Urplötzlich ist es gar nicht mehr möglich, ein Posting wg Rechtschreibfehler, Autokorrektur o. Ä. zu editieren. Diese 2Minuten-Karenz gibt's nicht mehr.
Könntet ihr das bitte wieder ändern ? Das ist echt peinlich.
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Der beste Tipp von allen:
Früh genug tanken, nach Tageskilometeranzeige. Ich ignoriere inzwischen jegliche Tankanzeige. Seit meinem Erlebnis 2011 in Norwegen ist das Gesetz.
Wir kamen auf der E6 von Trondheim, Ziel war Dokka, da stand der Anhänger mit dem Autodachzelt und dem grossen Vorzelt. Carola auf der weißen K100RS 16V, von ihr mit um 5ltr gefahren. Ich mit Ölivia K100 2V Basis, damals knapp unter 7ltr Sprit, und 2ltr Öl![]()
E6, gut ausgebaute Europastrasse. Immer geradeaus. Irgendwann, ca halbe Strecke, kein Bock mehr. Da ging, irgendwo bei xyzby, nach rechts was kleines ab, hoch auf die Fjells, führte lt TomTom Urban Räder dann auf eine kleinere Strecke, mit Kurven.
Es war noch früh, also, OHNE vollzumachen, rechts weg. Dummerweise bin ich Naviblöd, hatte damals noch nicht die Funktion Mautstrecken vermeiden für mich entdeckt. Es kam wie es kommen musste. Nach ca 40/50 km standen wir vor einer Schranke. Maut. Ok, kann passieren. Blöd war, daß da ein Automat stand, der unsere EC-Karten nicht schluckte, und Bargeld ging auch nicht. Die Schranke war so gut gebaut, daß ich echt nicht drumrumkam.
Also, jetzt erst Karte raus, anderen Weg zurück, um auf anderem Weg Richtung Hochfjell, um auf die andere Seite zu kommen. 25km zurück, und rauf auf den Fjell. Herrliches fahren und schauen, Moos, Felsen, in der Ferne eisbedeckte Bergkuppen. Kleine Hütten am Weg, Moosach, Licht an der Haustür an, Schlüssel steckt. Das sind Urlaubshytten von Norwegern, für Notfälle halt offen.
Irgendwann kam ein Moschusochsengatter. Natürlich angehalten. Diese Ziegen/Schafsähnlichen Fellträger stinken mindestens so wie sie heissen. Paar Fotos, wollte dann weiterfahren. Tankanzeige auf "Noch 1/4tel drin". Upps.
Nächste Tanke: Ca 140 km, aber ZURÜCK. In Fahrtrichtung: 195km. Das wären nach Tageskilometer gesamt ungefähr 315 km. Auf Risiko, Richtung Ziel. Nur noch Streichelgas, nur noch 5. Gang. Da war schon der 37/11er drin noch kein 11er Getriebe. Bergab mit Motor aus. Die 16V war, noch, nicht ganz so knapp.
Irgendwann, endlich, kam so ein Ski-Bergdorf, mit Tanke. Die letzten 900mtr brachte auch schwenken, schütteln und Schlangenlinie nichts mehr. Motor war aus, Tank leer. Die Spritpumpe hatte ich schon bei einer Rauchpause, ganz nach unten gedrückt. Da es zur Tanke bergab ging, die letzten 400mtr rollend, musste nur auf der Tanke paar Meter bis zur Säule schieben. 21,6ltr getankt, MAXvoll. KM-Stand 326.
Fazit. Die beste und zuverlässigste Tankanzeige ist der Tageskilometerzähler. Die elektronischen/elektrischen Anzeigen ? Die Ziege lügt. In Norwegen habe ich mir angewöhnt, bei ca 50% zu tanken. Und, seitdem habe ich in N zusätzlich zur EC- und Mastercard immer eine VISA-Karte dabei.
2ct
K11RS (Basis) ~ 240km (heute nach 199km getankt, 13,2 ltr.)
K100 RS (Basis) ~ 250km
K100 Basis (Gespann) 220km (idR bei 200km tanken, um 14-15ltr)
Ich habe etwas vergessen.
Wenn der Tank runter ist, suche den 2. Rahmenmassepunkt. Liegt in Fahrtrichtung links am Rahmen. Von da aus werden die vorderen Verbraucher mit Masse versorgt.
Nich prüfen, ob korrodiert; einfach alle Kabels weg, Rahmen an der Stelle anschleifen, alle Kabelösen blank machen, alles mit Kontakt 60+ behandeln, ganz perfekt wird es, wenn Du dann noch leitendes Polfett verwendest.
Und, wo wir gerade bei 'vorsorglich' sind, da Tank ab, kannst Du JEDER Steckverbindung nach auseinandernehmen, ebenfalls einen Schuss Kontakt 60+ gönnen.
Moin.
Die '75er ist von '91.
Wenn das noch die Originalen Schläuche sind, haben die 35 Jahre hinter sich.
Ersatz, als Meterware gekauft, kostet Geld, ja, erspart Dir u U aber den Einsatz eines Feuerlöschers. Das wäre nicht die erste K, die anfängt, zu kokeln.
Das Verlegen des Benzindruckreglers kann man machen. Habe ich an keiner meiner 3 Ks umgesetzt. K100 Basis, K100 Basis als Gespann, K1100 Basis. Alle haben entweder noch die Original-Pumpe, oder eine von Bosch. Da an keinem der Mopeds eine Verkleidung den zusätzlichen Wärmeaustausch behindert, geht das. Pkw, die 11er bemüht den Lüfter öfters mal, mehr als die 100er.
Mach (fahre) den Tank so gut wie leer, und nimm den ab. Wenn runter, als erstes den Kühlwassereinfülldeckel ab. Schau Dir die Dichtung an, ggf erneuern. Prüfe den Kühlwasserstand, ggf nachfüllen. Kühlwasser am Ausgleichsbehälter nachfüllen ist eher sinnlos.
Dann dreh den Tank um. Schau Dir das Foto von Nils an. Er hat Dir die neuralgische Stelle markiert, prüfe auch weiter nach vorne. Lackverfärbungen oder gar Beulen im Lack zeigen Undichtigkeiten. MUSS gemacht werden, kommst nicht drumrum.
Nimm die richtigen Schläuche. Tipp: Lass ausreichend Loses in den Schläuchen, damit Du später den Tank soweit, ohne vollständige Demontage, nach hinten abziehen kannst, zb zum Kühlwasser nachfüllen, oder aber den Tank hinten hochkippen kannst, um in die Relaisbox zu kommen.
Von einem Mitforumisti, hochsensibler Kupferwurm, K-Koryphäe par Excelzenz
:
Empfehlung für Außen:
Cohline 2240.0600
Innendurchmesser 7,3 mm
Außendurchmesser 13 mm
Für alle aktuellen Kraftstoffarten denen Biokraftstoffe beigemengt werden inkl. E10, Biodiesel, HVO
Kraftstoffschlauch mit geringer Permeation
Doppellagig
innen FPM/ECO, Aramidgeflechtseinlage
außen ECO (abriebfestes Obergummi)
DIN 73379 -B1 (Stand 07/14)
Temperaturbereich: -40°C bis +125°C, kurzzeitig bis 140°C
Für innen:
Allgemein:
Benzinschlauch mit Gewebe-Einlage, Druck mindestens 10 bar. Innen und Außen glatt. Durchmesser innen 7,2 - 8 mm.
Tank innen:
Material Innen/Außen = NBR/NBR
Schlauch Außen:
Material: FPM /ECO
Viel Spaß.
Ja.
Elektroden brennen bei zu hohen Temperaturen weg.
Typisch für 16V und 11er, oft mit Flöte.
Für 2V und 75er eher untypisch, wobei ich auch von einer 75er mit Flöte weiss.
Ursache fast immer: FALSCHLUFT, Wartungsmangel.
Kurze Anleitung:
Moped auf Bühne. Hauptständer ist suboptimal, da der Spiel haben kann. Dann denkst Du, erwischt, Spiel im EA, aber das Dings dreht in der Ständerlagerung. Besser draufschieben, anständig Gurten, und Motorheber unter den Kardantunnel, bis das Hinterrad etwas freikommt.
Ich fasse nicht oben/unten, sondern re/li ans Gummi. Und drehe vorher das Hinterrad so, daß das Ventil nach unten zeigt.
Dann versuche ich, das Hinterrad auf dem EA mit Zug rechts, und Druck links zu bewegen, und andersrum. So ähnlich, als wenn ich das Hinterrad auf dem EA korrekt positionieren möchte. Da das Hinterrad durch die Bremsscheibe durch mit dem EA verschraubt ist, übst Du dadurch Druck/Zug aufs Lager aus und kannst evtl Spiel gut spüren.
Dann drehst du das Rad 3-4cm weiter. Gleicher Test. Und so weiter. Ich mache das 20-25x, bis das Ventil wieder unten ist. Dann hast Du es, oder auch nicht.
Fast immer, aber nicht immer, war eine leichte, oder starke Undichtigkeit an der grossen Dichtung, innen am EA, an der tiefsten Stelle. Mal richtig viel Öl, mal nur 1 Tropfen, mal nur leichter Ölnebel. Da unten gehört auf KEINEN Fall Öl hin.
Wenn Spiel spürbar, EA ausbauen, vorher Öl ablassen. Mit gutem Werkzeug, die 4 Schrauben, die den EA mit der Schwinge verbinden, sitzen oft granatenfest. Ich nehme immer eine alte Imbusnuss, und kloppe auf diese mehrfach mit Schmackes und einem Fäustel drauf. Ich versuche dann aber noch nicht loszudrehen. Ich habe meiner Frau so einen Creme-Brulee-Brenner geklaut, dessen Flamme einstellbar ist, von "Flächenbrand" bis "Punktlöten". Ich stelle den dann auf "Punktlöten", und mache die Inbusse richtig heiss. Und das dauert, kommst ja nur an die Köpfe mit der Flamme, die Hitze muss aber in die Gewinde kriechen, das geht nicht in 3 Minuten.
Wenn ab, gut einpacken (Restöl), und zum derBonner schicken. Der setzt dir den 100% instand,, und kann wieder rein.
PS: Wenn der revidierte EA vom Bonner zurückkommt, ist da KEIN Öl drinnen. Musst Du selber einfüllen.
Forumsempfehlung ist Hypoidöl, 75W140, egal welcher Hersteller. Stuhlkreisbilder empfehlen, 2 unterschiedlich gefärbte Öle in EA und Getriebe zu verwenden, damit man bei Öl im Kardantunnel sofort weiss, wo die Undichtigkeit herkommt.
Kann man so machen. Aber wenn der Micha den EA kmpl instandgesetzt hat, wäre Öl in der Schwinge auf den nächsten 80.000km sicher aus dem Getriebeausgang, nicht aus dem EA-Eingang.
Gutes Gelingen.
Leg dich mal daneben, zähle Stehbolzen und Muttern durch.
Sieben wäre dann Zielführend.
Ps: es gibt Stehbolzen mit Innensechskant. Damit bekommst Du etwas mehr Nm drauf.
Grosses Lager EA prüfen.
Sattelschrauben prüfen ob Original.
2V, knallen, leicht beim abtouren.
Hatte ich mehrfach. Oft Mutter vom Stehbolzen flüchtig, bzw ganzer Stehbolzen. Verstellter DKL-Schalter, bzw defekt, auch mehrfach vorgekommen.
Falschluft, bei der 2V meist defekte ESD-Dichtungen auch, aber das scheppert deutlich. Wahrscheinlich mehr, als hier beschrieben. Aber Falschluft kann dafür allgemein die Ursache sein.
Dachte ich vorige Woche ähnlich.
Bei mir aber andersrum. Rücklicht war ok, Bremslicht ohne Funktion, weder von vorne noch von hinten. Kontrolleuchte mit dem Dreieck auf Dauer.
Kein Saft hinten.
Ich dachte an den Zündlichtschalter, Stefan und Micha auch. Hatte keinen. Also Jojo-GL angerufen, der hat ja noch die verunfallte blaubunte von Sandra im Schuppen, sogar der Tank lag nur lose drauf.
Zündlichtschalter ausgebaut, Schlüssel mitgenommen.
Zuerst beim Gespann Sicherung 1 neu gemacht, sah ok aus, trotzdem neu. Gleiches mit der Birne, leuchtete in Öliva, im Gespann nicht.
Also Kühlerverkleidung runter, Tank weg. Meinen Schalter ausgesteckt, Jojo seinen dran. Fehler blieb. Tel mit Micha/Stefan. Entweder Kabelbruch im Heckbereich, oder Kontrollrelais.
Wieder runter zur blaubunten, Kontrollrelais geholt, eingesteckt, funzt wieder.
Elektriktrick ist wirklich nicht meine Welt.
Die scheint sehr günstig.
EML-Umbau mit Stahlschwinge hinten, Schwinge vorne, 1,5er Boot, zumindest optisch gut gepflegt.
13-15 kk€ könnte es zu Saisonbeginn schon dafür geben. Rot ist nicht so mein Fall, aber sieht trotzdem gepflegt aus.
Dieser kann wirklich klein verpackt werden, ist aber nicht wärmend, da müsstet ihr wenns kühl wird, was drunter tragen.
GARNICHTS Essbares geht auch nicht. Die Schweitzergäng um LutzK1200RS R.I.P, und René hatten 2011 zu Roys Geburtstag in Svullrya, wohl von der Schweitzer Armee, so Aluplastikbeutel dabei. Öffnen, heisses Wasser drauf, abwarten und umrühren. Wiegen nichts, nehmen keinen Platz weg, machen satt, und sind heiss.
Ich hab das probiert. Man kann das essen. Wenn man Hunger hat. Ein Esbit-Kocher passt immer irgendwohin.
Luziie,
Die Hütten haben alle Betten. Aber idR kein Bettzeug. Es gibt auch welche mit Bettzeug/Handtüchern.
Aber das ist NICHT die Regel ! Also müsstest Du tatsächlich morgens die Hüttenanbieter im Zielgebiet anrufen, und nach Bettzeug/Handtüchern fragen.
Ohne zumindest Schlafsack fahre ich nicht nach N, ausser ich habe FeWo mit Vollausstattung gebucht.
Google mal nach Kompressionsschlafsack.
Bergen würde ich gar nicht anfahren.
Zweitgrößte Stadt in N, absoluter Tourinepp. Einzig Sehenswert dort ist das grosse Seewasseraquarium. Aber nichtmal eine Fischbude im Hafen. Die Promenade dafür zugemüllt mit Pizza/Döner-Abfallbuden, mit Preisen, zu denen man hier komplette Gourmetmenüs bekommt, mehrgängig. Es gibt, nach 5 Stunden Suche und Plattfüssen, nichtmal eine Fischsuppe oder Bouillabaise; wenn, dann so ab 55 €.
Dazu kommt: Bergen ist die regenreichste Stadt ganz EUROPAS.
Norgesbooking.no
Sieht auch gut aus, aber auch nur Norwegisch
Das ist wohl sowas wie unsere Kleinanzeigen, da gibt es aber auch eine Rubrik Übernachtungen. Aber alles in N, und für mich nicht einfach zu nutzen.
Ich gebe zu, das Carola und ich uns 2022 morgens eine ungefähre Tour ausgedacht haben, dann Roy das ungefähre Ziel durchtelefoniert haben. Er hat dann gebucht, und per Wattsapp Standort, Telnummer usw durchgegeben hat.
Du brauchst auf jeden Fall Schlafsack, Kopfkissen, Handtuch usw. Und Norwegische Münzen für Dusche usw. Carola hatte uns aus dem Outdoorbereich sehr fest und fein gewebte Nylonbettlaken mitgenommen, wg Ungeziefer, damals war das mit den Bettwanzen ein Hype, zumindest in Frankreich. Ich halte das für übertrieben, aber happy Wife ...
Roy empfahl im Gespräch gestern Abend auch http://www.visit-norway.de, ist deutsch, und die Preise sind wohl nicht ganz so abgehoben und exorbitant wie bei bockingcom, und den anderen Verdächtigen.
Aber, wenn Du nicht in der direkten Hauptferienzeit der Norweger unterwegs bist, findest Du immer eine freie Hütte. Einfach nachmittags nach "Campingschildern" ausschau halten, hinfahren. Selbst wenn du sehr spät eintrifft, ist das kein Problem. Die Hütten, auf denen der Schlüssel steckt, sind frei. Nach Mücken absuchen, Penntüte ausrollen, feddich. Nächsten morgen zahlen und weiter.
Entlang der Norwegischen Lachsflüsse klappt das besonders gut, auch während der Lachssaison, vielen Deutschen Anglern ist das fischen über die megateuren Lodges einfach zu viel, und die Norweger haben sich schon lange darauf eingestellt.