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SynX bei Louises Flohmarkt in HH

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  • SynX bei Louises Flohmarkt in HH

    Hallo zusammen,
    z.Zt. werden bei Louis in HH im Flohmarkt Süderstrasse Synx-Synchrontester aus Rücknahmen verkauft. Garantie gibts natürlich keine, man sollte sich die Geräte daher genau ansehen, mal anschalten und schauen das nichts wirklich wichtiges fehlt (Kleinkram und Zubehör ist dort häufig nicht vollständig dabei). Ich hab mir heute so ein Teil gekauft, gerade eben mit neuen Batterien ausprobiert - tut was es soll. Mir war es bislang viel zu teuer, aber bei 99€ :o konnte ich nicht mehr widerstehen. Heute nachmittag hatten sie noch 3 Stück. Und - nein , ich bin nicht mit der Familie Louis verwandt oder verschwägert.
    Einen angenehmen Abend -
    Christoph
  • Potz Blitz ...

    Habe mir erst neulich diese hier gekauft ->
    louis.de/artikel/craft-meyer-s…f28c74aab680b83ac11c202f0
    Wenn man es immer vorher wüsste ... Aber die Analogen tun es auch ohne Batterien 8)

    Ein Unterdruckvergleich zeigte eine sehr hohe Genauigkeit der Instrumente !

    Also wenn die Elektronischen weg sind wäre das die entsprechende Alternative für die welche so was suchen :)
    Der alte Robert, recht hatte er !
    "Es war mir immer ein unerträglicher Gedanke, es könne jemand bei der Prüfung eines meiner Erzeugnisse nachweisen, dass ich irgendwie Minderwertiges leiste. Deshalb habe ich stets versucht, nur Arbeit hinauszugeben, die jeder sachlichen Prüfung standhielt, also sozusagen vom Besten das Beste war." (Robert Bosch, 1918)

    Gruß Vulfric der Bärtige, oder einfach der Ritter von der Alb :D
  • neee das ist rausgeschmissenes geld.

    lieber zu nem kollegen mit nem digitalen fahren, das ist deutlich schlauer. bei unseren bewährten digitalen geräten synchen wir auf 2-4 mbar und haben jederzeit nachvollziehbare kurven auf dem schirm.

    uhren sind out, jedenfalls wenn man sie neu kaufen müsste
    Schöne Grüsse, Ralf CH
  • Klar geht es mit den neuen Elektronischen einfacher, aber früher wurde das nur so mit Ananlogen Uhren gemacht oder ganz Premetiv ( Schlauch mit Flüssigkeit) auf ein Holzbrett. Hatt auch alles Funktioniert. Aber manche gehen halt mit der Zeit, und andere mögen es Old School :coolthumbup:

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Joachim_K ()

  • hoechst schrieb:

    neee das ist rausgeschmissenes geld.

    lieber zu nem kollegen mit nem digitalen fahren, das ist deutlich schlauer. bei unseren bewährten digitalen geräten synchen wir auf 2-4 mbar und haben jederzeit nachvollziehbare kurven auf dem schirm.

    uhren sind out, jedenfalls wenn man sie neu kaufen müsste
    Danke für diesen Hinweis :) :coolthumbup:
    Gruß

    Sandy
  • Gegen selbstgebaute Schlauchwaage ist nichts einzuwenden. Aber gegen Zappel- oder Nichtsanzeigeuhren für 100€ . Dann lieber 250€ für was modernes. Oder 12€ für die Schlauchwaage. Oder 6 Grillschnitzel für den Kollegen. ;) :mrgreen:
    Schöne Grüsse, Ralf CH
  • hoechst schrieb:

    Gegen selbstgebaute Schlauchwaage ist nichts einzuwenden. Aber gegen Zappel- oder Nichtsanzeigeuhren für 100€ . Dann lieber 250€ für was modernes. Oder 12€ für die Schlauchwaage. Oder 6 Grillschnitzel für den Kollegen. ;) :mrgreen:
    Ralf, du sugerierst den sogenannten "Selbstschraubern" eine winzige Kleinigkeit :shock:

    Wenn de mit den Zappeluhren nicht shynen kannst,
    gleichen deine Unzulänglichkeiten die "Moderne" deine Unzulänglichkeit aus :coolesau:

    p.s. es kommt meistens darauf an, wer hinter dem Werkzeug steht, egal ob U-Diag, Zappeluhren, Himbeertester =O
    Gruß

    Sandy
  • Hallo Ralf,
    die Zappeluhren muß man halt richtig bedienen können. Dazu gibt es eine Justierschraube an den Anzeigen :D
    Mir persönlich geben 4 analoge Zeiger sehr viel schneller einen Überblick als das digitale Gedönse.
    Praxistest : auch kleineste Veränderungen an der Einstellschraube waren sofort am entsprechenden Instrument ablesbar.
    Die Sync. hat Top funktioniert. So what ? Du hast genau diese Messuhren von der Tante ausprobiert ? Wenn nicht ...
    Und knapp über 100 war der "Normalpreis" - brauche ich das Teil für 400 € um es 1x im Jahr zu nutzen ? Und wie genau muß
    ich ablesen / einstellen ? Klar je genauer je besser. Aber ab einem bestimmten Level macht das keinen Sinn mehr.

    Bei Digital stellt sich auch immer die Frage wie genau ist denn die Anzeige wirklich. Da ja auch immer ein D/A Wandler
    drinne werkelt. Sensor toleranzen ?

    Analoge Geräte müssen per se nicht schlechter sein. Weitere Vorteile der Analogen hat die Zonenfeile ja schon geschrieben.

    Ich würde mir nie so einen ein digitales, schlecht ablesbares, Fantasiewerte anzeigendes, China Schätzeisen mit elektronisch gedämpften Werteausgabe, kaufen.
    Alles nur Plastikschrott :rolling:

    Du siehst - kann man so und so sehen.

    PS: mal schauen ob mein Bruder mir mein altes analoges Digitalvoltmeter ausleiht wenn ich das nächste mal an der Elektrik bin - Nostalgisch passt das ja zur Maschine :D: :D:
    Der alte Robert, recht hatte er !
    "Es war mir immer ein unerträglicher Gedanke, es könne jemand bei der Prüfung eines meiner Erzeugnisse nachweisen, dass ich irgendwie Minderwertiges leiste. Deshalb habe ich stets versucht, nur Arbeit hinauszugeben, die jeder sachlichen Prüfung standhielt, also sozusagen vom Besten das Beste war." (Robert Bosch, 1918)

    Gruß Vulfric der Bärtige, oder einfach der Ritter von der Alb :D
  • madeunddielt schrieb:

    Ein Unterdruckvergleich zeigte eine sehr hohe Genauigkeit der Instrumente !
    Zahlen, Daten, Fakten? Was ist "sehr hohe" Genauigkeit?

    Ein gutes mechanisches Druckmeßgerät trägt auf dem Zifferbaltt eine Angabe zur Genauigkeitsklasse, diese fehlt bei den verlinkten Craft-Meyer Dingern.
    Gehen wir mal davon aus, das die Kl. 1,6 sind, dann wären +/-1,6% des Skalenendwertes als Abweichung zulässig, also plus/minus 0,016 bar. Finde ich schon eine heftige Toleranz, wenn man genau messen möchte. Es gibt auch Druckmessgeräte der Klasse 0,1, aber die möchte hier keiner bezahlen ;)

    Selbst wenn beide Geräte gegeneinander kalibriert werden kann der Fehler immer noch bis zu 0,032 bar sein. Da muss man schon mal die Anschlüsse auf den Ansaugstutzen tauschen und sehen, ob die Meßwerte immer noch gut sind.

    Die linke Hand zum Gruß,
    Chris
    K 100 RT Bj. '89
    R 80 RT Bj. '89 (IBA 38577)
    in Pflege: F 650 ST
    früher gefahren: MZ TS 250; R 60/5; R 100 S; K 100 RT
  • tja, Wunder der Technik.,..
    mfg Klaus

    Franken sind garstig.
    Sie können es halt nur nicht so zeigen...
  • Ich habe eine vierer-Batterie der oldscool-Uhren und bin damit sehr zufrieden. Brauche ich ja auch für meine vierrädrigen Kisten.
    Die Genauigkeit bei digitalen Versionen mag höher sein, aber die Mechanik auf der Fahrzeugseite, die ich einstellen will, ist es sicher nicht. Da wackelt es ein bisschen durch Alterungseffekte und es ist sinnlos, da auf 1% genau einstellen zu wollen, wenn nach 1x Gasgeben ohnehin der Wert sich wieder etwas verändert hat. Bei der 1%-Kategorie beginnen auch Dinge wie Ventilspiel und so weiter mit hinein zu spielen.

    Gruß
    Wolfgang
  • Das Synx ist auch nicht besonders genau.

    Im kleinsten Messbereich sind es sogar 25mbar und im größten sogar 400mbar.

    Ich denke egal ob analog oder digital, der Umgang mit den Geräten muß gekonnt sein und man sollte die Messuhren sowie die Drucksensoren vor dem Einsatz miteinander bei verschiedenen Drücken miteinander vergleichen, damit man weiß womit man arbeitet.
  • Ich arbeite mit dem ProfSynch vom HenningS
    ( nein, das gibt es nicht mehr zu kaufen) das war seinerzeit nahezu zeitgleich entwickelt wie das UDiag
    Riesenvorteil profsynch: USB- Schnittstelle und gute, detaillierte Darstellung auf dem Notebook-Display. Sowie eine aufzeichnungsfunktion...

    Meine Böhm 4-Fach Zappeluhren aus alten Vergaserzeiten liegen seit Jahren ungenutzt im Alukoffer. Irgendwann werden die den Weg über die eBucht gehen.
    ... meint Stefan_SLE

    Achtung: Bis auf weiteres bin ich außer Betrieb:

    Mein "Dumme-Leute-Filter" braucht eine Reinigung und die "Ist-mir-egal-Batterien" sind alle.


    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Flagg ()

  • Natürlich hatte ich die Boehm Uhren auch in der Schublade, nach Kauf des U-DIAG nie wieder verwendet. Es ist einfach nicht möglich an allen 4 Uhren die gleiche Dämpfung einzustellen und damit Messtoleranzen zu minimieren. 10mBar Differenz auf einem Zylinder und schon hackt die K, läuft nicht sauber. Wer das nicht glaubt, hat noch nie digital synchronisiert.

    Dann spare ich lieber noch was weiter... Wem das reicht mit den Uhren einzustellen, der soll das ruhig machen. Aber eine Empfehlung finde ich total übertrieben :thumbdown: .
    Schöne Grüsse, Ralf CH
  • Die Genauigkeit ist nur relativ zu sehen. Der Messwert an sich ist interessant aber am wichtigsten ist das die Uhren das machen was sie sollen. Und das tun sie.

    Prüfung war ganz einfach : alle 4 Uhren gleichzeitig an einen Unterdruck anschließen. Verschiedene Unterdrücke (-0,2, -0,4, -0,6) anlegen und vergleichen.
    Hier haben alle 4 Uhren den exakt gleichen Wert angezeigt. Ich hoffe das beantwortet die Frage. Ich kann die natürlich unserem Kalibrator in der Firma geben
    und der kann die dann gaaannnzzzz genau Bestimmen - aber warum ?

    Es gab also keine Abweichungen der Uhren zueinander - sie sind also Synchron. Ob die nun 0,015 mBar mehr oder weniger anzeigen ist eigentlich zweitrangig solange alle nach der
    Einstellung das gleiche Anzeigen.

    Übrigens wenn wer Einstellwerte hat (also in mBar oder so) her damit - ich hatte keine gefunden :)

    Übrigens : Ein analoges Digitalvoltmeter ? Keine Ahnung - vielleicht sowas ? -> grandtech.lv/shop/product_info…avsg3vkl1h1i6p23bb3etp581
    Spaß - analog soll(te) es heißen. :D :D
    Der alte Robert, recht hatte er !
    "Es war mir immer ein unerträglicher Gedanke, es könne jemand bei der Prüfung eines meiner Erzeugnisse nachweisen, dass ich irgendwie Minderwertiges leiste. Deshalb habe ich stets versucht, nur Arbeit hinauszugeben, die jeder sachlichen Prüfung standhielt, also sozusagen vom Besten das Beste war." (Robert Bosch, 1918)

    Gruß Vulfric der Bärtige, oder einfach der Ritter von der Alb :D
  • Wenn die Uhren untereinander gleich (un)genau anzeigen, dann passt doch alles.

    Wenn man noch unterschiedliche Druckbereiche anfahren kann, dann kann man sich ja auch Markierungen machen und weiß wo in etwa die Nadel stehen muss.
  • :D Du brauchst keine Striche machen. Unterdruckpumpe an - Stop bei -0,2 - alle zeigen gleichzeitig -0,2 an. Pumpe an und Stop bei -0,4 usw usw.
    Passt alles sehr schön und ist auch schön gleich.

    Sach ich doch - alles gut :D :D :D Wäre es anders gewesen hätten die sie zurück bekommen. 100€ + hätte ich für Schrott nicht ausgegeben :thumbsup:
    Der alte Robert, recht hatte er !
    "Es war mir immer ein unerträglicher Gedanke, es könne jemand bei der Prüfung eines meiner Erzeugnisse nachweisen, dass ich irgendwie Minderwertiges leiste. Deshalb habe ich stets versucht, nur Arbeit hinauszugeben, die jeder sachlichen Prüfung standhielt, also sozusagen vom Besten das Beste war." (Robert Bosch, 1918)

    Gruß Vulfric der Bärtige, oder einfach der Ritter von der Alb :D