Der Anschluss ist vergossen
Posts by derbonner
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Dann hat die die VIN 0000239 und ist Baustand 06/83.
Aber Reifen müssten sich doch eintragen lassen, da sind doch die 3-Speichenräder verbaut
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Hallo oller Schnitzelvernichter, kurzer Einwand: VIN 000293 ist Baustand 08/1983 oder ist es VIN 0000239? 06/1983
Ich geh mal Chips und Gin-Tonic holen

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Z.B. bei Würth gibt es Blechschraubensortimente mit Flansch
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Hab es jetzt erst gelesen....
Ich hab jetzt schon das zweite Mal (11'er LT + RS) die Erfahrung gemacht, das sich nach längerer Standzeit (>10a) Öl durch die stehenden Simmeringe nach außen wagt und während der ersten 10000 km auch sichtbar wird.
Da kam dann aber nichts weiter nach und daher werde ich das einfach weiter beobachten......
Bei mir betraf das den kleinen Simmering am Entantrieb und vermutlich den Simmering der Lima.
Bei der 12'er ist mein Kenntnisstand zudem, dass das Eingangslager des Getriebes mit seiner Aufgabe leicht überfordert ist und im Zweifel für kapitale Schäden sorgt. Ein Blick auf das Lager, respektive den präventiven Austausch würde ich daher bei der Kupplung mit einplanen ( derbonner Micha gibt es dazu Erfahrungswerte ?)
Gruß Micha
Also 12er K-Getriebe kommen selten mit Lagerschaden an der Eingangswelle rein, meist sind die Verzahnung der Eingangswelle in Mitleidenschaft gezogen.
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K1200 GT mit Ölundichtigkeit im Bereich der Ölwanne
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Ich biete mal 600,00 €
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Mal ne kleine Liste
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Ich glaub eher, das an der Pumpeneinheit der Anschluss für die Kraftstoffleitung undicht ist
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PetRooAC: weil ich das in dem von Dir verlinkten Produkt in der Beschreibung nirgends finde - wie gross ist denn der Durchmesser des Kopfes mit den Linsen?
7,9 mm
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Würde den 3/4 (K75) Motor empfehlen
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Habedere,
aber? Was liegt denn da rechts an der Wandung?
Was Du da siehst ist der Rest von einer Sau aus Viton, das löst sich ganz gerne aus seiner Blechhülle.
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Fertige meine Werkzeuge alle aus POM in schwarz oder weiß
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Das original BMW Einschlagwerkzeug gibt einen Überstand von 0,5 mm vor.
Hat damit zu tun, das die jetzige Wedi Ausführung aus PTFE besteht und nicht in der alten Laufspur vom alten Dichtring laufen soll
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Habedere,
für wichtig erachte ich z.B. den Einschlag für den Ring vor der Kupplung.
Den ca. 1 mm Überstand (nach hinten) schafft der Durchschnittsforisti beim Kupplungswechsel bestimmt nicht "so mal eben" aus dem Handgelenk.
Die Sperrklinke für die gleiche Tätigkeit könnte man evtl. weg lassen, gäbe aber dem o.a. Foristi ein sichereres Gefühl bei der Montage.
Der Zentrierdorn (hmmmmm????) keine Ahnung, demzufolge keine Meinung dazu.0,5 mm steht der Wellendichtring vor
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Schon geantwortet
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Der Gummibalg stammt vom Nivomat-Federbein
