  • Hallo Steffen,

    steffen_grz wrote:

    Hast Du auch unter die Verschalung geschaut?
    Nicht das da jetzt ne Enfield drunter ist.
    ich bin ja ein schlauer, ich habe alle wesentlichen Verkleidungsteile vorab demontiert und bei mir eingelagert. Volkmar hat sozusagen ein Naked Bike zum Schrauben bekommen. Da war nix mehr mit Ural verstecken oder so.
    Herzliche Grüße

    Ralf - der mit dem Seitenwagen tanzt
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  • tremola wrote:

    madeunddielt wrote:

    und welcher war´s ? oder kann man das nicht so genau sagen ?
    Ich kann es nicht sagen. @traktor_RH kannst Du sagen welcher WeDi sein Leben ausgehaucht hatte?
    Im Kupplungsgehäuse war es auf der Motorseite leicht ölfeucht, was (insbesondere) bei dem gelben Antrieb natürlich schnell und ganz offensichtlich zu dieser hässlichen schwarze, öligen Trennfuge am Gehäuse führt.
    Die Kupplungsscheibe hatte wohl mal "0,1 - 0,2 Tröpfchen" Öl abbekommen, was man beim Fahren eher noch nicht gemerkt hat, aber es war erkennbar.
    Ob es jetzt der O-Ring oder der WEDI war lässt eher nicht zuordnen. Ich hatte schon wesentlich schlechtere O-Ringe ausgebaut, da waren die Öltropfen unterm Getriebe aber auch viel grösser.
    Grüsse ausm Fränggischen
    vom
    Traktor

    Mitglied seit Anfang an
    "Wenn du glaubst alles unter Kontrolle zu haben fährst du zu langsam"

    Frankentreffen 2019 steigt vom 13. - 15. September, wie immer in Colmberg
  • Danke für die Info :thumpup:
    Der alte Robert, recht hatte er !
    "Es war mir immer ein unerträglicher Gedanke, es könne jemand bei der Prüfung eines meiner Erzeugnisse nachweisen, dass ich irgendwie Minderwertiges leiste. Deshalb habe ich stets versucht, nur Arbeit hinauszugeben, die jeder sachlichen Prüfung standhielt, also sozusagen vom Besten das Beste war." (Robert Bosch, 1918)

    Gruß Vulfric der Bärtige, oder einfach der Ritter von der Alb :D
  • Halloele,

    traktor_RH wrote:

    Im Kupplungsgehäuse war es auf der Motorseite leicht ölfeucht, was (insbesondere) bei dem gelben Antrieb natürlich schnell und ganz offensichtlich zu dieser hässlichen schwarze, öligen Trennfuge am Gehäuse führt.
    Die Kupplungsscheibe hatte wohl mal "0,1 - 0,2 Tröpfchen" Öl abbekommen, was man beim Fahren eher noch nicht gemerkt hat, aber es war erkennbar
    Ich bin mit diesen Ölspuren am Gehäuse rund 4tkm gefahren. Hätte wohl auch noch ein paar Kilometer gehalten. Leider läßt sich von aussen ja ganz schlecht eine Risikoabschätzungen vornehmen.

    Ausserdem hat mir der liebe Volker auch gesagt das ich nicht wirklich materialschonend mit meiner Kupplung umgehe. Sie hätte aber wahrscheinlich noch 10-20tkm gehalten. Aber jetzt war halt schon alles offen.
    Herzliche Grüße

    Ralf - der mit dem Seitenwagen tanzt
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  • Dazu eine kleine Anekdote aus den echten Leben:

    Am K-Gespann ist das Wechseln von Kupplung und Dichtringen mal nicht eben so einfach wie bei ner Solo-K erledigt, also schiebt man das gerne vor sich her.

    ... und schiebt

    ... und schiebt

    Mir hat das Öl aus der Gehäusetrennfuge über Jahre den Salzschaden wintersüber am Getriebgehäuse großflächig (!) in Schach gehalten, im Sommer wurde es auch mal abgewischt.
    Der Tropfen unten, am Kontrollloch wurde im Laufe der Zeit auch immer öfters abgewischt. Als das Parkieren nur noch auf Pappe vertretbar war verfestigte sich langsam der Gedanke, nächsten Winter mal nachzuschauen ... ;)

    Doch dazu kam es dann nicht mehr wie geplant: Mittem im Jahr, bei einer Ausfahrt, glücklicherweise in der Region, stellte sich ein Gefühl von Variomatic ein. Erst nur in den oberen Gängen stieg die Drehzahl beim Beschleunigen sofort an und "der Tacho" kam dann langsam hinterher. Das wurde im Kilometerrhytmus schlimmer, gespanntypisches Fahren war nicht mehr möglich und wir fuhren mit der Dynamik eines chinesischen Rollers nach Hause.

    Was sagt uns das? Es kann sehr lange gut gehn wenn man ästhetische Ansprüche hinten an stellt. Man kann mit dem ersten Schadensbild sicher noch bequem ausm Urlaub nach Hause fahren, aber meinen Langzeittest sollte man nicht auf der Reise nach Timbuktistan durchführen.
    Grüsse ausm Fränggischen
    vom
    Traktor

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