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CO Wert über LMM Poti mit Multimeter einstellen

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  • CO Wert über LMM Poti mit Multimeter einstellen

    Hallo Glaubensgemeinde,

    ich bin in der Annahme das ich hier die Tage ein Eintrag gelsen hatte, der Ohm bzw. Millivolt Werte zur einstellung des CoVol%
    Beschriebn hatte, leider finde ich diesen nicht mehr.

    Also an die Multimeter und LMM-Poti Experten;

    Am Steuergerät-Stecker (K100 2V) von hinten am Pin 7: WsGr, Pin 8:WsRt, Pin 9:GnRt, Pin 5: Br müsste doch bei einem X-Wert beim Verstellen des
    LMM Poti ein Wert einzustellen sein, der zw.1,0Vol.%CO und 2,5Vol.% CO erreicht.

    Also welche Ohm bzw.Milivolt Werte müssen eingestellt werden um einen Verhälnissmäßigen guten CO Vol% zu ereichen?
    Ich Wünsche mir Technische Antworten und keine BlaBlas (zb.Wie Interessant dein Beitrag etc.)

    Es muss Möglich sein da die LMM Hersteller-seitig so Voreingestellt sind das diese bei der Montage und Probelauf nicht mehr eingestellt werden.
    So können wir uns das lästige Werksatt aufsuchen zum einstellen ersparen.

    Allzeit gute Fahrt
    Euer Harry
  • ehli_STD schrieb:

    mit der co schraube öffest oder schließt du einen bypass an der stauscheibe vorbei. was willst du da nun messen??
    Natürlich stelle ich den Bypass ein, Entsprechend dieser Einstellung gibt der LMM Poti ans Steuergerät Messgrößen an das Steuergerät damit das Gemisch stimmt. Also
  • Das wirkt eh nur im Leerlauf und ohne Abgastester weißt du eh nicht was dabei rauskommt. Da kannste mit nem Multimeter nix anfangen.

    Das ist wie gesagt ne Schraube die einen Bypass um die Stauklappe auf und zu macht.

    Gruss Peter

    dabei seit 63 v.Chr.

    Die schwierigste Turnübung ist immer noch, sich selbst auf den Arm zu nehmen. .

  • Beim 2V wäre mir das neu.
    Bei einer 4V ohne Kat da kann man eine Grundeinstellung COVol% mit dem Multimeter durchführen. Danach nur mit CO-Meßgerät feineinstellen.
    Mit Gruß von der Siegmündung

    Manfred
  • gelöscht
    Der alte Robert, recht hatte er !
    "Es war mir immer ein unerträglicher Gedanke, es könne jemand bei der Prüfung eines meiner Erzeugnisse nachweisen, dass ich irgendwie Minderwertiges leiste. Deshalb habe ich stets versucht, nur Arbeit hinauszugeben, die jeder sachlichen Prüfung standhielt, also sozusagen vom Besten das Beste war." (Robert Bosch, 1918)

    Gruß Vulfric der Bärtige, oder einfach der Ritter von der Alb :D
  • Hi Harry.
    Ich glaube wir reden aneinander vorbei.

    Bei Deiner K100RT 2V-K wird der COVol%-Wert nur mechanisch ( Bypass kleiner/größer) verändert. Da gibt es keine elektrische Verbindung.

    Im Gegensatz dazu erfolgt die Einstellung COVol%-Wert bei 4V-K ohne Kat über Veränderung eines Widerstandes elektrisch.
    Da ist ein guter Grundwert wie folgt herzustellen:
    Bau den CO Poti aus und klemme Ein Multimeter zwischen 1+2 und stell solange bis sich was ändert das Poti ist ein endlosdreher und der Stellbereich wo sich was ändert ist nur 8 Umdrehungen Das Heist Messgerät und erst ein paar Umdrehungen links rum bis sich was ändert solte sich da nichts ändern dann rechts rum bis der Wert von 580 Ohm erreicht ist dann sollte zwischen 2+3 400 ohm sein Mess direcht am Poti ohne Stecker dran sonst haben wir unterschidliche Werte wenn der Wert erreicht ist wieder Einbaun und dann zum CO messen und genau einstellen links Fetter Rechts magerer Immer min, 30sec warten und dann gucken bevor du weiter Drehst damit die motronik das gemisch neu rechen kann
    Mit Gruß von der Siegmündung

    Manfred
  • Hört sich nach einem 10 Gang Wendelpotetiomerter an. Diese kann man z.T. nicht überdrehen sondern die "klacken" am Ende des Gewindes. Ändern sollte sich aber immer etwas.
    Wenn es sich nach 8 Umdrehungen stärker ändert sollte es logaritmisch sein. ( evtl. Digitalmultimeter auf Autorange einstellen - aber aufpassen das es keine kOhm sind )

    Interessant, das :)
    Der alte Robert, recht hatte er !
    "Es war mir immer ein unerträglicher Gedanke, es könne jemand bei der Prüfung eines meiner Erzeugnisse nachweisen, dass ich irgendwie Minderwertiges leiste. Deshalb habe ich stets versucht, nur Arbeit hinauszugeben, die jeder sachlichen Prüfung standhielt, also sozusagen vom Besten das Beste war." (Robert Bosch, 1918)

    Gruß Vulfric der Bärtige, oder einfach der Ritter von der Alb :D
  • Er hat aber ne 2V also auch keinen CO Poti. Bei der 2V ist das nur ne Madenschraube die einen Bypasskanal regelt.

    Gruss Peter

    dabei seit 63 v.Chr.

    Die schwierigste Turnübung ist immer noch, sich selbst auf den Arm zu nehmen. .

  • im ersten Post schreibt er das im sechsten Post klingt das anders .... Was denn nun ?( ?( ?(
    Der alte Robert, recht hatte er !
    "Es war mir immer ein unerträglicher Gedanke, es könne jemand bei der Prüfung eines meiner Erzeugnisse nachweisen, dass ich irgendwie Minderwertiges leiste. Deshalb habe ich stets versucht, nur Arbeit hinauszugeben, die jeder sachlichen Prüfung standhielt, also sozusagen vom Besten das Beste war." (Robert Bosch, 1918)

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