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K - Modelle mit, oder besser ohne ABS kaufen?

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  • K - Modelle mit, oder besser ohne ABS kaufen?

    Hallo zusammen.

    Da ich beabsichtige mir demnächst ein K-Modell zu kaufen hadere mit der Entscheidung, ob es mit oder ohne ABS sein soll. Ok, wenn es funktiniert ist es genial, aber die Anfälligkeit scheint ja wohl sehr hoch zu sein. Sind beide Systeme, ABS 1 und 2 gleichermaßen störanfällig?
    Ich denke da an die 100 / 1100 Modelle.

    Für eure Entscheidungshilfen schon mal besten Dank im voraus.

    Gruß
    Helmut

    The post was edited 1 time, last by helmchen ().

  • Ich würde nur mit ABS kaufen wollen.

    Woran machst du fest, dass die Fehleranfälligkeit sehr hoch sein soll? Wo das ABS funktioniert wird wohl nicht darüber geschrieben werden - wo‘s nicht funktioniert aber halt schon. Insgesamt ist die Anzahl funktionierender ABS Systeme wohl deutlich höher als die der fehlebehafteten...

    Bei korrekter Wartung ist das ABS seht stabil. 2-jährlicher, oder besser noch jährlicher Weghsel der Bremsflüssigkeit vorne und hinten hilft enorm, die fehlerfreie Funktion zu gewährleisten, ebenso wie die Kontrolle der ABS-Sensorabstände nach Aus- und Wiedereinbau der Räder.

    Vergessen: ich persönlich würde zu ABS 2 oder höher tendieren. Wenn Bremsflüssigkeitswechsel selbst gemacht werden soll, und nur normales Werkzeug zur Verfügung steht, fällt das Integral ABS flach...
    Dominik ZH

    K1300GT (ZW03566, 8.09) / K1100R (ex RS) (0199457, 4.94) / K100RS 16V (0203406, 4.91)
  • Dominik wrote:



    Vergessen: ich persönlich würde zu ABS 2 oder höher tendieren. Wenn Bremsflüssigkeitswechsel selbst gemacht werden soll, und nur normales Werkzeug zur Verfügung steht, fällt das Integral ABS flach...
    Also ich wechsel die Bremsflüssigkeit bei meinem Teilintegralem - ABS immer mit normalem Werkzeug. Benötigt dafür wird lediglich ein Schraubendreher, um den vorderen Behälter -, eine Wa-Pu-Zange um den Hinteren Behälter - und einen Maulschlüssel, um die entsprechenden Entlüftungsnippel zu öffnen.

    Gruß
    Achim
  • Eine Glaubensfrage wie die nach dem richtigen Öl ..
    Eigentlich gibt es nur eine Überlegung:
    - bist du fest davon überzeugt ein Motorrad weiterhin (wie seit eh und je) ohne den Stotterassistent zu bewegen und ist dir bewusst was und wie man die Bremse betätigt

    Dann wähle frei und entscheide nach Zustand des moppis

    Ich selber bin nie in den letzten 22 Jahren mit ABS gefahren und hätte keine mit ABS gekauft.
    (ich benötige da keine Horrorgeschichten,mir reicht das Wissen um die Problematik der Teilebeschaffung)
    Meine jetzt 18 Jahre a' 4-6 WE Rennstrecke mit einer Ducati 748R haben mir aber diese Entscheidung leicht gemacht ich fühle mich auf auf der Straße jederzeit in der Lage auch den vorderen reifen zur Not Nahe an der Blockiergrenze zu fahren/bremsen ob in Schräglage oder sonstwo.


    Richtig ist aber auch,dass man sich ans ABS gewöhnt vermutlich.
    Wer die letzten 15 Jahre ABS GS gefahren ist ,dem wird es ohne dem Spass vorkommen wie im Auto ohne Airbag,Gurt und Kopfstützen..
    Andere können vermutlich nicht Mal mehr ernsthaft Gasgeben ohne die TC unterm Hintern zu wissen..
    Daran hat sich mancher sicher auch schon längst gewöhnt.
    Deswegen weisst nur du,was du als normal und sicher empfindest.
    Ciao und viel Spass!
    Ich bin der Meinung die K ist so präsent vom Fahrwerk..mache es nicht abhängig vom ABS sondern fahre dafür regelmäßig , du wirst es meine ich, nicht missen.
    Es ist wie bei anderen Oldtimern..im Autobereich
    Früher war es top..viel Ausstattung.
    Aber wenn die alt sind ist man froh wenn man keine
    - Klimaanlage
    - Niveau Dämpfer
    - Automatische Fahrwerke
    - El. Sitze ; Lenkräder, usw
    - Schiebedächer...
    hat

    Alles Fehlerquellen und potenziell gefährdet,dass man keine Ersatzteile bekommt
  • Achim_BOT wrote:

    Dominik wrote:

    Vergessen: ich persönlich würde zu ABS 2 oder höher tendieren. Wenn Bremsflüssigkeitswechsel selbst gemacht werden soll, und nur normales Werkzeug zur Verfügung steht, fällt das Integral ABS flach...
    Also ich wechsel die Bremsflüssigkeit bei meinem Teilintegralem - ABS immer mit normalem Werkzeug. Benötigt dafür wird lediglich ein Schraubendreher, um den vorderen Behälter -, eine Wa-Pu-Zange um den Hinteren Behälter - und einen Maulschlüssel, um die entsprechenden Entlüftungsnippel zu öffnen.
    Gruß
    Achim
    Dominik spricht von dem iABS, das das fiept, wenn man bremst. Da brauchst du einen Trichter und einen Tester. Wenn du da unten saugst und oben rein füllst, saugst du dir den Ausgleichsbehälter im ABS leer und dan bremst nichts mehr.


    Ich persönlich würde gerade bei ABS 1 und 2 immer ohne kaufen, außer du bist wirklich 100% sicher, dass immer regelmäßig die Flüssigkeit gewechselt wurde, wie Dominik schreibt einmal im Jahr am besten.
    Das iABS finde ich persönlich sowieso total dämlich, bremst zwar wie Sau, aber ist teuer in der Wartung und teuer, wenns mal kaputt geht, wobei das ABS2 sogar noch teurer ist, wenn du es nicht selbst machst.
    Die "besten" ABS sind die aus den neueren Ks, also die mit "falsch" stehendem Motor, nach dem iABS. Aber auch die gerne gerne und regelmäßig kaputt, dafür sind die vergleichsweise günstig in der Reparatur und auch in der Entlüftung.
    Aber auch wieder, bei guter Wartung wird da wahrscheinlich nichts passieren. Und benutzen! Ich sags jedem, der mit so was hier her kommt, einfach bei jeder Fahrt einmal rein treten/ greifen. Das fordert einmal Überwindung, aber danach hat man den Dreh schnell raus. Dadurch wird mal alles benutzt/ bewegt und es setzt sich nichts fest. Hört ja wie immer nur keiner auf mich :whistling:
    - Sascho
  • Achim_BOT wrote:

    Dominik wrote:

    Vergessen: ich persönlich würde zu ABS 2 oder höher tendieren. Wenn Bremsflüssigkeitswechsel selbst gemacht werden soll, und nur normales Werkzeug zur Verfügung steht, fällt das Integral ABS flach...
    Also ich wechsel die Bremsflüssigkeit bei meinem Teilintegralem - ABS immer mit normalem Werkzeug. Benötigt dafür wird lediglich ein Schraubendreher, um den vorderen Behälter -, eine Wa-Pu-Zange um den Hinteren Behälter - und einen Maulschlüssel, um die entsprechenden Entlüftungsnippel zu öffnen.
    Gruß
    Achim
    Wenn der Bremsflüssigkeitswechsel bei einem iABS, wie z.B. ab K1200 BJ 2001 verbaut, korrekt durchgeführt wird, dann wird abschliessend ein Entlüftungstest durchgeführt. Dazu braucht es mehr als nur Schraubenschlüssel oder -dreher oder eine WaPuZange, sondern z.B. auch noch ein GS-911 ;) . Den Test kann man natürlich auch weglassen, kann dann aber nicht wirklich die korrekte Funktion der gesamnten Bremsanlage testen. Zudem gilt es beim iABS zu beachten, dass Steuer und Radkreise getrennt sind und dementsprechend neben den Steuerkreis-Bremsflüssigkeitsbehältern für vorne und hinten auch noch ein separater Behälter für den vorderen Radkreis existiert. Ich habe nicht gesagt, dass das nicht machbar ist, aber eben, wenn korrekt ausgeführt, nur mit Spezialwerkzeug durchgeführt werden kann.
    Dominik ZH

    K1300GT (ZW03566, 8.09) / K1100R (ex RS) (0199457, 4.94) / K100RS 16V (0203406, 4.91)
  • Ich habe eine K75 mit ABS 1. Das funktioniert seit Jahren problemlos, allerdings ist das Regelintervall ziemlich "abgehackt" so das ich mich bisher noch nicht getraut habe, es am Vorderrad zu probieren :ups: Das ABS 2 meiner K1100 regelt da feiner - aber auch da habe ich es bis heute nicht in Aktion erlebt.
    Das mag daran liegen, das ich ein wenig "zurückhaltend" fahre (Blümchenpflückermodus :whistling: ) und sehr oft meine anderen Motorräder bewege , die kein ABS haben.
    Man muß sich immer darüber im Klaren sein, das ein ABS den Bremsweg nicht verkürzt aber im Fall einer erschreckten Vollbremsung das Blockieren der Räder verhindert - das kann unfallverhindernd sein.
    Ein wenig problematisch ist es, wenn man mehrere, vielleicht auch noch gleichartige Motorräder mit und ohne ABS hat. Denn wenn man sich es mal angewöhnt hat, das man immer volle Kanne bremsen kann, könnte es auf einem Motorrad OHNE ABS schon mal brenzlig werden.

    Den erhöhten Wartungsaufwand und den eventuell höheren Preis ist irrelevant, wenn man das ABS EINMAL braucht und es seine Arbeit macht ;):
    Wüstenrot - wohnen, wo Andere Urlaub machen
  • So gehen die Meinungen halt auseinander. Ich fahre jetzt seit einem Dutzend Jahren K (diverse), und zwar immer mit ABS. Mit Ausnahme meines K-Gespanns - Gespanne mit ABS sind ohnehin extrem selten, und das Hauptproblem der Sturz-Verhinderung beim Überbremsen existiert in dieser Form dort ja auch nicht.

    Ich kenne bei meinen K's aus eigener Anschauung nur das ABS 1, das nicht sehr feinfühlig regelt. Wenn man mal in den Regelbereich kommt, merkt man das sofort, und wenn man dabei
    nicht erschrickt und die Bremse loslässt, dann tut es auch seinen Dienst. Wobei mir das in zehntausenden Kilometern vielleicht zwei oder drei Mal passiert ist. Wenn man regelmäßig die Bremsflüssigkeit wechselt, ist das ABS 1 keinesfalls kritisch oder anfällig. Bei ABS 2 ist es wohl genauso, wenn man den Stimmen hier im Forum Glauben schenkt.

    Ich erachte das ABS einfach als ein Sicherheitselement, auf das ich im Interesse der Unversehrtheit meiner Bio-Knautschzone nicht verzichten möchte.

    Vom BKV-iABS der 1200er K's würde ich allerdings in der Tat die Finger lassen und eher eine K mit einem Baujahr wählen, in dem das nicht verbaut ist. Ich habe das BKV-iABS in meinem zweizylindrigen Schnabeltier, das ist in der Tat deutlich pflegeintensiver und sensibler als das ABS 1 in meinen K's. Bremsflüssigkeitswechsel ist da nur mit größter Vorsicht und ordentlichem Arbeitsaufwand selbst zu machen, und eigentlich braucht man danach Prüfgeräte, die nur der Glaspalast vorhält. Allerdings ist die Bremswirkung (egal ob mit ABS-Regelung oder ohne) nochmals deutlich besser als in der K, obwohl auch deren Bremssystem sehr gut ist. Aber das Bessere ist halt der Feind des Guten.
    Viele Grüße aus Stuttgart

    Thomas (Mitglied seit 17.07.04)

    Meine drei Ks

    K1100(!)RS 4V, 1991, ABS/GKAT, VIN 0203481; K1100(!)RT mit Schepsky-SW, 1984, GKAT, VIN 0001475 (sagt nicht viel aus); K1100LT, ABS/GKAT, 1992, VIN 6457999
  • Trabimotorrad wrote:

    Das funktioniert seit Jahren problemlos, allerdings ist das Regelintervall ziemlich "abgehackt" so das ich mich bisher noch nicht getraut habe, es am Vorderrad zu probieren
    Keine Angst, das geht wirklich problemlos. Wo ich meine K unterstelle gibt es "nur" einen Feldweg hin, da kann ich nach jedem Start mal vorne und hinten das ABS in den Regelbereich bringen, was ja auch für das Innenleben gut sein soll.

    Auf Fahrsicherheits-Lehrgängen (kann ich nur empfehlen) lernt man auch, wie man richtig bremst und kann das ABS trocken und nass mal richtig ausprobieren. Dass man später im normalen Fahrbetrieb gewiss nicht so fährt, ist natürlich auch klar.

    ABS I und II sind nicht anfällig und auch das ABS I ist - trotz seiner Regelintervalle "wie ein Abreißkalender" (wie mal ein Redakteur geschrieben hat) ausgesprochen wirksam. Vermutlich kommt bald ein Test in Motorrad oder Motorrad Classic gegen ein hochmodernes System, da hat sich die alte K mit ABS I jedenfalls gut geschlagen.

    Aus meiner Sicht also ein klares "JA". Selbst ein "guter" Motorradfahrer kann in eine Situation kommen, wo eine Notbremsung bei unsicherem Untergrund fällig ist und in der Schrecksituation ist es auch für diejenige nicht einfach, die Bremse an der Blockiergrenze zu halten.

    Aber wie bei Öldiskussionen: jeder wie er mag.

    Gruß
    Wolfgang
  • Ich würde viel dafür geben,wenn meine 11er LT mit ABS 2, die Bremsanlage meiner seligen 12er RS mit I-ABS hätte.

    gruss holm
    Meine Ost-Motorräder: Simson KR50,S51, Berliner Roller, Jawa175, MZ ES250, TS250/1, ETZ250+251
    Meine ehemaligen BMW: R65, K75, K100LT LIMITED EDITION, R1100GS, K1200RS,K1100LT LIMITED EDITION
  • Habedere,

    bei unseren Fahrtrainings für Motorräder lassen wir auch immer Bremsübungen durchführen.

    Dabei die verschiedenen Modi bremsen lassen, nur hinten, nur vorne, hinten und vorne.

    Die Teilnehmer sind sehr oft überrascht, wieviel (bei richtiger Anleitung) da geht.

    Gut, ohne ABS vorne bis kurz vors Blockieren bremsen ist fast schon eine Kunst (Axel kann ein Lied davon singen).

    Es bedarf auf jeden Fall sehr viel Übung, auf der Vorderhand die maximale Bremsleistung ab zu rufen.

    Mit ABS (selbst mit dem ABS 1) ziehste einfach voll am Hebel und gut.

    Man muss allerding dazu bemerken, wir lassen nur bei Geradeausfahrt bremsen.

    In Kuven bzw. Schräglage lassen wir es aus Sicherheitsgründen nicht üben, dass schaffen eh nur die neuesten ABS-Systeme.

    Außerdem weisen wir immer wieder (gebetsmühlenartig) darauf hin, in Kurven nach Möglichkeit nicht zu bremsen; sondern schon vorher die Geschwindigkeit entsprechend anzupassen.

    Erfahrene Fahrer könnten schon in Schräglage bremsen (hinten = zieht sie runter, vorne = stellt sie auf), versuchen aber dieses nach Möglichkeit zu vermeiden.

    Wie weiter oben geschrieben: selbst der minimalste Sicherheitsgewinn rechtfertigt schon die Anschaffung eines ABS-Motorrades.
    Servus
    Peter

    Wenn ein Mann sagt, er macht das, dann macht er das auch, man muss ihn nicht alle sechs Monate daran erinnern.
    Dabei seit Mmmmh ? Wurscht, Hauptsache gerne dabei !
  • ABS I und Stahlflex funzt.
    Man sollte sich bei ABS I nur im klaren sein, dass dies weit vom heutigen Stand entfernt ist.
    Das Regelintervall greift gefühlt alle 60 cm Strassenlänge.
    Bfwechsel ist wichtig, aber noch wichtiger ist der regelmäßige Einsatz, sonst gehen die Dosen fest.
    Ich mache das bei jeder Fahrt.
    Gruß Steffen alias Gräzer

    "Im Rachen des Wolfes hat das Schaf keine Wahl."
  • Alfred,

    wir basteln schon was länger an den BMW's rum und können dir bestätigen, dass ABS 1 und Stahlflex funktionieren. Wenn das in den ABE anders steht, kannst du trotzdem beim tüv einen eintrag erwirken und das individuell lösen.
    Jedenfalls hatte ich das rennstreckentauglich funktionierend jahrelang an meiner K1 im Einsatz. Papier ist geduldig.
    Schöne Grüsse, Ralf CH
  • Es gibt genügend Hersteller, die Stahlflex-Sätze für ABS1-Moppeds mit ABE im Angebot haben.
    Eine diesbezügliche Frage bei unseren Sponsoren oder auch zum Beispiel bei Melvin oder Probrake auf deren Webpräsenzen schaffen da Klarheit!

    Meiner Meinung nach sollte die "Angst" vor einem ABS-Defekt nicht zur Entscheidung "ohne ABS" führen. Auch ABS-Defekte sind beherrschbar und treten gar nicht so oft auf wie man meint.

    Aus der Angst vor einem Reifenschaden verzichte ich ja auch nicht auf den Reifen und fahre auf der Felge...
    ... meint Stefan_SLE

    Achtung: Bis auf weiteres bin ich außer Betrieb:

    Mein "Dumme-Leute-Filter" braucht eine Reinigung und die "Ist-mir-egal-Batterien" sind alle.


  • hoechst wrote:

    Alfred,

    wir basteln schon was länger an den BMW's rum und können dir bestätigen, dass ABS 1 und Stahlflex funktionieren. Wenn das in den ABE anders steht, kannst du trotzdem beim tüv einen eintrag erwirken und das individuell lösen.
    Jedenfalls hatte ich das rennstreckentauglich funktionierend jahrelang an meiner K1 im Einsatz. Papier ist geduldig.
    . . . man könnte sich auch fragen, warum so eine Einschränkung in einer ABE von einem einschlägigen Fabrikanten aufgeführt ist - unabhängig von eigenen Meinungen und ob das "funzt" oder nicht. 8)

    in # 13 stand auch das Wort: teilweise

    es steht außerdem Jedem frei, Hinweise auf potentielle Nachteile zu ignorieren!

    The post was edited 1 time, last by derfla ().

  • Alfred, das von dir eingestellte Bild (Ausschnitt) datiert von 2006.

    Meinst du nicht, dass da zwischenzeitlich einiges "passiert" ist.

    Für meinen Stahlflexsatz (Probrake) an meiner 11er LT mit ABS1 habe ich von der Firma Probrake eine ABE - Eingebaut habe ich den Satz in 2015.
    "Drucklegung" der ABE: 2011...
    ... meint Stefan_SLE

    Achtung: Bis auf weiteres bin ich außer Betrieb:

    Mein "Dumme-Leute-Filter" braucht eine Reinigung und die "Ist-mir-egal-Batterien" sind alle.